12.6 C
Münster
Montag, September 26, 2022

Ballack gegen Ribery, Ronaldo oder Robben! Torres gesetzt

Top Neuigkeiten

POL-ME: Einbrüche aus dem...

POL-ME: Monheimer überfal...

POL-MG: Foto eingestellt ...

POL-ME: Verkehrsunfallflu...

Fakt ist: Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft wird bei der Auslosung der WM-Gruppen am Freitag in Topf 1 der acht renommierten Top-Teams gesetzt sein.

Hinter den Kulissen wird in Kapstadt kurz vor Verkündung der Lostopf-Einteilung noch mächtig gefeilscht. Die Einsortierung der 32 Mannschaften auf vier Töpfe wird für das WM-Organisationskomitee der FIFA zu einem Politikum und einem Kampf der Kontinentalverbände um günstige Konstellationen.

Deutschland hat dank des guten Abschneidens bei den letzten beiden WM-Turnieren und der sicher abgeschlossenen Qualifikation den Platz in Topf 1 ebenso sicher wie Gastgeber Südafrika, Titelverteidiger Italien und Rekordchampion Brasilien.

SPORT AKTUELL: ALLE NEWS zu Real Madrid und FC Barcelona

Auch Europameister Spanien, der zuletzt wankende Südamerika-Krösus Argentinien und die wiedererstarkten Engländer sind gesetzt – also kann Fernando Torres, der Deutschland die Euro 2008 kostete, erst spät zum Gegner werden.

Um den letzten freien Platz im ersten Topf buhlen noch Frankreich, Portugal und die Niederlande.

Das WM-Abschneiden 2002 und 2006, die Weltrangliste und die letzte WM-Qualifikation gelten als Kriterien für die Lostöpfe. Entscheidend wird sein, welches Detail am meisten Gewicht erhält. Frankreich und Portugal zitterten sich zur WM, waren aber 2006 unter den besten vier. Die Niederlande marschierten ungeschlagen Richtung Südafrika, waren aber 2006 schon im Achtelfinale raus und 2002 gar nicht dabei.

Nur wer von Topf 1 in Topf 2 mit den verbliebenen acht Europäern rutscht, kann am Freitag zum deutschen Gegner werden. Die eigentliche Gefahr verbirgt sich für die Mannschaft von Joachim Löw aber in den anderen beiden Töpfen.

Denn das Setzsystem der FIFA hat seine Tücken. War früher ein Platz in der besten Trommel die Garantie für leichte Lose, kann es diesmal dennoch schwer werden.

So finden sich unangenehme WM-Kontrahenten wie Mexiko oder die USA im vermeintlichen schlechtesten Topf 4 wieder, die stark eingeschätzten Afrikaner von der Elfenbeinküste oder aus Kamerun und Nigeria im Topf 3.

Bundestrainer Joachim Löw wird also auf das traditionelle deutsche Losglück setzen müssen. Eine Gruppe mit Portugal, Elfenbeinküste, USA ist ebenso möglich wie eine mit der Slowakei, Algerien und Neuseeland.

Die Historie der WM-Auslosungen müsste Löw Mut machen. Eine wirklich schwere Gruppe hatte die DFB -Auswahl selten. Auch beim heimischen Sommertraum 2006 war mit den Gegnern Costa Rica, Polen und Ecuador die Glücksfee deutsch. (dpa, SAZ)

FORUM: Cristiano Ronaldo – ist er wirklich der Beste?

BLOG: Heuchelei hat einen neuen Namen: Thierry  Henry!

QUIZ: Real Madrid vs. FC Barcelona: Das Quiz! Sind Sie ein Experte?

BILDERGALERIE: Kaká – seine schönsten Titelbilder aus Spanien

BILDERGALERIE: Cristiano Ronaldo: Seine schönsten Titelbilder in Marca und AS

#{textlink=28}#

Foto: As

- Advertisement -spot_img
- Advertisement -spot_img

Neueste Artikel

POL-ME: Einbrüche aus dem...

POL-ME: Monheimer überfal...

POL-MG: Foto eingestellt ...

POL-ME: Verkehrsunfallflu...

FW-DO: Sicherheitsübung i...