BPOL NRW: Messer und Schreckschusspistole: Bundespolizei zieht Waffen aus dem (Bahn)-Verkehr

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Siegburg (ots) –

Zwei gefährliche Gegenstände haben Einsatzkräfte der Bundespolizei gestern (04. Januar) bei Männern am Bahnhof Siegburg/Bonn gefunden und sichergestellt. Wegen der Verstöße gegen das Waffengesetz leiteten die Beamten jeweils ein Ordnungswidrigkeitenverfahren ein.

Pünktlich mit der Bekanntmachung der Waffenverbotszone an beiden kommenden Wochenenden in den Hauptbahnhöfen Köln, Bonn und Siegen sowie am Bahnhof Siegburg/Bonn (Pressemitteilung zur Waffenverbotszone: https://bit.ly/3Qi4m4b), verdeutlichen zwei sichergestellte Waffen an nur einem Tag die Notwendigkeit dieser polizeilichen Maßnahme. Einsatzkräfte der Bundespolizei fanden am Mittwochnachmittag neben einem Messer auch eine Schreckschusswaffe:

Fall 1: Am Bahnhof Siegburg/Bonn kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei gegen 15:15 Uhr einen 21-jährigen Kölner. Auf Nachfrage gab der Mann an, eine Schreckschusspistole in der Bauchtasche dabei zu haben. Die Beamten ermittelten, dass die Waffe griffbereit und mit vier Patronen geladen war. Da der Deutsche keine waffenrechtliche Erlaubnis zum Führen besaß, stellten die Beamten die Waffe sicher und fertigten eine Anzeige.

Am Abend dann der zweite Fall: Gegen 20:15 Uhr wurden Einsatzkräfte der Bundespolizei wegen des Verdachts des Erschleichens von Leistungen an einen Bahnsteig am Bahnhof Siegburg/Bonn gerufen. Während der Kontrollmaßnahme fanden die Beamten ein Messer mit einer Klingenlänge von über 12 cm auf. Griffbereit führte der 26-jährige Tatverdächtige den gefährlichen Gegenstand in der Jackentasche bei sich. Auch hier stellten die Bundespolizisten das Messer sicher und nahmen Ermittlungen wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz auf.

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Quelle: ots