Produktionsbetriebe stehen vor größten Herausforderungen

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Stuttgart (ots) –

Die Weltmärkte sind angespannter denn je. Lieferketten brechen zusammen. Produktionsstätten leiden unter Materialknappheit. Selten war das Beschaffungsmanagement mit mehr Herausforderungen behaftet als aktuell. Nichts scheint mehr, wie es einmal war. Spezialisten mit Erfahrung sind gefragt.

Über viele Jahre hinweg ist die Globalisierung in der Wirtschaft gewachsen. Ökonomisch betrachtet sind Kontinente längst miteinander verschmolzen. Starke Lieferketten haben die kostenintensive Lagerhaltung zunehmend abgelöst. Als Pionier hat die Automobilindustrie die Vorteile von sogenannten Just-in-Time-Lieferungen für sich entdeckt. Bei dieser Belieferungsform werden Bauteile erst kurz vor der tatsächlichen Verbauung geliefert. Weitere Branchen sind auf diesen finanziell verlockenden Trend aufgesprungen. Plötzlich und unerwartet verändern sich die Rahmenbedingungen. Als hätte man über Nacht die Spielregeln geändert, das gesamte Spielfeld auf den Kopf gedreht. Die Coronapandemie mit wochenlangen Produktionsstopps und der Angriff Russlands auf die Ukraine haben fast alles verändert. Ganze Branchen stehen vor massiven Herausforderungen. Keiner hätte je gedacht, dass es in unserer konsumgesteuerten Volkswirtschaft, geprägt von Angebot und Nachfrage, einmal Verfügbarkeitsprobleme gibt.

„Die gesamte Wertschöpfungskette von Einkauf, Logistik und Supply Chain muss nun hinterfragt und, wenn nötig, neu aufgesetzt werden.“ – sagt Gerd Langbein. Er gilt global als gefragter Experte, wenn es um das Thema Beschaffungsmanagement und Logistik geht. Langbein ist seit vielen Jahren als Berater tätig, beispielsweise bei der Belieferung von internationalen Märkten mit deutschen Produkten. Aktuell arbeitet Langbein an verschiedenen Standorten des weltweit agierenden Unternehmens iwis mechatronics an genau diesen Themen. „Komplexe Aufgabenstellungen gab es schon vor der aktuellen Krisenzeit. Allerdings ist die überall vorherrschende Ressourcenknappheit ein neues Phänomen.“ – so der Maschinenbautechniker, Werkzeugmacher und Technische Betriebswirt Gerd Langbein, der selbst langjährig in Leitungsfunktionen im Beschaffungsmanagement der Automobilindustrie aktiv war.

Was seine Kunden besonders an ihm schätzen, ist nicht nur sein tiefgreifendes Know-how im technischen und kaufmännischen Umfeld, er setzt die Dinge auch direkt und nachhaltig im Team um. So ist Langbein in verschiedenen Branchen als Interim Manager tätig und verhilft Unternehmen temporär nicht nur mit seinem Wissen im Rahmen der Beratung, er übernimmt vor allem auch operativ Verantwortung in schwierigen Projekten. „Erst wenn nachhaltige Lösungen erreicht wurden, kann ich ruhigen Gewissens meine Leitungsfunktion wieder übergeben. Denn bei mir werden LÖSUNGEN großgeschrieben!“ – so Langbein.

Gerade in diesen ungewissen Zeiten benötigen Unternehmen nicht nur allein Beratung. Die anknüpfende Umsetzung durch Hands-on-Wissensträger wie Gerd Langbein schafft messbaren und nachhaltigen Mehrwert.

Pressekontakt:
Gerd Langbein Consulting
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Quelle: ots