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Mittwoch, September 28, 2022

Streiks bei Opel: Keine Einigung mit Magna und Merkel

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Das jüngste Angebot des österreichisch-kanadischen Konzerns sei zurückgewiesen worden, sagte Julio Vela vom Betriebsrat des Opel-Werks im nordspanischen Figueruelas.

Der nächste Schritt seien nun Streiks. Seit vergangener Woche hatte es zahlreiche Treffen in Spanien gegeben zwischen der spanischen Regierung, Magna und Arbeitnehmervertretern.

Magna will bisher 1.300 der 7.000 Opel-Stellen in Spanien abbauen und einen Teil der Produktion nach Deutschland verlagern. Auch Deutschlands Kanzlerin Angela Merkel bekam dafür schon auf Demonstrationen kräftig Hiebe (Bild).

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Der Betriebsrat des spanischen Werks teilte mit, Magna habe nicht die gewünschten Antworten auf die Forderungen der Mitarbeiter geliefert. So seien unter anderem keine genaueren Angaben zur Höhe des geplanten Stellenabbaus sowie zu den exakten Regeln für das Ausscheiden von Mitarbeitern gegeben worden.

In den kommenden Tagen werde zu Streiks und Demonstrationen aufgerufen. Das spanische Industrieministerium sagte auf Anfrage, es werde weiter als "Vermittler" zwischen den Parteien auftreten, um zu einer gemeinsamen Lösung zu gelangen (SAZ, AFP).

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