Ausstellung zeigt Folgen von Atomkatastrophen

Noch bis zum 22. Juni wird in der Glashalle des Stadthauses 3, Albersloher Weg 33, eine Plakatausstellung zu den Folgen von Atomkatastrophen gezeigt. Eindrückliche Bilder erinnern an die Geschehnisse von Tschernobyl (1986) und Fukushima (2011). Sie zeigen das enorme Ausmaß des radioaktiven Niederschlags und der andauernden Belastung und verweisen auf die Risiken bei der Nutzung von Atomenergie. Präsentiert wird die Ausstellung von der Organisation „Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges“ (IPPNW), die 1985 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde, und der Initiative „Sofortiger Atomausstieg Münster“ (SofA) in Zusammenarbeit mit der städtischen Umweltberatung.

Die Ausstellung kann zu den Öffnungszeiten der Verwaltung besucht werden: montags bis mittwochs 8 bis 16 Uhr, donnerstags 8 bis 18 Uhr und freitags 8 bis 13 Uhr.


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