Karneval aus Münster im WDR

Moderator Uwe Koch begrüßt heute Abend wieder die Närrinnen und Narren DSC04084in der WDR-Fernsehaufzeichnung „Westfalen haut auf die Pauke“ oder auch „WhaP“ in der Kurzform genannt. Koch der von Freunden auch gern „Fernseh-Koch“ genannt wird, ist seit 1999 Moderator der Westfalen-Gala.
DSC05114Unter Aufsicht von Prinz Paul dem I. gibt es einen bunten Abend, in der von vier Stunden auf 120 Minuten gekürzten Fernsehzusammenfassung. Mit rund einer Million Zuschauern glänzt die Galaveranstaltung im Land und katapultierte sich so im Lauf der vergangenen Jahre an die karnevalistische Fernsehspitze.
Mit dabei sind u.a. in der Bütt den Bauern “Heinrich Schulte-Brömmelkamp” alias André Hölscher aus Münster, “Hausmeister Bolle” (Jörg Burghardt), “Horst und Hilde” (Daniela Brune und Ingo Börchers) und den “Feuerwehrmann” Alfons Abeln. Show- und Gardetanz werden u. a. dargeboten DSC03618von der Solisten- Medley Stadtgarde Rheine, dem “Männerballett” der Grafschaftler “Prinzengarde Rietberg” und dem Tanzkorps Rote Husaren DSC05132Neuenkirchen.
Den musikalischen Rahmen liefern u. a. der “singende Wirt” Karl-Heinz Strangemann, die Gruppen “Landeier” und “Kraut und Rübe”, die “Fürstenberger Hoppeditze” (Gewinner BWK Musikwettbewerb 2014 “So feiern Westfalen”) sowie die “Westfalia Big Band” unter der bewährten Leitung von Hans-Josef Piepenbrock.

Sendetermin: Dienstag 17.02.2015, 20:15 im WDR
Und wie in jedem Jahr gibt es zu Beginn der Gala das Auftaktlied zur Karnevals-Revue.
Westfalen haut auf die Pauke,
das hat auch seinen Grund.
In Münster wird heut’ gefeiert,
in Münster geht es rund.
Westfalen haut auf die Pauke,
da wackelt ja die Wand.
So feiern wir in Münster
und im Westfalenland.
So feiern wir in Münster
und im Westfalenland.
Westfalen haut auf die Pauke,
das hat auch seinen Grund.
In Münster wird heut’ gefeiert,
in Münster geht es rund.
Westfalen haut auf die Pauke,
da wackelt ja die Wand.
So feiern wir in Münster
und im Westfalenland.
So feiern wir in Münster
und im Westfalenland.
Text und Musik: Günter Röpke