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Montag, Juni 27, 2022

Hochtief kämpft weiter, ACS-Boss Perez bleibt ganz locker

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"Ich arbeite mit voller Kraft bei Hochtief und für Hochtief", sagte er am Donnerstag bei einer Telefonkonferenz. "Für mich persönlich ist entscheidend, dass ich meine Aufgabe unabhängig machen kann."

Am 12. Mai steht bei Hochtief die Hauptversammlung an. Dann wird auch der Aufsichtsrat neu gewählt. Deshalb hofft der Hochtief-Chef auf eine hohe Präsenz seiner Aktionäre, denn dann wird jede Stimme zählen.

Demnächst soll es auch wieder Gespräche zwischen dem Hochtief-Management und der ACS-Führungsspitze geben. "Ich gehe fest davon aus, in Kürze mit Herrn Perez zusammenzutreffen", sagte Lütkestratkötter.

Unter anderem will Hochtief ausloten, wie die künftige Zusammenarbeit mit den Spaniern aussehen wird. ACS hält nun 33,49 Prozent an Hochtief, hat also die wichtige 30-Prozent-Hürde übersprungen. Damit können die Spanier ihren Anteil an Deutschlands größtem Baukonzern ohne Beschränkungen und wie geplant auf mehr als 50 Prozent ausbauen.

Die Mehrheit bei Hochtief werde nun "längerfristig" angestrebt, sagte eine ACS-Sprecherin. Einen genauen Zeitrahmen wollte sie aber nicht definieren. Mit der Übernahme wollen die Spanier Europas Nummer eins werden. (SAZ, dpa; Foto: ACS)

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