Projekt EDWARD – Leben hängen davon ab

Am „21.09“ eines jeden Jahres, erinnert das europäische Polizeinetzwerk TISPOL (Traffic Information System Police), an den Tag in Europa ohne Verkehrstote. Das Ziel des Polizei-Netzwerks TISPOL ist es, die Zahl, der auf Europas Straßen getöteten Personen und Schwerverletzten, deutlich zu reduzieren.

Fahrzeugführer(innen) beeinflussen, wissentlich und unwissentlich, die Sicherheit der Mitmenschen im Straßenverkehr. Viele fahren mit nicht angepasster Geschwindigkeit, sind mit beeinflussenden Medikamenten, Alkohol oder Drogen am Steuer unterwegs, transportieren gefährliche Gegenstände ohne Sicherung, gurten sich nicht an, benutzen das Handy während der Fahrt, fahren verkehrsunsichere Fahrzeuge, parken an unübersichtlichen Stellen oder auf Geh- und Radwegen, versperren Fußgängerüberwege und Gehwegabsenkungen für Behinderte oder üben riskante Fahrmanöver aus.

Oftmals sind aber auch schwache Verkehrsteilnehmer, wie Fußgänger oder Radfahrer, an verheerenden Unfällen maßgeblich beteiligt. Ein schlechter Ratgeber ist vor allem auch „Auf sein Recht bestehen“, im Umgang miteinander kostet die Gedult mitunter nur Sekunden, aber oft leider auch ein oder mehrere Menschenleben.

Es sind oftmals nur Bruchteile von Sekunden, die über Leben und Tod der eigenen oder anderer Personen, entscheiden. Nehmen Sie sich die Zeit um nicht mit einem plötzlichen Unfalltod im eigenen Umfeld konfrontiert zu werden.

– Ihr Münster Journal –

 

 

#ProjektEDWARD unterstützt durch das Münster Journal.


Weitere Informationen zum Projekt EDWARD finden Sie unter https://www.tispol.org/edward , oder Hashtag: #ProjectEDWARD