Das 1. Deutsch-Niederländische Korps schmeißt alle männlichen Soldaten raus

Nach langen Verhandlungen zwischen Bundeswehrführung und Verteidigungsministerium wurde heute bekannt gegeben, dass das 1. Deutsch-Niederländische Korps ein “Frauen-Kops” wird.

Schon kurz nach dem Amtsantritt von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen im Dezember 2013 wurde der Entschluss gefasst, dass die Bundeswehr mehr für die Gleichbehandlung von Frauen und Männer tun sollte. Mehrere Ideen wurden bis Mitte 2014 diskutiert. Zum Schluss entschied man sich für ein “Frauen-Korps”. Dass es dann das 1. Deutsch-Niederländische Korps wurde, lag daran, dass die Bundeswehr mit diesem Korps nicht nur die eigenen “Leute” erreichen würde, sondern auch in den anderen Nationen zeigen könnte, wie schlagkräftig Frauen eingesetzt werden können.

Dazu wurde unter dem Decknamen “Vrouw Antje” eine Frauen-Einheit aufgestellt und ausgebildet. Ihre erste Feuertaufe hatte diese Einheit im Manöver “Käseschnitt” 2014. Ihre Aufgabe war es, eine Anhöhe und das darauf befindliche Camp Rot einzunehmen. Idealerweise mit der Festnahme des kommandierenden Offiziers des Camp Rot. Von der ersten Alarmmeldung bis zur Einsatzfähigkeit hatte die Frauen genau 72 Stunden Zeit. Die britischen Verteidiger im Camp Rot rechneten damit, dass die Angreiferinnen nicht unter 48 Stunden ihre Einsatzbereitschaft erreichen würden. Daher ließen sie ihre eigenen Verteidigungsanstrengungen erst einmal schleifen.

Doch die Frauen, unter der Führung der niederländischen Offizierin Oberstleutnant Jakoba Tiberia Kirk, schafften es, ihre Einsatzbereitschaft schon nach 24 Stunden herzustellen. Darauf griffen sie das tief schlafende Camp Rot “nachts” an. Alle waren am schlafen, und “Wachen” waren zu so einem frühen Zeitpunkt der Übung noch nicht vorgesehen. Dieses rächte sich bitterlich, denn die Angreiferinnen erwischten den kommandierenden Offizier der Royal Army, Oberstleutnant Pom Schneider, in einer prekären Lage.

Dieser hatte sich den Magen verdorben und saß zum Zeitpunkt des “Angriffs” auf seinem roten Offiziers-Dixi-Klo. Mit einem Elektro-Stapler hoben die Soldatinnen leise Schneider samt Dixi-Klo hoch und brachten ihn in ihr Camp, wo er dann laut schimpfend direkt im Klo festgenommen wurde. Danach stand für die Bundeswehrführung fest, dass das “Frauen-Korps” große Aussichten hat, sehr erfolgreich zu sein. Natürlich verliert dadurch kein männlicher Soldat seinen Job. Sie werden nur standortnah auf andere Einheiten verteilt.

Wie wir vom Münster Journal, aus gut informierten Kreisen erfahren haben, soll Oberstleutnant Pom Schneider nach der Blamage auf der “Anhöhe 4400” von der Queen persönlich den Auftrag bekommen haben, auf Port Arthur, der britischen Südpoolstation, die Pinguine zu zählen.