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Sonntag, Juli 3, 2022

„Green Product“-Prüfzeichen von TÜV Rheinland: Verlässlicher Nachweis für nachhaltige IT-Produkte / Router Speedport Smart 4 der Deutschen Telekom erhält „Green Product“-Prüfzeichen von TÜV Rheinland

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Köln (ots) –

Mit dem „Green Product“ Prüfzeichen von TÜV Rheinland schaffen Konsumgüterhersteller eine klare Orientierung für umweltbewusste Verbraucherinnen und Verbraucher. Und belegen proaktiv, dass sie den steigenden gesetzlichen Anforderungen an nachhaltige Produkte von der Produktion über den Betrieb bis zur Wiederverwendung gerecht werden. „Im Rahmen der Zertifizierung nehmen unsere Auditorinnen und Auditoren nicht nur das Produkt, sondern die gesamte Supply Chain sehr genau unter die Lupe und besuchen auch die Fertigungsstätten“, sagt Matthias Koldehoff, Senior Projekt Expert Testing bei TÜV Rheinland. „Damit sind die Unternehmen auf der sicheren Seite – gerade auch mit Blick auf eine nachhaltige Herstellung und Verwendung.“

Deutsche Telekom vertraut auf das „Green Product“-Prüfzeichen

Vor allem im Bereich IT und Consumer Electronics ist das Umweltzeichen von TÜV Rheinland international etabliert. So vertraut etwa die Deutsche Telekom auf die Prüfdienstleistungen der Kölner Experten und Expertinnen und hat ihren neuen Router Speedport Smart 4 nach den „Green Product“-Kriterien zertifizieren lassen. „Die Zertifizierung unterstützt uns auf dem Weg zu einer grüneren Telekom“, sagt Dirk Böttger, Produktmanagement Breitband Telekom Deutschland. „Wir wollen eine verlässliche und objektive Überprüfung unserer nachhaltigen Router und kennen TÜV Rheinland als unkomplizierten, routinierten und professionellen Partner.“

Die Prüfungen für das „Green Product“ Label umfassen ein breites Spektrum an relevanten Nachhaltigkeitskriterien: von den Sozialstandards in der Herstellung über die Sicherheit und Langlebigkeit der verbauten Komponenten bis hin zum Stromverbrauch im Betrieb und dem CO2-Fußabdruck. TÜV Rheinland orientiert sich dabei an anerkannten Normen und Standards, eigenen Prüfkriterien sowie gesetzlichen Anforderungen wie der Chemikalienverordnung REACH, dem Batteriegesetz (BattG) oder dem Verpackungsgesetz (VerpackG). In vielen Punkten geht die „Green Product“-Zertifizierung weit über die gesetzlichen Anforderungen hinaus. „Gerade bei Elektrogeräten halten wir zum Beispiel eine belastbare Recyclingstrategie für sinnvoll, weil in den Produkten wertvolle Rohstoffe verbaut sind“, so Matthias Koldehoff. „Ein kreislauffähiges Design sowie der Einsatz von Recyclingrohstoffen tragen wesentlich zum Ressourcen- und Klimaschutz bei.“

Pluspunkt für Reputation und Markenimage

Nicht umsonst listet die Initiative „RENN für nachhaltigen regionalen Einkauf“ das Umweltzeichen von TÜV Rheinland. Auch die US-amerikanische Umweltagentur EPA empfiehlt das „Green Product“-Prüfzeichen. Für Unternehmen wie die Deutsche Telekom bietet die Zertifizierung die Chance, ihre Lieferanten in die Pflicht zu nehmen und in der gesamten Supply Chain mehr Transparenz in puncto Social Compliance und Nachhaltigkeit zu schaffen. Dies verbessert nicht nur die CSR-Bilanz und den Carbon Footprint, sondern letztlich auch die Reputation und das Markenimage.

Weitere Informationen: https://www.tuv.com/germany/de/umweltzeichen-green-product.html

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Quelle: ots

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