Die Notwendigkeit zur Weiterbildung – und warum Chefs die Initiative für ihre Mitarbeiter ergreifen sollten

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Königstein im Taunus (ots) –

Nicht nur Unternehmen müssen sich angesichts der Digitalisierung, anhaltender Krisen und wachsender Konkurrenz in vielen Branchen umstrukturieren. Auch ihre Mitarbeiter stehen vor wegweisenden Veränderungen. Demnach stellen in allen Unternehmensbereichen Weiterbildungen die wesentliche Erfolgsgrundlage für die meisten Arbeitnehmer dar.

„Viele Arbeitnehmer haben bereits erkannt, dass sie nicht dauerhaft auf der Stelle treten können. Trotz ihrer Notwendigkeit werden Fortbildungen oft nicht bedingungslos von der Führungsetage bewilligt – Angestellte sollten daher alle Argumente direkt griffbereit haben“, sagt Oliver Herbig. Der Karriere-Tutor half bereits etlichen Arbeitnehmern beim Erreichen ihrer Karriereziele und weiß, wie sie ihre Ambitionen insbesondere in Krisenzeiten durchsetzen. In diesem Artikel erklärt er, warum ein Umdenken sowohl für Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer gleichermaßen notwendig ist.

Notwendigkeit zur Weiterbildung wird oft nicht erkannt

Das Angebot an Weiterbildung ist in Deutschland riesengroß. Allerdings sind Arbeitnehmer häufig nicht dazu bereit, sich mit diesem Thema zu beschäftigen. Ihnen fällt es oftmals schwer, sich mit ihrer Persönlichkeit auseinanderzusetzen und sich selbst zu fragen, wie man diese noch weiter ausfeilen kann. Das gilt insbesondere für die eigenen Ziele im Berufsleben.

Auch Führungskräfte tragen hier jedoch eine Mitschuld, da sie ihre Mitarbeiter viel zu selten über die verschiedenen Fortbildungsangebote informieren. Hier bieten Bildungsträger wie karriere tutor einen entscheidenden Vorteil: Sie fördern Arbeitgeber wie auch Arbeitnehmer mit den richtigen Fragen und helfen ihnen so dabei, die geeignete Weiterbildung zu finden.

Umdenken ist gefragt

Um das Potenzial der eigenen Belegschaft zu heben, ist Eigeninitiative gefragt. Bis dato gab es in Deutschland keinen offiziellen Ansprechpartner oder eine Plattform für die Belange der Weiterbildung. Führungskräfte und Mitarbeiter mussten bisher selbst googeln, recherchieren und Erfahrungen austauschen. Heute gibt es jedoch Bildungsträger, die diese Aufgaben übernehmen: Ein schönes Beispiel hierfür ist auch LinkedIn Learning. Es erfordert jedoch viel Selbstdisziplin, denn es handelt sich um ein remotes Weiterbildungsmodell. Das Lernen erfolgt eigenverantwortlich und bietet eine flexible Zeiteinteilung.

Ein idealer Lösungsansatz wäre, wenn der Chef seinen Mitarbeitern proaktiv Weiterbildungen anbietet. Geschäftsführung, Human Research und Führungskräfte kennen schließlich die Stärken und Schwächen der Angestellten und können so ihre Talente und Interessen weiterentwickeln. Weiterbildung sollte immer im Zusammenspiel von Arbeitgeber und Arbeitnehmer erfolgen! Eine regelmäßige, offene Kommunikation ist wichtig, bei der Empfehlungen gegeben und Weiterbildungsmöglichkeiten aufgezeigt werden. Unternehmen, die das versäumen, können niemals das volle Potenzial ihres Personals ausschöpfen – und bleiben auf lange Sicht nicht zukunftsfähig.

Darum sollten Unternehmen auf die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter setzen

Zum einen beeinflusst eine Weiterbildung die Hard- und Soft-Skills: Ein Beispiel ist das Scrum Zertifikat, das mehr Kompetenz ins Unternehmen bringt, aber auch Kollegen fördert. So entsteht ein Mehrwert für das gesamte Unternehmen. Zum anderen wirkt eine Weiterbildung bei Arbeitnehmern besser als eine Lücke im Lebenslauf. Sie unterstreicht den Willen, sich weiterzuentwickeln und verbessert somit auch die beruflichen Aussichten.

Gerade für Arbeitgeber ist ein weiteres wichtiges Argument für eine Weiterbildung der Erkenntnisgewinn. Durch die Anwendung von Erlerntem steigt die Erfahrung. Letztlich bringt das nicht nur einen Mitarbeiter, sondern das ganze Team und Unternehmen voran.

Zudem ist es gerade im Wettbewerb wichtig, up to date zu bleiben und den Faden nicht zu verlieren. Dies gilt insbesondere im Zuge der zunehmenden Digitalisierung. Dabei bedeutet „Digital“ heute mehr als Word oder Powerpoint. Es geht um die Digitalisierung aller betrieblichen Prozesse. Sie werden durch die Automatisierung einfacher umsetzbar und revolutionieren die Arbeit – und letztendlich die Unternehmen.

Über Oliver Herbig und karriere tutor:

Oliver Herbig ist der Gründer des Weiterbildungsträgers karriere tutor®. Sie bieten ortsunabhängige Weiterbildungen an, die zum größten Teil staatlich gefördert sind und den Teilnehmer daher nichts kosten. So können sich Menschen in den verschiedensten Unternehmensbereichen weiterbilden und ihre Karriere voranbringen, ohne mit hohen Kosten rechnen zu müssen. Darüber hinaus legt karriere tutor® großen Wert auf die Themen Nachhaltigkeit und soziales Engagement. Dafür werden die UN-Nachhaltigkeitsziele für sozial, wirtschaftlich und ökologisch nachhaltige Entwicklung verfolgt und in Zusammenarbeit mit dem Nachhaltigkeitsinvestor Trill Impact aktuelle Herausforderungen angegangen, um eine bessere Zukunft zu garantieren. Weitere Informationen unter: https://www.karrieretutor.de/

Pressekontakt:
Annika Buchmann
karriere tutor® – PR Referentin
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