FW-EN: Verkehrsunfall und Rauchentwicklung in einer Wohnung

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Hattingen (ots) –

Am gestrigen Donnerstag wurden die Einsatzkräfte der Hattinger Feuerwehr um 13.43 Uhr mit dem Stichwort „Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person“ zur Isenbergstraße alarmiert.

Bei Eintreffen ergab sich folgendes Lagebild: Ein Citroën-Berlingo ist von der Fahrbahn abgekommen und umgekippt. Dabei ist er gegen eine Laterne geprallt. Der Fahrer befand sich zum Glück schon außerhalb des Fahrzeugs und wurde vorbildlich durch Ersthelfer betreut.

Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle in beide Fahrtrichtungen ab und kümmerte sich um die weitere Versorgung des Unfallfahrers. Vorsorglich wurde der Brandschutz durch die Einsatzkräfte sichergestellt.

Nach Eintreffen des Rettungsdienstes übernahm dieser die weitere Versorgung und den späteren Transport ins Krankenhaus.

Nach einer Stunde wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben. Alarmiert waren die hauptamtlichen Kräfte sowie die ehrenamtlichen Einheiten Mitte und Niederwenigern.

Um 23.13 Uhr gab es einen erneuten Alarm für die Hattinger Feuerwehr. In einem Wohn- und Geschäftshaus am Walter-Schneider-Platz wurde eine verrauchte Wohnung gemeldet. In dieser sollte sich auch noch eine Person befinden. Diese Meldung führte zur Alarmierung der hauptamtlichen Kräfte sowie des Löschzuges Mitte und den Schutzzielergänzungseinheiten Nord, Oberbredenscheid und Niederwenigern.

Als die ersten Kräfte an der betroffenen Wohnung ankamen, befand sich der Bewohner bereits außerhalb seiner Wohnung. Er hatte in seinen Räumlichkeiten Rauch wahrgenommen und sich am Fenster bemerkbar gemacht. Ein aufmerksamer Nachbar kam ihm zu Hilfe und brachte den Mann aus seiner verrauchten Wohnung. Einsatzkräfte der Feuerwehr führten ihn aus dem Gebäude und übergaben ihn an den Rettungsdienst. Auch der beteiligte Nachbar wurde vorsorglich durch Rettungsdienst und Notarzt untersucht. Beide Personen konnten an der Einsatzstelle verbleiben.

Grund für die Verrauchung war angebranntes Essen in der Küche. Die Einsatzkräfte lüfteten die Wohnung und kontrollierten diese abschließend.

Nach 30 Minuten konnte der Einsatz beendet werden.

Das beigefügte Bildmaterial darf unter Nennung Jens Herkströter verwendet werden.

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Quelle: ots