Black Friday im E-Commerce: Wie Onlinehändler den umsatzstärksten Tag richtig nutzen

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Düsseldorf (ots) –

Die beiden E-Commerce-Experten Emre Girkin und Can Özkan betreiben selbst mehrere Onlineshops, die Jahresumsätze im siebenstelligen Bereich erwirtschaften. Ihr Praxis-Wissen als Grundlage für den Erfolg geben sie an Anfänger und Fortgeschrittene im E-Commerce weiter. So kann sich jeder von ihnen ein Online-Business aufbauen, das Einnahmen in Millionenhöhe generiert.

Das vierte Quartal zählt jedes Jahr aufs Neue zu den besten Zeiten im Onlinehandel. Dabei sticht der Black Friday als umsatzstärkster Tag besonders heraus. Viele Kunden planen ihre Käufe mittlerweile sogar, um unwiderstehliche Schnäppchen am Black Friday schlagen zu können. Erfahrene Onlinehändler wissen: Wer das Potenzial des populären Shopping-Freitags voll ausschöpft, begeistert die eigene Zielgruppe und seine Buchhaltung. „Die Bestellungen nehmen im Online-Bereich immer mehr zu“, bestätigt Emre Girkin. Nicht zuletzt aus diesem Grund sollte sich jeder E-Commerce-Betreiber gewissenhaft auf die umsatzstärkste Jahreszeit vorbereiten. Im Folgenden haben die beiden Erfolgsunternehmer Can Özkan und Emre Girkin verraten, wie Onlinehändler das umsatzstarke vierte Quartal am besten nutzen können.

1. Die Besonderheiten des vierten Quartals verstehen

Vor allem in den letzten drei Monaten des Jahres können Onlinehändler ihren Umsatz massiv steigern. Das liegt einerseits an populären Aktionen wie dem Black Friday oder dem Cyber Monday und ist andererseits auf die Feiertage in diesem Zeitraum zurückzuführen. Besonders zu Weihnachten sind die Menschen auf der Suche nach passenden Geschenken für ihre Liebsten. Unterstützt wird die Kaufkraft bei vielen auch durch das 13. Monatsgehalt. Allgemein verbringen die Menschen in der kalten Jahreszeit mehr Zeit online, um zu shoppen und die Schnäppchen im Auge zu behalten. Diese Kombination sorgt bei den meisten E-Commerce-Betreibern für die höchsten Umsätze des ganzen Jahres. Es gilt also, das Potenzial des vierten Quartals zu erkennen und sich strategisch darauf vorzubereiten. Das kann zum Beispiel bedeuten, die eigene Produktpalette über die kalte Jahreszeit zu erweitern.

2. Einen saisonal relevanten Artikel anbieten

Als erfahrene E-Commerce-Experten empfehlen Emre Girkin und Can Özkan, ein saisonales Produkt anzubieten. Hierbei kann es sich um einen angepassten Evergreen-Artikel handeln. Extrem verkaufsfördernd ist es zudem, ein bestehendes Angebot durch einen passenden Winterartikel zu erweitern. Wer Hundezubehör verkauft, kann beispielsweise eine Leine mit wärmenden Kleidungsstücken für den Vierbeiner als Bundle kombinieren. Es gilt daher, sich als Onlinehändler an die Marktbedürfnisse anpassen und saisonale Veränderungen in die eigene Produktpalette zu integrieren. Wer mit an die Saison angepassten Produkten aufwarten, hat große Chancen, seinen Umsatz massiv zu erhöhen.

3. Den Einkauf sorgsam planen

Auch das Thema Planung ist essenziell, um sich auf das umsatzstarke vierte Quartal vorzubereiten. Die Onlinehändler Emre Girkin und Can Özkan wissen das aus erster Hand. Sie setzen auf kompromisslose Transparenz und verraten, dass auch eines ihrer Produkte in der Vergangenheit schon vor dem anstehenden Black Friday ausverkauft war. Der Grund: Sie hatten die Nachfrage unterschätzt und zu wenige Wareneinheiten auf Lager.

Darum raten die Experten dringend dazu, den eigenen Bestand frühzeitig zu prüfen. Anschließend gilt es, besonders populäre Produkte in entsprechend hoher Menge ein- oder nachzukaufen. Wer im Dropshipping tätig ist, sollte zudem die Prozesse mit seinen Lieferanten absprechen. Ein verlässliches System ist hier essenziell, um die steigende Nachfrage planbar bedienen zu können. Achten Onlinehändler auf Sales und starke Prozesse, sind sie optimal auf den Black Friday und generell auf das umsatzstarke vierte Quartal vorbereitet.

4. Das Marketing anpassen

Ebenso wie die eigene Produktpalette und die Prozesse muss auch das Marketing für das vierte Quartal optimiert werden. Für den Black Friday bietet es sich zum Beispiel an, Posts mit speziellen Rabattcodes über die sozialen Netzwerke zu teilen. Generell sollten Onlineunternehmer ihren Content und nach Möglichkeiten auch ihren Shop an die Jahreszeit anpassen. Wer hier nicht mit der Zeit geht, verschenkt oft hohe Umsätze. In puncto Social-Media-Marketing empfehlen Emre Girkin und Can Özkan außerdem, die organische Reichweite zu stärken. Mit Blick auf die konstant steigenden Kosten für Ads und Influencer-Marketing zahlt sich das auf mehreren Wegen aus. Schließlich steigen mit der Markenbekanntheit auch die Einnahmen. Dabei geht diese positive Entwicklung weit über den Black Friday hinaus.

Wer sein Angebot besonders effizient skalieren möchte, setzt also verstärkt auf eine gute organische Sichtbarkeit. Ist die Marge bei den beworbenen Produkten ausreichend hoch, sollten E-Commerce-Betreiber im vierten Quartal definitiv auch auf das Schalten von Ads setzen. Die höheren Kosten für Influencer-Marketing in den letzten drei Monaten eines Jahres werden in der Regel durch eine gestiegene Kaufkraft der Zielgruppe relativiert.

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Quelle: ots