Unsere Position zu #BlackLivesMatter und was wir dagegen tun

Black Lives Matter. – Eine Botschaft von wikitribune.com

Angesichts der weltweit wachsenden Protestbewegungen ist es wichtiger denn je, dass Online-Plattformen ihren enormen Einfluss für das Gemeinwohl nutzen. Die „Neutralität“ von Algorithmen wurde immer wieder entlarvt, und dennoch sind sie die treibende Kraft bei der Bereitstellung von Inhalten für Benutzer. Wir können es besser machen.

Undurchsichtige Regelbücher und mangelnde Community-Macht bedeuten, dass Benutzer gezwungen sind, das System mit falsch positiven Ergebnissen zu überfluten, anstatt direkte Maßnahmen zur Entfernung feindlicher Elemente zu ergreifen. Schwarze Aktivisten werden weiterhin von Facebook-Moderatoren zum Schweigen gebracht. Der Nachrichtenzyklus wiederholt sich im Laufe der Jahre, ohne dass wesentliche Änderungen vorgenommen wurden. Wir können es besser machen.

Als der Präsident der Vereinigten Staaten in den 1960er Jahren zu Gewalt aufrief, indem er sich auf einen Satz berief, der ursprünglich zur Bedrohung der rassistisch motivierten Polizeibrutalität verwendet wurde, reagierte Twitter mit einer Warnung, und Facebook war mitschuldig an Untätigkeit.

Wäre die Aussage geblieben, wenn Benutzer befragt worden wären? Wir werden es nie erfahren.
Angesichts der jüngsten Enthüllungen, dass Facebook-Manager soziale Spaltung im Namen eines höheren Engagements begrüßten, könnte die Antwort durchaus Ja sein. Wir können es besser machen.

Twitter hat sich der Verantwortung entzogen, indem es behauptete, dass Änderungen aufgrund politischer Vorurteile, die sich auf „rechte“ Konten auswirken, unmöglich sind. Wir sind der Ansicht, dass Rassismus keine politische Zugehörigkeit hat, und dies ist eine schwache Ausrede, um den Status quo aufrechtzuerhalten. Wir können es besser machen.

WT.Social geht folgende Verpflichtungen ein:
• Verstärkung der BIPOC-Stimmen (Black, Indigenous and People of Colour) auf unserer Plattform durch langfristige Ausrichtung von Diskussionen und Fragen und Antworten
• Schaffung einer aktiv antirassistischen Plattform
• Sicherstellen, dass BIPOC in der Moderation unserer Plattform gleichermaßen vertreten sind, um ein integratives Umfeld zu fördern.
Gemeinsam können wir es besser machen.

Schwarze Leben zählen.


With protest movements growing around the globe, it is more important than ever that online platforms use their vast influence for the common good. The “neutrality” of algorithms has been debunked again and again, and yet they are still the driving force behind serving content to users. We can do better.
Opaque rule-books and lack of community power mean that rather than taking direct action to remove hostile elements, users are forced to flood the system with false positives. Black activists continue to be silenced by Facebook moderators. The news cycle repeats itself throughout the years without any substantial changes being made. We can do better.
When the President of the United States called for violence by invoking a phrase originally used to threaten racially-motivated police brutality in the 1960s, Twitter’s response was to put up a warning, and Facebook’s was complicit inaction.
Would the statement have remained if users were polled? We’ll never know.
Given the recent revelations that Facebook executives welcomed social divisiveness in the name of higher engagement, the answer may well be yes. We can do better.
Twitter has shirked responsibility by claiming that change is impossible due to political bias affecting “right wing” accounts. It is our contention that racism has no political affiliation, and this is a weak excuse to uphold the status quo. We can do better.
WT.Social makes the following commitments:
• To amplify BIPOC (Black, Indigenous and People of Colour) voices on our platform by hosting discussions and Q&As on a long-term basis
• To create an actively anti-racist platform
• To ensure that BIPOC are equally represented in the moderation of our platform to help foster an inclusive environment.
Together, we can do better.

Black Lives Matter.

 

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