Fundsachen, Münster Journal

Fundsachen- & Fahrradversteigerung

Zur letzten Fundsachenversteigerung in diesem Jahr am Freitag, 9.Dezember, lädt das Amt für Bürger- und Ratsservice in die Fundfahrradstation, Industrieweg 75, ein. Dort werden wieder Fahrräder und andere Fundsachen, die in das Eigentum der Stadt Münster übergegangen sind, meistbietend versteigert. Den Anfang machen ab 9 Uhr die als “blaue Überraschungssäcke” bekannten allgemeinen Fundgegenstände. Hierbei handelt es sich vor allem um gute Kleidung. Schmuck, Uhren oder Smartphones sind diesmal nicht dabei.

Daher kommen bereits direkt im Anschluss die Fahrräder unter den Hammer: Rund 70 Drahtesel warten darauf, in neue Hände zu wechseln. Angeboten werden Trekking- und Tourenräder, Mountainbikes und klassische Hollandräder. Die Leezen sind durchweg verkehrstüchtig und können direkt mitgenommen werden.

Das Mindestgebot liegt bei 10 Euro. Auf jeden Fall ist für jeden Geldbeutel etwas dabei. Bezahlt wird sofort. Neben der Barzahlung ist auch EC-Kartenzahlung möglich. Zu Beginn der Veranstaltung werden der Ablauf und die Formalitäten erläutert. So wird auch unerfahrenen Auktionsbesuchern der Einstieg leicht gemacht. Eine Anmeldung zur Versteigerung ist nicht erforderlich. Die Fundfahrradstation ist vom Hauptbahnhof aus mit dem Bus der Linie 17 zu erreichen. Für den normalen Dienstbetrieb ist die Fundfahrradstation am Tag der Versteigerung geschlossen.

Für das Jahr 2017 sind folgende Termine geplant: 31. März, 19. Mai, 1. Juli (als Sonderversteigerung auf der Stubengasse ab 11 Uhr), 22. September und 8. Dezember.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.stadt-muenster.de/buergerservice/fundsachen.html.