Tagesarchive: 15. April 2014

Münsters Schleuse pumpt 140 Millionen in die Wirtschaft

Am Dienstag (15.04.2014, 14:30 Uhr), wurde die neue Zwillingsschleuse in Münster, nach  zehnjähriger Bauzeit, offiziell eröffnet.

Während die „Schleuse 1“ nach vier Jahren fertig gestellt werden konnte, verzögerte sich der Bau der „Schleuse 2“ unter Anderem witterungsbedingt, um fast zwei weitere Jahre. Mit einer Investitionssumme von 140 Millionen Euro, hat der Bund nicht nur die Schleusenanlage sondern auch die Eisenbahnbrücke modernisiert und den neuen Anforderungen angepasst. Somit ist die Nadelöhrsituation der Schiffer in Münster jetzt Geschichte. Auch energiesparende Aspekte wurden berücksichtigt. Der Schleusenvorgang der jeweils 190m langen Schleusenkammern benötigt nun nur noch etwa die Hälfte der vorher 16 000 Kubikmeter Wasser zum Anheben. Die Schleuse wurde so konzipiert, dass sie in naher Zukunft von einem beliebigen Ort aus, betrieben werden kann.

Staatssekretär Enak Ferlemann dankte allen Beteiligten für die hervorragende Arbeit der letzten Jahre. Zudem erhoffte er sich für die noch ausstehenden anspruchsvollen Aufgaben an der Südstrecke des Dortmund-Ems-Kanals, insbesondere dem Ausbau der Stadtstrecke  Münster, ein ebenso gutes Gelingen wie beim Bau der Kanalstufe Münster.

 

 

 

 

 

 

 

 

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