Fundsachenversteigerung

Zur kommenden Fundsachenversteigerung am Freitag, 14. September, lädt das Amt für Bürger- und Ratsservice in die Fundfahrradstation, Industrieweg 75, ein. Meistbietend versteigert werden Fahrräder und andere Fundsachen, die in das Eigentum der Stadt Münster übergegangen sind. Ab 9 Uhr werden zunächst die “blauen Überraschungssäcke” versteigert. Sie sind mit allgemeinen Fundgegenständen bestückt, darunter befinden sich neuwertige Kleidungsstücke.

Anschließend warten 60 Fahrräder, mitunter namhafter Hersteller, auf Interessierte. Die Auswahl an Drahteseln ist üppig: Versteigert werden etwa Trekking- und Tourenräder, Mountainbikes sowie klassische Hollandräder für alle Altersklassen. Sämtliche Fahrräder sind auf Ihre Verkehrstauglichkeit hin geprüft. Das Mindestgebot liegt bei 10 Euro, bezahlt wird sofort – bar oder mit EC-Karte. Zu Beginn der Veranstaltung werden der Ablauf und die Formalitäten erläutert. So finden auch unerfahrene Auktionsbesucher einen leichten Einstieg.

Eine Anmeldung zur Versteigerung ist nicht erforderlich. Die Fundfahrradstation ist vom Hauptbahnhof aus mit der Buslinie 17 zu erreichen. Parkflächen vor dem Gelände stehen nur eingeschränkt zur Verfügung. Für den normalen Dienstbetrieb bleibt die Fundfahrradstation am Versteigerungstag geschlossen.


Die nächste und letzte Versteigerung im Jahr 2018 ist für den 7. Dezember vorgesehen. Informationen hierzu finden sich im Stadtportal unter www.stadt-muenster.de/buergerservice/fundsachen.html.