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Sonntag, Juli 3, 2022

Real Madrid wehrt sich: „FC Barcelona hat mit der Schlammschlacht angefangen!“

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Darin heißt es, dass man nicht verstehen könnte, wieso Rosell die Doping-Vorwürfe, die ein Radiosender lanciert hatte, mit Real in Verbindung bringe.

Und zu den Vorfällen nach dem Halbfinale der Champions League heißt es: „Wir möchten daran erinnern, dass der FC Barcelona zuerst unseren Trainer angezeigt hat, was es so noch nie gab.“

Der FC Barcelona hatte Real Madrid zuvor mit einem Abbruch der Beziehungen gedroht. Rosell warf den Königlichen vor, in der abgelaufenen Saison die Grenzen der Sportlichkeit überschritten zu haben. „Wenn sich dies wiederholt, werden wir nicht zögern und die institutionellen Beziehungen zwischen beiden Vereinen abbrechen“, sagte der Barça-Chef.

Die Madrilenen hätten den FC Barcelona bei der Serie der vier Clásicos gegen Ende der vorigen Saison gezielt provoziert und die Atmosphäre aufgeheizt. Als Beispiel nannte Rosell Äußerungen von Real-Trainer José Mourinho, wonach die Katalanen ihre Erfolge nur dank einer internationalen Verschwörung errungen hätten.

Auch hätten die Madrilenen nicht energisch widersprochen, als ein Radiosender den FC Barcelona mit Doping in Verbindung brachte und Real Madrid als die Quelle für seine Informationen nannte. Real-Präsident Florentino Pérez habe es nun in der Hand, die Beziehungen zwischen beiden Clubs wieder in geordnete Bahnen zu lenken.

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