2.500 Kinder und Jugendliche „unterwegs mit der KjG“

– Die Bilanz der KjG zum Ferienende ist beeindruckend. Rund 2.500 Kinder und Jugendliche, die einen Teil ihrer Sommerferien – meistens etwa 14 Tage – in 35 verschiedenen Ferienlagern der KjG-Pfarrgruppen von Albachten bis Wildeshausen verbrachten. Die Ziele dieser Freizeiten waren so unterschiedlich, wie das Programm: Slowenien, Spanien, Italien, Ameland, Gummersbach, Ganderkesee und Warstein waren nur einige davon. Egal wo die jungen Menschen ihre Zelte aufschlugen oder Schützenhallen bezogen: sie haben dabei ganz bestimmt viele nachhaltige Eindrücke gesammelt und auch außerhalb von Schule eine Menge gelernt.

Im Diözesanverband der KjG wird das Engagement der mehr als 650 ehrenamtlichen Leiter*innen mit großer Dankbarkeit wahrgenommen und wertgeschätzt. „Ferienlager sind für mich ein sehr wertvoller Ort ohne Leistungsdruck. Ein großer Dank gilt den vielen Leiter*innen, die sich mit hohem Engagement für ein toll gestaltetes Programm einsetzen und so die Ferienlagerzeit für viele unvergessen machen“, sagt Diözesanleiterin Barbara Kockmann und ergänzt weiter: „Dass wir da als Diözesanverband unterstützen und Hilfestellungen anbieten, ist selbstverständlich“.

Die von Kockmann angesprochene Unterstützung umfasst etwa eine fertig gestaltete Lagergottesdienstvorlage und eine Notfalltelefonnummer, die in den NRW-Sommerferien 24 Stunden am Tag erreichbar war. 16 Anrufe gingen in der Ferienzeit ein, in denen das Team vom KjG-Diözesanverband bei Versicherungsfragen, Gesundheitsthemen und dem Umgang mit selbstverletzendem Verhalten Tipps und Hilfestellungen gab. Einen weiteren Service konnten fünf Ferienlager nutzen: Sieben ehrenamtlich Aktive im Diözesanverband besuchten im Rahmen einer Bullitour die Ferienlager und führten ein selbst geplantes Programm zum Motto „Harry Potter“ durch. Damit entlasteten sie die Leiter*innen vor Ort, die sich für wenige Stunden zurücklehnen konnten. Auch eine Form, den Aktiven aus den Ortsgruppen eine Anerkennung zu geben.

An die vielen Eindrücke, die die Teilnehmenden in den Ferienfreizeiten sammeln durften, erinnert sie ein Stoffarmband. „Unterwegs mit der KjG 2019“ ist dort auf eine EKG-Linie gedruckt, die im Logo der KjG – dem „Seenenbohrer“ – mündet. Sie macht deutlich, dass bei mehreren tausend Kindern und Jugendlichen das Herz für den katholischen Kinder- und Jugendverband schlägt – zu Hause in der Pfarrgruppe wie auch unterwegs im Ferienlager.


Ein Armbändchen mit der Aufschrift „unterwegs mit der KjG“ hält diese Erinnerungen wach. Foto: KjG Diözesanverband Münster