Fahrräder und andere Fundsachen kommen unter den Hammer

Münster ist eine Stadt der Radfahrer. Mit dem Fahrrad kommt Mann oder Frau in der Regel schneller vorwärts als mit dem Auto. Besonders für Studenten ist das Fahrrad eine schnelle Möglichkeit von Hörsaal zu Hörsaal zu kommen.

Pünktlich zum Semesterbeginn lädt das Amt für Bürger- und Ratsservice zur ersten Fundsachenversteigerung in diesem Jahr am Freitag, 8. April, in die Fundfahrradstation, Industrieweg 75, ein. Dort werden ab 9 Uhr allgemeine Fundsachen und anschließend 70 Fahrräder, die in das Eigentum der Stadt Münster übergegangen sind, meistbietend versteigert.

Angeboten werden Sport- und Tourenräder, Mountainbikes und klassische Hollandräder. “Gebraucht, aber auf jeden Fall verkehrstüchtig” – unter diesem Motto bietet die Versteigerung einen abwechslungsreichen Mix für Markenliebhaber, Gelegenheitsradler und Nostalgiefans. Die ersteigerten Räder können direkt mitgenommen werden.

Das Mindestgebot liegt bei 10 Euro. Neben der Barzahlung ist auch EC-Kartenzahlung möglich. Zu Beginn der Veranstaltung werden der Ablauf und die Formalitäten erläutert. So wird auch unerfahrenen Auktionsbesuchern der Einstieg leicht gemacht. Eine Anmeldung zur Versteigerung ist nicht erforderlich. Die Fundfahrradstation ist vom Hauptbahnhof aus mit dem Bus der Linie 17 zu erreichen. Für den normalen Dienstbetrieb ist die Fundfahrradstation am Versteigerungstag geschlossen. Parkmöglichkeiten auf dem Gelände stehen diesmal nur eingeschränkt zur Verfügung.

Die nächste Versteigerung ist am 17. Juni. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.stadt-muenster.de/buergerservice/fundsachen.html.