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Mittwoch, Oktober 5, 2022

Krise in Spanien: Sogar dem Wind geht jetzt die Puste aus

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Krise in Spanien geht selbst der Wind in die Knie: Immer mehr Windparks müssen aufgrund der Wirtschaftskrise Zwangspausen einlegen.

Die Stromnachfrage sei deutlich zurückgegangen, berichtete die Wirtschaftszeitung "Expansión" am Montag.

Spaniens Windräder liefern normalerweise im Schnitt 15 Prozent des Stroms. "Der Nachfrageeinbruch macht es notwendig, die Windparks vom Netz abzutrennen, die sowieso schon zu viel Elektrizität für das System produzieren", schrieb die Zeitung.

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Die Stromnachfrage ist dem Bericht zufolge im April angesichts des heftigen Einbruchs der spanischen Wirtschaft um rund 13 Prozent unter das Vorjahresniveau gefallen.

Die Windparks würden nun vor allem in der Nacht abgekoppelt, wenn die Nachfrage gering ist. Das ausgerechnet der quasi kostenlose Energielieferant Wind daran glauben muss, ist technisch begründet: Das Abschalten von Windparks ist deutlich einfacher als das Herunterfahren eines Kohlekraft- oder Atomkraftwerks. (SAZ/AFP)

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