Tagesarchive: 7. Februar 2018

Tagesaktuelle Meldungen der Polizei vom 07.02.2018

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Münster
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Münster
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Gestohlenes Fahrrad auf Online-Verkaufsportal wiedererkannt

Ein 55-jähriger Münsteraner erkannte sein gestohlenes Trekkingfahrrad bei einem Online-Verkaufsportal wieder. Die schwarz-rote Pegasus-Leeze hatten Unbekannte am 24. November in der Zeit zwischen 17 und 23:15 Uhr an der Albrecht-Thaer-Straße entwendet.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ ein Richter des Amtsgerichts Münster einen Durchsuchungsbeschluss.

Ermittler durchsuchten nun die Wohnung des 17-Jährigen Online-Verkäufers. Hierbei fanden die Beamten ein Trekkingfahrrad, das im Januar 2018 gestohlen wurde.

Zwei weitere Besitzer fanden ihre Fahrräder auf der Verkaufsseite des 17-Jährigen. Er steht im Verdacht auch diese online verkauft zu haben. Hierbei handelt es sich um ein weiteres rot-schwarzes Pegasus-Trekkingrad und ein braunes Kettler-E-Bike.

Hinweise zu den beiden Fahrrädern nimmt die Polizei unter der Rufnummer 0251 275-0 entgegen.

Ob der 17-jährige Tatverdächtige weitere gestohlene Fahrräder online verkauft hat, ist Bestandteil der Ermittlungen.

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Münster
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Beratung zum Einbruchschutz auf dem Hiltruper Markt

Die technischen Berater und Polizisten vom Bezirks- und Schwerpunktdienst informieren am Freitag (9.2.) in der Zeit von 9:30 bis 12:30 zum Thema Einbruchschutz auf dem Hiltruper Markt. Interessierte sind herzlich eingeladen sich an Moränenstraße beraten zu lassen.

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Münster
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Zweifacher Unfallverursacher gesucht

Ein bislang unbekannter Autofahrer beschädigte am Samstag (3.2., 18:35 Uhr) auf der Raesfeldstraße zwei Autos und flüchtete.

Der Unbekannte war in Richtung Finkenstraße unterwegs. Auf der Raesfeldstraße kam er nach links von der Fahrbahn ab und stieß gegen einen geparkten Wagen. Anschließend setzte er seinen Pkw rückwärts und fuhr weiter.

Einige Meter später touchierte er einen Mercedes. Zeugen hörten einen Knall und beschreiben den Wagen des Unbekannten als dunklen, älteren Kombi mit Dachreling und Münsteraner Kennzeichen. Der Flüchtige verschwand in Richtung Melchersstraße, ohne sich um die entstandenen Schäden zu kümmern.

Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 0251 275-0 entgegen.

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Münster
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Einbrüche in Gartenlauben

Unbekannte Täter brachen zwischen Sonntag (4.2., 17 Uhr) und Dienstag (6.2., 16 Uhr) in Gartenlauben einer Kleingartenanlage an der Dingstiege ein.

Die Täter hebelten die Türen der Hütten auf und durchsuchten sie nach möglichem Diebesgut. Mit einem Fahrrad aus einem Gartenhaus verschwanden die Diebe in unbekannte Richtung.

Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 0251 275-0 entgegen.

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Kreis Steinfurt
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Rheine
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Randalierer angetroffen

An der Hauenhorster Straße ist ein Zeuge am Dienstagabend (06.02.2018) auf einen Randalierer aufmerksam geworden. Ein Mann schlug mit einem Tontopf mehrfach auf einen geparkten PKW ein. Der Zeuge informierte sofort den ihm bekannten Fahrzeughalter, der sich unmittelbar zu dem Wagen begab. Dort traf der Autobesitzer auf einen sehr aggressiven 57-Jährigen, der sich nun vor ihm aufbaute. Dem Geschädigten gelang es, den unter Alkoholeinwirkung stehenden Rheinenser bis zum Eintreffen der Polizei festzuhalten. An dem PKW konnten verschiedene Beschädigungen, offensichtlich durch Schläge mit dem Tontopf verursacht, festgestellt werden. Der Schaden wird auf cirka 800 Euro geschätzt. Auch gegenüber den Polizeibeamten war der Mann immer noch renitent und schrie laut herum. Der Mann konnte zur Polizeidienststelle gebracht werden. Dort wurde er dem Polizeigewahrsam zugeführt.

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Lengerich
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Brand von Wohnwagen

Am Mittwochmorgen (07.02.2018) wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr und die Polizei zu einem Feuer auf dem Campingplatz an der Straße „Zur Sandgrube“ entsandt. Aus bisher unbekannten Gründen war dort ein Wohnwagen in Brand geraten, samt Vorzelt. Der Brand griff im Weiteren auf eine zweite Wohnwagen/Vorzelt-Kombination über. Die eingesetzte Feuerwehr konnte den Brand löschen. Die beiden Wohnwagen -samt Zelten- wurden vollkommen beschädigt. Ein dritter Wagen ist durch die starke Hitzeentwicklung in Mitleidenschaft gezogen worden. Der Sachschaden beträgt nach ersten vorsichtigen Schätzungen etwa 15.000 Euro. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

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Emsdetten
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Diebstahl von Autorädern

Auf dem Gelände eines Autohauses am Nordring haben sich in der Nacht zum Mittwoch (07.02.2018) Diebe aufgehalten. Der oder die Täter sind in der Zeit zwischen 19.30 Uhr und 07.30 Uhr auf das freizugängliche Areal gegangen. Dort bockten sie zwei Audi-Fahrzeuge auf Pflastersteine auf und schraubten dann sämtliche Räder ab. Es wurden somit zwei komplette Sätze im Gesamtwert von cirka 9.000 Euro entwendet. Wie hoch die Schäden an dem Audi A4 und Audi Q5 insbesondere durch das Aufsetzen auf die Steine sind, muss noch untersucht werden. Die Polizei bittet um Hinweise unter Telefon 02572/9306-4415.

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Rheine
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Weitere Diebstähle aus Nebengebäuden/Garagen

Zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage haben unbekannte Diebe an mehreren Objekten zugeschlagen. Wie berichtet, hatten unbekannte Täter in der Nacht zum Sonntag (04.02.2018), im Bereich Königsesch, an der Stovener Straße und am Salzweg Diebe aus Garagen und Nebengebäuden mehrere Zweiräder gestohlen. In der Nacht zum Dienstag (06.02.2018) waren in dem Bereich nördlich des Königseschs (Schleupe) erneut Personen unterwegs, die derartige Diebstähle verübt haben. Nach jetzigen Erkenntnissen betraten der oder die Täter fünf Privatgrundstücke. Nachdem sie insbesondere Garagen aufgebrochen hatten, entwendeten sie daraus Fahrräder und E-Bikes. Aber auch einige Werkzeuge und eine Maschine nahmen sie mit. An der Von-Velen-Straße hatten sie ein Fahrrad aus einem Schuppen geholt und es bereits an der Straße zum Abtransport bereitgestellt. Die Polizei hofft nicht nur in diesem Fall auf Zeugen. Es ist möglich, dass die Täter die Räder unmittelbar in ein Fahrzeug verladen haben. Andererseits könnten die Täter unmittelbar mit den Rädern losgefahren sein, um sie später irgendwo unterzustellen oder zu verladen. Dieses Treiben könnte bemerkt worden sein. Tatorte sind an der Von-Velen-Straße, an der Falkenstraße, am Randelbachweg und an der Straße Am Großen Unland. Der Gesamtwert der Beute liegt deutlich im fünfstelligen Eurobereich. Die Polizei bittet um Hinweise unter Telefon 05971/938-4215. Sie fragt auch: Wo sind die gestohlenen Fahrräder und E-Bikes aufgefallen? Die Beamten möchten zudem sensibilisieren und auf diese nicht alltägliche Diebstahlsmasche aufmerksam machen. Überprüfen Sie Ihre Nebengebäude, wie Garagen und Schuppen, in denen sie Fahrräder, E-Bikes oder Werkzeugmaschinen aufbewahren. Sichern Sie diese mit den vorhandenen Möglichkeiten, und zwar zu jeder Tages- und Nachtzeit! Denken Sie über zusätzliche Sicherungen nach! Melden Sie verdächtige Beobachtungen unmittelbar der Polizei! Melden Sie Personen, die zu nächtlicher Stunde Fahrräder von Grundstücken transportieren oder schieben unmittelbar der Polizei!

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Münster/Steinfurt/Westerkappeln
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Brand in türkischem Lebensmittelgeschäft in Westerkappeln

Am frühen Mittwochmorgen (7.2., 3.13 Uhr) brannte ein türkisches Lebensmittelgeschäft an der Großen Straße in Westerkappeln. Die Bewohner der darüber liegenden Wohnungen konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen. Eine Person wurde durch den Rauch verletzt und von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht. Die Fassade des Hauses, ein geparktes Auto auf der Straße und ein weiteres Gebäude wurden erheblich beschädigt. Nach ersten Erkenntnissen wurde das Geschäft vorsätzlich in Brand gesetzt. Aufmerksame Zeugen hörten mehrere Knallgeräusche und sahen anschließend Verdächtige wegrennen. Die Motivlage ist bislang völlig unklar. Das Polizeipräsidium Münster hat die Ermittlungen übernommen und ermittelt in alle Richtungen.

Möglicherweise haben weitere Zeugen Verdächtige oder die Tat beobachtet. Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 0251 275-0 entgegen.

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Kreis Warendorf
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Beckum
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Zusammenstoß zwischen Pkw und Lkw – eine Person tödlich verletzt

Am Mittwoch, 07.02.2018, um 12.55 Uhr, ereignete sich auf der Hammer Straße in Beckum ein Verkehrsunfall, bei dem eine 38-jährige Frau sich tödlich verletzte.

Ein 52jähriger Autofahrer befuhr mit seinem Pkw die Hammer Straße aus Richtung Innenstadt kommend in Fahrtrichtung Dolberg. Dabei geriet er mit seinem Pkw aus ungeklärter Ursache auf die Fahrspur des Gegenverkehrs. Hier stieß er frontal mit dem entgegenkommenden Lkw, einem unbeladenen Viehtransporter, eines 46-jährigen Mannes aus Langenberg zusammen. Bei dem Zusammenstoß verletzten sich der 52-Jährige und dessen 38-jährige Beifahrerin lebensgefährlich. Die Feuerwehr befreite den Fahrer aus dem Pkw. Rettungskräfte brachten die Schwerverletzten aus Beckum nach notärztlicher Erstversorgung in ein Krankenhaus. Dort erlag die Frau ihren Verletzungen. Notfallseelsorger betreuten den unverletzten Lkw-Fahrer an der Unfallstelle. Der angeforderte Rettungshubschrauber kam nicht mehr zum Einsatz.

Zur Klärung der Unfallursache zog die Polizei einen Sachverständigen hinzu. Einsatzkräfte der Polizei sperrten die Hammer Straße für mehrere Stunden.

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Kreis Warendorf
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Polizei führt über die Karnevalstage Alkohol- und Jugendschutzkontrollen durch

Bunt kostümierte Jecken in Feierlaune bestimmen in den kommenden Tagen das Straßenbild in vielen Städten und Gemeinden unseres Kreises. Damit alle Närrinnen und Narren sicher nach Hause kommen, sollte jeder nach einer feucht-fröhlichen Feier das Auto stehen lassen. Bus, Bahn und Taxi sind an diesen Tagen die bessere Alternative. „Die Polizei verstärkt über die Karnevalstage ihre Kontrollen im Straßenverkehr“, so Landrat Dr. Olaf Gericke. „Verkehrsteilnehmer, die unter Alkoholeinfluss fahren, werden konsequent aus dem Verkehr gezogen, denn sie gefährden sich selbst und das Leben sowie die Gesundheit Anderer.“ Dazu riskieren sie ihren Führerschein, eine kräftige Geldbuße und Ärger mit der Versicherung, selbst bei geringem Alkoholkonsum.

An den Karnevalstagen wird die Polizei gemeinsam mit Vertretern der örtlichen Ordnungs- und Jugendämter unter dem Motto „Keine Kurzen für die Kurzen“ die seit 2009 bewährten Jugendschutzkontrollen durchführen. Alkoholisierte Kinder werden in Obhut genommen und den Erziehungsberechtigen übergeben. Denn Alkoholmissbrauch beeinträchtigt die Gesundheit der Kinder und Jugendlichen und führt vielfach aufgrund der enthemmenden Wirkung zu Straftaten wie Sachbeschädigungen und Körperverletzungen. „Diese gemeinsamen Kontrollen haben sich bewährt“, führt der Abteilungsleiter Polizei Christoph Ingenohl aus. „Die Jugendlichen und Kinder wissen, dass sie jederzeit überprüft werden können und halten sich in den meisten Fällen an die gesetzlichen Vorgaben.“

Im vergangenen Jahr wurden sechzehn Jugendliche den Jugendschutzstellen zugeführt. Vier Jugendliche waren so stark alkoholisiert, dass sie von Rettungskräften in Krankenhäuser gebracht wurden.

Die Polizei wünscht allen passiven und aktiven Karnevalisten schöne und unbeschwerte Stunden an den „närrischen“ Tagen und wird mit eigenen und Unterstützungskräften alles für einen sicheren Verlauf der Veranstaltungen tun.

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Ahlen
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Bei Auffahrunfall eine Person leicht verletzt

Leichte Verletzungen erlitt eine 54jährige Autofahrerin bei einem Verkehrsunfall am Mittwoch, 07.02.2018, um 09.10 Uhr, auf der Dolberger Straße in Ahlen. Sie befuhr mit ihrem Pkw die Dolberger Straße in Fahrtrichtung Dolberg. An der Kreuzung mit der Straße Im Hövenerort beabsichtigte sie nach rechts abzubiegen. Auf der Abbiegespur musste die 54Jährige verkehrsbedingt warten. Eine nachfolgende 81jährige Autofahrerin rutschte beim Anhalten von der Bremse und fuhr auf den Pkw der 54Jährigen auf. Hierbei verletzte sich die 54Jährige leicht. Rettungskräfte brachten sie in ein Krankenhaus. Bei dem Zusammenstoß entstand ein Sachschaden von etwa 1.500 Euro.

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Ennigerloh
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Lebensbaumhecke in Brand gesetzt

Am Dienstag, 06.02.2018, setzte ein unbekannter Täter auf dem Hoester Weg in Ennigerloh eine Lebensbaumhecke in Brand. Ein Zeuge sah zu dieser Zeit eine männliche Person, die sich zu Fuß über eine Wiese dem Grundstück näherte. Hier warf der Unbekannte etwas in die Hecke. Danach flüchtete er zu Fuß von der Örtlichkeit zu einem in der Nähe stehenden Pkw und fuhr mit diesem davon. Bei dem Pkw soll es sich um einen dunklen Pkw der Marke BMW handeln. Der Zeuge, der dem Unbekannten gefolgt war, stellte bei seiner Rückkehr fest, dass die Hecke in brannte. Die verständigte Feuerwehr Ennigerloh löschte den Brand. Personen, die nähere Angaben zu dem unbekannten oder dem Pkw machen können, werden gebeten, sich bei der Polizei Oelde, Telefon 02522/915-0, oder per E-Mail an poststelle.warendorf@polizei.nrw.de zu melden.

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Sendenhorst
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Einbruch in Mehrfamilienhaus

Bislang unbekannte Täter drangen am Dienstag, 06.02.2018, zwischen 12:50 Uhr und 20:00 Uhr, gewaltsam in eine Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Gartenstraße in Sendenhorst ein. Sie durchsuchten die Räumlichkeiten und entwendeten Bargeld. Wer hat verdächtige Beobachtungen im Bereich der Gartenstraße gemacht? Sachdienliche Hinweise erbittet die Polizei in Ahlen unter Telefon 02382-9650 oder per Mail an poststelle.warendorf@polizei.nrw.de

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Albersloh
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Einbruch in Altenheim

Zwischen Dienstag, 06.02.2018, 17.00 Uhr, und Mittwoch, 07.02.2018, 07.00 Uhr, brachen unbekannte Täter in ein Altenheim auf der Straße Teckelschlaut in Sendenhorst-Albersloh ein. Die Einbrecher verschafften sich gewaltsam Zugang zu dem Gebäude und begaben sich in das Büro. Hier brachen sie einen Tresor aus einem Schrank und flüchteten mit diesem in unbekannte Richtung. Personen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Ahlen, Telefon 02532/965-0, oder per E-Mail an poststelle.warendorf@polizei.nrw.de zu melden.

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Warendorf
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Versuchter Pkw-Diebstahl, Tatverdächtiger ohne Führerschein und unter Drogeneinfluss

Am 06.02.18, um 16:27 Uhr kam es zu einem versuchten Pkw-Diebstahl in Warendorf. Ein 44-jähriger Mann aus Aerzen hatte auf einem Gehöft in der Bauernschaft Dackmar die Schlüssel eines Pkw BMW X5 aus einem unverschlossenen Baucontainer entwendet. Als er das Gelände mit dem Pkw verlassen wollte, wurde er von dem 50-jährigen Fahrzeugbesitzer aus Slowenien gestoppt. Dieser hatte zwischenzeitlich den Diebstahl bemerkt. Dem Geschädigten gelang es zusammen mit weiteren Arbeitskollegen, den Tatverdächtigen bis zum Eintreffen der Polizei vor Ort festzuhalten. Die Beamten stellten fest, dass der Fahrzeugdieb nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis war und unter Drogeneinfluss stand. Ihm wurde auf der Polizeiwache eine Blutprobe entnommen. Im Zuge der weiteren Ermittlungen stellte sich heraus, dass der Tatverdächtige sich zuvor in einer Scheune auf dem Bauernhof aufgehalten und dort Drogen konsumiert hatte. Bei der körperlichen Durchsuchung fanden die Beamten zudem ein Handy, welches ebenfalls aus dem Baucontainer entwendet worden war. Gegen den 44-Jährigen wurden mehrere Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er auf eigenem Wunsch in eine Psychiatrie eingewiesen.

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Kreis Borken
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Borken
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Höhepunkt des Karnevals steht bevor – Polizei im Kreis Borken ist gut vorbereitet

Der Höhepunkt der diesjährigen Karnevalssession steht unmittelbar bevor und die Polizei im Kreis Borken ist gut vorbereitet. Besonders im Mittelpunkt stehen dabei die Karnevalsumzüge mit großem Zuschauerinteresse.

„Wir möchten, dass alle Närrinnen und Narren unbeschwert Karneval feiern können“, so Landrat Dr. Kai Zwicker. „Deshalb setzten wir alle eigenen verfügbaren Kräfte ein und haben weitere Beamtinnen und Beamte zur Unterstützung angefordert. An den tollen Tagen werden insgesamt mehr als 350 Polizistinnen und Polizisten rund um die Karnevalszüge für Sicherheit sorgen.“

Während der Vorbereitung der Einsätze stehen die Leiter der Polizeiwachen in engem Kontakt mit den Kommunen, um die lokalen Sicherheitskonzepte abzustimmen. Die Polizei und die Ordnungsbehörden ziehen für die Sicherheit der Bevölkerung an einem Strang.

Die Kreispolizeibehörde Borken hat, wie in den letzten Jahren auch, Kräfte der Bereitschaftspolizei angefordert. Eingesetzt werden zudem Polizeistudentinnen und -studenten der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung. Ihnen stehen erfahrene Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte zur Seite.

Wesentlicher Bestandteil der Einsatzkonzeption ist das frühzeitige und konsequente Einschreiten gegen betrunkene Unruhestifter, Krawallmacher und Straftäter. Die Sicherheit aller Jecken genießt dabei die oberste Priorität.

Um Verletzungsrisiken zu vermeiden bittet die Polizei auf die Mitnahme von Glasflaschen und Gläsern während der Karnevalsumzüge zu verzichten.

Während des Straßenkarnevals wird die Polizei gemeinsam mit Mitarbeitern der örtlichen Ordnungs- und Jugendämter Jugendschutzkontrollen durchführen. Alkoholisierte Kinder werden in Obhut genommen und den Erziehungsberechtigen übergeben. „Diese gemeinsamen Kontrollen haben sich bewährt“, führt der Leitende Polizeidirektor Frank Burre aus.

Aber auch bei den feiernden Erwachsenen gibt es immer wieder Unbelehrbare, die sich alkoholisiert und mit eingeschränkter Reaktionsfähigkeit ans Steuer setzen. Selbst ein kleiner Verkehrsunfall mit 0,3 Promille kann bereits den Führerschein kosten und Ärger mit der Versicherung verursachen. Alle Verkehrsteilnehmer müssen sich an den Karnevalstagen auf verstärkte Alkoholkontrollen einstellen.

Die Polizei im Kreis Borken wird alles tun, damit die Menschen sicher feiern können. Dennoch sollten Bürgerinnen und Bürger bei aller Ausgelassenheit auf sich und andere achten und bei Gefahrenlagen sofort den Notruf 110 wählen.

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Gronau
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Trotz lautem Knall – Unfallverursacher fährt dennoch weiter

Ein auf dem Heerweg im Bereich einer Baustelle (Höhe Hausnummer 162) abgestellter Pkw wurde am Dienstag (06.02.2018) durch einen bislang unbekannten Unfallverursacher beschädigt. In der Zeit zwischen 12:00 Uhr und 12:15 Uhr gab es einen lauten Knall. Als der Geschädigte hiernach zu seinem weißen Renault Trafic (Transporter) zurückkehrte, stellte er fest, dass der linke Außenspiegel beschädigt wurde. Der Sachschaden liegt bei ca. 200 Euro.

Haben Sie den Unfall beobachtet? Das Verkehrskommissariat in Ahaus sucht Zeugen (02561-9260).

Sofern sich der Unfallflüchtige nicht selbst bei der Polizei meldet oder ermittelt werden kann, bleibt die Halterin des beschädigten Pkw wahrscheinlich auf den Kosten sitzen. Wofür sind Sie versichert, wenn Sie andere für Ihre Fehler aufkommen lassen?

Sich nach einem Verkehrsunfall seiner Verantwortung zu entziehen, ist aus gutem Grund eine Straftat. Neben einer Geld- oder sogar Haftstrafe riskiert jeder, der sich unerlaubt vom Unfallort entfernt, auch immer seinen Führerschein.

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Bocholt
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95-jährige Fußgängerin bei Unfall leicht verletzt

Am Mittwoch (07.02.2018) kam es gegen 11:10 Uhr zu einem Zusammenstoß zwischen einer 95-jährigen Fußgängerin aus Bocholt und einem 66-jährigen Autofahrer aus Bocholt. Dieser kam mit seinem Pkw aus der Straße Südmauer und beabsichtigte, von dieser in die Straße Schanze nach links abzubiegen. Bei der stark blendenden Sonne übersah der Autofahrer die 95-Jährige beim Anfahren. Diese stürzte zu Boden, verletzte sich jedoch zum Glück lediglich leicht.

Zur Untersuchung wurde die Fußgängerin mit einem Rettungswagen zum Bocholter Krankenhaus transportiert.

An dem Pkw entstand kein Sachschaden.

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Velen
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Roller zu schnell Strafanzeige

40 km/h statt der erlaubten 25 km/h fuhr ein als Mofa zugelassener Roller. Die Polizei kontrollierte am Dienstag (06.02.2018) gegen 18:45 Uhr einen 16-Jährigen aus Velen. Mit seinem jüngeren Bruder als Beifahrer befuhr der Jugendliche die Straße Geeste.

Der 16-Jährige ist lediglich im Besitz einer sog. Mofaprüfbescheinigung. Nicht bekannt ist, ob der Roller technisch verändert wurde, um eine höhere Geschwindigkeit zu erreichen, fest steht aber, dass es sich aufgrund der Geschwindigkeit nicht mehr um ein Mofa, sondern um eine Kleinkraftrad handelt, für das die Mofaprüfbescheinigung nicht ausreicht.

Technische Veränderungen führen dazu, dass aus dem Mofa (bis 25 km/h) ein Kleinkraftrad (max. 45 km/h) wird, für das keine Betriebserlaubnis besteht. Zusätzlich benötigt man einen Führerschein. Technische Veränderungen führen immer wieder dazu, dass das Krad nicht mehr verkehrssicher ist. Beispielsweise könnten die Bremsen für derart hohe Geschwindigkeiten nicht ausgelegt sein.

Junge Rollerfahrer verbauen sich durch das sog. Rollertuning häufig ihren Auto- oder Motorrad-Führerschein. Wer also mit 18 Jahren unabhängig und mobil sein möchte, sollte die Hände von den gefährlichen Schraubereien lassen.

Weil hier der Großvater Halter des Rollers ist, erwartet nun auch ihn ein Strafverfahren wegen des Zulassens des Fahrens ohne Fahrerlaubnis.

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Bocholt
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Hätte ja klappen können: Radfahrer gibt falsche Personalien bei Verkehrskontrolle an Ordnungswidrigkeitenanzeige

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Gronau
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Polizei mahnt erneut: Autos sind keine Tresore

Wieder gelang es bislang unbekannten Autoaufbrechern, einen Pkw zu öffnen (in diesem Fall einen grünen „älteren“ Mercedes) und eine Geldbörse samt Inhalt zu entwenden. Wie die Täter das verschlossene Fahrzeug am Dienstag (06.02.2018) öffneten, ist derzeit noch nicht bekannt. In der Zeit von 09:45 Uhr und 10:25 Uhr parkte der Pkw nach Angaben seines Halters auf einem Schotterparkplatz am Möllenweg. Im Anschluss parkte der Halter sein Auto auf einem Parkplatz an der Straße Alter Schloßplatz. Als der Geschädigte gegen 11:30 Uhr zu einem Mercedes zurückkam, bemerkte er, dass seine Geldbörse gestohlen worden war.

Die Kripo in Gronau sucht Zeugen (02562-9260).

Die Polizei weist erneut daraufhin, dass Wertgegenstände nicht im Auto zurückgelassen werden sollten. Für die Täter ist der Aufwand, eine Seitenscheibe einzuschlagen oder auf andere Weise Ihr Auto zu öffnen und Wertgegenstände zu entnehmen, gering. Das gilt für auch für das Entdeckungsrisiko, weil die Tat nur wenige Sekunden dauert.

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Borken
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Ohne Führerschein mit Roller unterwegs

Ein Motorradpolizist kontrollierte am Dienstag (06.02.2018) gegen 14:50 Uhr einen Rollerfahrer auf der Ahauser Straße. Dieser war mit einem Roller unterwegs, der aufgrund technischer Veränderungen eine Geschwindigkeit von ca. 45 km/h erreichte. Der 16-Jährige aus Südlohn konnte bei der Kontrolle lediglich eine sog. Mofaprüfbescheinigung vorlegen.

Technische Veränderungen führen dazu, dass aus dem Mofa (bis 25 km/h) ein Kleinkraftrad (max. 25 km/h) wird, für das keine Betriebserlaubnis besteht. Zusätzlich benötigt man einen Führerschein. Technische Veränderungen führen immer wieder dazu, dass das Krad nicht mehr verkehrssicher ist. Beispielsweise könnten die Bremsen für derart hohe Geschwindigkeiten nicht ausgelegt sein.

Junge Rollerfahrer verbauen sich durch das sog. Rollertuning häufig ihren Auto- oder Motorrad-Führerschein. Wer also mit 18 Jahren unabhängig und mobil sein möchte, sollte die Hände von den gefährlichen Schraubereien lassen.

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Bocholt
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1. Nachtragsmeldung zum Brand einer Werkstatthalle

Wie bereits am Dienstagabend mitgeteilt wurde (siehe Pressemitteilung vom 06.02.2018, 19:50 Uhr), brannte eine Werkstatthalle am Kreuzkapellenweg.

Gegen 19:20 Uhr wurde der Brand durch Anwohner bemerkt. Neben der Bocholter Feuerwehr war auch die Brandweer Dinxperlo (Niederländische Feuerwehr) zur Unterstützung vor Ort.

Das Gebäude brannte bis auf die Grundmauern nieder. Menschen oder Tiere kamen bei dem Brand glücklicherweise nicht zu Schaden. Der Sachschaden liegt nach derzeitiger Schätzung bei ungefähr 200.000 Euro.

Die Brandursache ist gegenwärtig nicht bekannt. Der Brandort wurde durch die Polizei beschlagnahmt. Die Kripo in Bocholt hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

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Kreis Borken
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Achtung: Polizei warnt erneut vor falschen Gewinnversprechungen

Bereits gestern warnte die Polizei vor Betrügern, die Bürgern im Kreis Borken falsche Gewinnversprechungen am Telefon machten (siehe Pressemitteilung vom 06.02.2018, 13:18 Uhr).

Auch am Dienstag meldete sich eine Betrügerin telefonisch bei einer 68-Jährigen aus Gronau und gaukelte dieser einen Gewinn nach einem Preisausschreiben in einer Höhe von 37.500 Euro vor. Die Täterin soll „gebrochen“ deutsch gesprochen haben.

Die Betrügerin gab vor, dass das Geld bar übergeben werden müsse – allerdings falle eine Gebühr in einer Höhe von 1.000 Euro an.

Die Geschädigte fiel auf die dreiste Masche der Täter nicht herein und informierte – goldrichtig – die Polizei.

Leider ist damit zu rechnen, dass die Betrüger auch weiterhin ihr Unwesen treiben werden – und zwar nicht nur in Vreden und Gronau. Melden Sie sich bei Ihrer örtlichen Polizei, wenn die Betrüger sich auch bei Ihnen melden.

Die Polizei rät im Zusammenhang mit falschen Gewinnversprechungen:
– Sie wissen selbst, ob Sie an einem Gewinnspiel teilgenommen haben. Ist das nicht der Fall, können Sie auch nichts gewonnen haben.
– Geben Sie niemals Geld aus, um einen vermeintlichen Gewinn einzufordern. Zahlen Sie also keine Gebühren oder wählen gebührenpflichtige Sondernummern (gebührenpflichtige Sondernummern beginnen z.B. mit der Vorwahl: 0900…, 0180…, 0137…).
– Machen Sie keinerlei Zusagen am Telefon.
– Geben Sie niemals persönliche Informationen weiter: keine Telefonnummern und Adressen, Kontodaten, Bankleitzahlen, Kreditkartennummern oder Ähnliches.
– Fragen Sie den Anrufer nach Namen, Adresse und Telefonnummer der Verantwortlichen, um welche Art von Gewinnspiel es sich handelt und was genau Sie gewonnen haben. Notieren sie sich seine Antworten.
– Weisen Sie unberechtigte Geldforderungen zurück.
– Sichern Sie sich ab, indem Sie einen angeblichen Vertragsabschluss widerrufen und wegen arglistiger Täuschung anfechten. Verbraucherzentralen bieten dazu Musterschreiben an. Diese gibt es in den Beratungsstellen der Verbraucherzentralen sowie im Internet (www.verbraucherzentrale.de).
– Kontrollieren Sie regelmäßig Ihre Kontoauszüge und Ihre Telefonrechnung.
– Lassen Sie unberechtigte Abbuchungen von Ihrer Bank oder Sparkasse rückgängig machen. Abbuchungen können Sie innerhalb einer bestimmten Frist problemlos widersprechen. Wenden Sie sich zudem unverzüglich an Ihren Bankberater.
– Teilen Sie Ihrem Telefonanbieter schnellstmöglich mit, welche Forderung unberechtigt ist. Dieser hat dann eventuell noch die Möglichkeit, nur den berechtigten Teil des Rechnungsbetrags einzuziehen. Ist bereits eine Abbuchung über den gesamten Betrag erfolgt, sollten Sie dieser bei Ihrem Geldinstitut widersprechen und dann nur den berechtigten Teil der Telefonrechnung begleichen.
– Unberechtigte Lastschrifteinzüge können den Tatbestand des Betrugs gemäß § 263 Strafgesetzbuch erfüllen. Erstatten Sie im Zweifel Anzeige bei Ihrer örtlichen Polizei.

Weitere Hinweise und Informationen zu der Betrugsmasche mit den falschen Gewinnversprechungen finden Sie auf http://www.polizei-beratung.de/startseite-und-aktionen/.

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Velen
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Ohne Fahrerlaubnis unterwegs

Am Dienstagabend (06.02.2018) kontrollierte die Polizei eine 46-Jährige aus Velen. Die Autofahrerin befuhr zusammen mit ihrer Tochter die Vennestraße.

Nachdem die Frau gegen 18:50 Uhr angehalten wurde, räumte sie ein, dass sie nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist. Der 46-Jährigen wurde die Weiterfahrt untersagt.

Die Velenerin muss sich nun in einem Strafverfahren verantworten. Das gilt auch für den 49-jährigen Lebensgefährten der Autofahrerin, der Halter des Pkws ist. Auch das wissentliche Zulassen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis ist eine Straftat, für die der Gesetzgeber eine Geld- oder Haftstrafe bis zu einem Jahr vorsieht.

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Gronau
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Verantwortungslos: Mit über zwei Promille ohne Fahrerlaubnis und Versicherungsschutz mit abgemeldetem Pkw unterwegs

Als Polizeibeamte am Dienstagabend (06.02.2018), gegen 23:50 Uhr einen 33-Jährigen aus Rheine und seine 50-jährige Beifahrerin aus Heek anhielten, staunten sie nicht schlecht:

Zur Tatzeit befuhr der Autofahrer aus Rheine mit seinem Pkw die Nienborger Straße in Richtung Gronau-Epe. Dabei kam der Mann dem Streifenwagen der Polizei entgegen. Den Beamten fiel zunächst lediglich auf, dass die angebrachten Kennzeichen entstempelt waren.

Mit zeitlicher Verzögerung reagierte der Mann auf die Anhaltezeichen der Polizei.

Zunächst stellte sich heraus, dass der Pkw bereits im November des letzten Jahres außer Betrieb gesetzt wurde. Für Fahrzeuge, die außer Betrieb gesetzt wurden, besteht kein Versicherungsschutz. Außerdem hinterzieht der Fahrzeugführer in diesem Fall zu zahlende Kraftfahrsteuern. Bereits diese beiden Verstöße sind Straftaten, für die der Gesetzgeber grundsätzlich Geld- oder Haftstrafen vorsieht.

Doch damit nicht genug: Außerdem ist der Autofahrer aus Rheine nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis. Diese wurde ihm entzogen. Eine Sperrfrist für die Wiedererlangung einer Fahrerlaubnis endet erst im April 2018. Diese Sperrfrist dürfte sich nun nochmal nach hinten verschieben.

Im Rahmen der Verkehrskontrolle stellten die Beamten zudem einen deutlichen Alkoholgeruch in der Atemluft des Mannes fest. „Beachtlich“ war dann der Wert eines Alkoholtest. Dieser lag bei über zwei Promille.

Zur Feststellung der exakten Alkoholkonzentration im Körper des Mannes entnahm ihm ein Arzt im Ahauser Krankenhaus eine Blutprobe.

Der 33-Jährige war der Polizei in der Vergangenheit bereits häufiger wegen ähnlich gelagerter Verkehrsstraftaten aufgefallen.

Weil die Beamten zu der Einschätzung kamen, dass der Mann nicht besonders einsichtig war, stellten sie zur Verhinderung weiterer Fahrten den Fahrzeugschlüssel sicher.

Den Mann erwartet nun ein umfangreiches Strafverfahren.

Was wäre passiert, wenn es hier zu einem Alkohol-Unfall mit Verletzten oder Getöteten gekommen wäre? Die Teilnahme am Straßenverkehr verlangt ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein. Wer sich nicht verantwortungsbewusst verhält, gefährdet sich und andere. Zu Ihrer Sicherheit verfolgt die Polizei daher konsequent sowohl „kleinere“ als auch „größere“ Verkehrsverstöße.

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Kreis Coesfeld
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Olfen
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Geparkter Audi angefahren – Unfallverursacher flüchtet

Am Montag, 05.02.18, zwischen 08.15 und 13.00 Uhr, wurde ein geparkter dunkelblauer Audi im Bereich des hinteren Kotflügels der Fahrerseite und der hinteren linken Stoßstange erheblich beschädigt. Der Unfallverursacher flüchtete von der Unfallstelle ohne die Angaben zu seiner Person und die Feststellung der Art seiner Unfallbeteiligung zu ermöglichen. Zeugen werden gebeten sich bei der Polizei in Lüdinghausen, Tel. 02591/7930, zu melden.

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Senden
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Einbruch in Altenheim

In der Zeit vom 06.02.2018, 16.30 Uhr bis 07.02.2018, 07.20 Uhr hebelten unbekannte Täter ein Bürofenster eines Altenheims auf der Münsterstraße in Senden auf, entwendeten Bargeld und flüchteten.

Hinweise nimmt die Polizei in Lüdinghausen unter 02594-7930 entgegen.

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Haltern am See/Kreis Recklinghausen/Kreis Coesfeld
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Einbrecher fesseln Pater in Wohnung – Polizei Recklinghausen sucht Zeugen

Der Pater war am Sonntag, 04.02.2018 gegen 12.45 h -13.00 h in dem Pfarrhaus, in dem sich seine Wohnung befindet, von vier Männer überfallen worden. Die Männer schlugen den Pater und fesselten ihn. Seine Augen deckten sie ab. Die Täter öffneten einen Tresor, erbeuteten Bargeld und eine Telefonkarte. Den gefesselten 50-Jährigen brachten sie in einen Kellerraum und schlossen ihn ein. Das Pfarrhaus befindet sich an der Straße „Markt“, die mitten in der Innenstadt von Haltern am See neben der Kirche St. Sixtus liegt. Da am Sonntag verkaufsoffener Sonntag ab 14 h war, werden Zeugen, die vor den Geschäftsöffnungen verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Innenstadt gesehen haben, gebeten, sich mit dem Fachkommissariat unter 0800 2361 111 in Verbindung zu setzen. 1. Tatverdächtige: ca. 30 bis 35 Jahre alt, 1,85 – 1,90 m groß, sehr schmale bzw. dünne Statur, schwarze, kurze Haare, Oberlippenbart, dunkler Teint, dunkelgrüner Pullover, 2. Tatverdächtiger: zwischen 25 und 35 Jahre alt, kleiner als 1,76 m dunkle Haare, aber nicht schwarz, kurze Haare, helle Haut, schmale Statur, trug einen dunklen Pullover oder Kapuzenpullover, trug vermutlich eine hellblaue Jeans, hatte einen Schraubendreher in der Hand. Von den beiden anderen Tatverdächtigen liegt keine konkrete Beschreibung vor. Die Männer haben mit dem Pater in gebrochenem Deutsch gesprochen, untereinander haben sie sich in einer anderen Sprache unterhalten. Als der Pater im Keller eingesperrt war, konnte er neben den Männerstimmen noch eine Frauenstimme hören. Der Pater wurde bei dem Angriff leicht verletzt und wurde im Krankenhaus behandelt. Mittlerweile konnte er das Krankenhaus wieder verlassen. Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Recklinghausen Ramona Hörst Telefon: 02361/55-1032 E-Mail: pressestelle.recklinghausen@polizei.nrw.de www.polizei.nrw.de

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Ascheberg
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Autofahrt nach Drogenkonsum

Am 06.02.2018, um 16.30 Uhr kontrollierte eine Streifenwagenbesatzung einen 19-jährigen Ascheberger, der mit seinem Auto die Steinfurter Straße in Ascheberg befuhr. Er räumte den Konsum von Betäubungsmitteln vor Fahrtantritt ein. Auf der Polizeiwache in Lüdinghausen entnahm ein Arzt ihm eine Blutprobe, die Weiterfahrt wurde untersagt und ein Strafverfahren eingeleitet.

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Südkirchen
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Trunkenheitsfahrt

Am 07.02.2018, 00:50 Uhr fuhr eine 21-jährige Frau aus Langenfeld mit ihrem Auto auf der Wilhelm-Raiffeisen-Straße. Eine Funkstreife kontrollierte die Autofahrerin. Dabei stellten die Beamten Alkoholgeruch in der Atemluft fest. Ein durchgeführter Alkoholtest verlief positiv. Es wurde die Entnahme einer Blutprobe angeordnet. Der Führerschein wurde sichergestellt.

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Quellen und Urheberhinweise:
Die aufgelisteten Meldungen stammen von den Polizeipressestellen aus:
Münster, Steinfurt, Warendorf, Borken, Coesfeld sowie der Bundespolizei St. Augustin, Münster und dem Zoll in Münster. Teilweise enthalten die „Tagesaktuellen Meldungen“ auch Berichte der Feuerwehr Münster.

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