FMO im Aufwind

Am gestrigen Donnerstag stellte der Flughafen Münster Osnabrück (FMO) die frischDSC00236 ins Boot geholte Fluglinie Germania vor. Bei dem neuen Partner Germania handelt es sich um ein sympathisches, mittelständiges Unternehmen, dass besonders auf das Wohl der Fluggäste hinarbeitet. So gibt es in den Germaniaflugzeugen wesentlich mehr Beinfreiheit für die Passagiere. Dies ist nicht zuletzt ein Bequemlichkeitsplus sondern auch für die Gesundheit ein enormer Vorteil.

DSC00240 Softdrinks und kleine Snacks werden auf allen Flügen gratis verteilt und wer länger als drei Stunden fliegt, bekommt in jeder Klasse ein kostenloses Essen. Damit ist der Komplettservice aber noch nicht abgeschlossen, denn die Airline Germania wartet zudem noch mit preiswerten Angeboten zu beliebten Urlaubszielen auf, und gewährt jedem Fluggast noch 20 Kilo Freigepäck, auf längeren Strecken sogar 25 Kilo.

„In der Anfangsphase werden mindestens 15 Starts pro Woche am DSC00222FMO hinzukommen“. erklärt Germania-Geschäftsführer Karsten Balke. Dabei werden vom FMO erstmal 13 Destinationen weltweit angeflogen, darunter gehören die Kanarischen Inseln, Teneriffa, Fuerteventura und Gran Canaria. Besonders stark macht sich die Airline für Ziele in Griechenland, so werden Kos, Korfu, Kreta und Rhodos zu den Spitzenzielen gehören. Aber auch die beliebten Mittelmeerinseln Ibiza und Mallorca werden, wie der ägyptische Badeort Hurghada oder Antalya an der Türkischen Riviera, zu den Sommerflugzielen gehören.

Auch im Winterflugplan gibt es neue Ziele, so sind Lanzarote und die Blumeninsel Madeira jetzt dabei. „Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase werden noch weitere Ziele hinzukommen“, verspricht Balke.

„Ein toller Tag für den FMO und ein guter Tag für die ganze DSC00277Region“, sind die überzeugenden Worte des Oberbürgermeisters von Osnabrück, Wolfgang Griesert, der am FMO auch als Aufsichtsratsvorsitzender fungiert. Überzeugt ist er auch vom Engagement der Germania die somit der Region und dem FMO eine weitreichende Chance bietet. Und schnell fügt er noch hinzu, „Gerade im Wettbewerb der Regionen um qualifizierte Fachkräfte ist der Faktor Lebensqualität für viele Menschen ein immer wichtigeres Kriterium. Und genau hier kann unsere Region mit der Existenz eines internationalen Flughafens enorm punkten.“

Gerade der Teilrückzug von airberlin an vielen kleinen Airports machte den Flughafenbetreibern des FMO zuletzt enorme Bauchschmerzen. Umso mehr freut sich nun der FMO – Geschäftsführer Prof. Gerd Stöwer über den neuen Partner mit seiner über 30-jähriger Erfahrung und der höchsten Sicherheitszertifizierungen überhaupt.