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Freitag, September 30, 2022

Kreditkarten-Skandal: Kein Beweis für Leck in Spanien!

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Es gebe trotz intensiver Überprüfungen in Spanien noch keine Hinweise auf ein Datenleck, teilte Visa Europe mit.

"Wir haben in den letzten Wochen und Monaten bemerkt, dass es zu einem Missbrauchsanstieg gekommen ist, dessen einziger gemeinsamer Nenner in Spanien liegt", erläuterte der Chef von Visa Deutschland, Ottmar Bloching.

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Daraufhin habe man ein Spezialistenteam zu einem spanischen Dienstleister geschickt und dessen Computersysteme durchleuchtet. Die Experten hätten dort aber kein Sicherheitsloch entdecken können.

Der Visa-Chef konnte auch nicht ausschließen, dass vermehrt aufgetretene Missbrauchsfälle mit Bezug nach Spanien nur ein Zufall gewesen sind. "Bisher haben wir nichts gefunden und von daher kann ich es auch nicht ausschließen, dass es wirklich nur eine Zufälligkeit war."

Trotzdem müsse man sich die Vorgänge genau ansehen. Darum bestehe die Vorsichtswarnung an die Banken fort. "Es bleibt den einzelnen Instituten überlassen, was sie machen, ob sie die Karten nur genau beobachten oder ob sie hingehen und sagen, wir blocken diese Karten und tauschen sie aus", erklärte Bloching.

Unterdessen tauschen nach den Banken in Deutschland zunehmend auch Institute in Österreich, Finnland, Schweden oder der Tschechischen Republik Karten aus. Die deutschen Banken fordern von den US- Kartenunternehmen Visa und Mastercard eine finanzielle Beteiligung an den Kosten für den Kartenaustausch. (dpa)

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Foto: Wikipedia

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