Gesundheit und Seuchen im alten Münster

Im Mittelalter galt Krankheit als Strafe Gottes. Wie war es damals in Münster um die Versorgung und Pflege der Kranken bestellt? Dieser Frage geht Dr. Alfred Pohlmann beim Mittwochstreff am 21. Oktober um 16.30 Uhr im Stadtmuseum Münster nach.

Sein Vortrag „Aussatz und Schwarzer Tod – Seuchen und Gesundheitswesen im alten Münster“ beschäftigt sich mit Orten, die das Thema lebendig werden lassen wie das Leprosorium in Kinderhaus. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Treffpunkt ist das Museumsfoyer (3 / 2 Euro).

Das Foto zeigt das Leprosenhaus mit einer heute geschlossenen Maueröffnung. Möglicherweise wurden früher hierdurch die Kranken versorgt.