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Arbeitsmarkt in 2015 in guter Verfassung

Der Arbeitsmarkt im Münsterland boomt. Daher gibt die Arbeitsagentur Ahlen-Münster gerne einen Rückblick auf das letzte Jahr 2015.

Mit 243.430 Menschen hat die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten im März 2015 im Bezirk der Agentur für Arbeit Ahlen-Münster erneut einen Höchststand erreicht. Zugleich sank die Arbeitslosenquote zum dritten Mal in Folge und lag in 2015 durchschnittlich bei 5,8 Prozent. „Der Arbeitsmarkt hat sich im zurückliegenden Jahr erfreulich positiv entwickelt“, zog Joachim Fahnemann, Leiter der Agentur für Arbeit Ahlen-Münster heute Bilanz.

Die Zahl der Arbeitslosen sank um 146 auf durchschnittlich 18.115. Gleichzeitig stieg die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten um 2,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und erreichte damit erneut einen Rekordstand. Besonders positiv entwickelte sich im letzten Jahr die Jugendarbeitslosigkeit. Sie sank um 3,7 Prozent auf 1.708 betroffene Jugendliche und junge Erwachsene.

Zugleich hatten die Unternehmen und Verwaltungen im Bezirk der Agentur für Arbeit Ahlen-Münster einen deutlich höheren Personalbedarf als in 2014. Sie meldeten im vergangenen Jahr 13.527 neue offene Stellenangebote, 607 oder 4,7 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Dabei setzten die meisten Betriebe auf unbefristete Arbeitsverhältnisse. Ihr Anteil stieg um 1.020 Arbeitsstellen, das entspricht einer Steigerung um 10,3 Prozent. Ebenfalls stieg der durchschnittliche Gesamtbestand an zu besetzenden Arbeitsstellen um 10,1 Prozent. Parallel dazu nahm die Vakanzzeit zu. Damit ist der Zeitraum gemeint, der vom Datum der angestrebten Stellenbesetzung bis zur tatsächlichen Einstellung vergeht. „Zusammen gesehen sind dies Indizien dafür, dass es in einigen Branchen bereits schwieriger wird, qualifiziertes Personal zu finden“, erläutert Fahnemann.

Der Arbeitsmarkt in Münster
Niedrigste Arbeitslosenquote seit Jahren

„Der Arbeitsmarkt hat sich in 2015 Münster in guter Form gezeigt“, fasst Joachim Fahnemann, Leiter der Agentur für Arbeit Ahlen-Münster, zusammen und erklärt: „Die Arbeitslosenquote sank auf ein Rekordtief und die Arbeitskräftenachfrage hat kräftig angezogen“. Im Schnitt lag die Arbeitslosenquote im zurückliegenden Jahr bei 5,8 Prozent und damit 0,2 Prozentpunkte unter dem Vorjahresniveau. Einen niedrigeren Wert hat es in den vergangenen Jahren seit 2007 nicht gegeben. Die Zahl der Arbeitslosen sank um 152 Personen auf durchschnittlich 9.267.

Positiv verlief die Entwicklung besonders für Jugendliche und junge Erwachsene. 801 unter 25-Jährige waren im Jahresmittel arbeitslos gemeldet, das entspricht einem Rückgang um 5,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Jugendarbeitslosigkeit lag damit auf einem Tiefstand seit 2011. „Dieser Erfolg ist das Ergebnis intensiver Beratungs- und Vermittlungsarbeit und der Kooperation aller Partner am Arbeitsmarkt“, so Fahnemann. „Wir haben weiterhin konsequent in die Qualifizierung junger Menschen investiert, denn Fachkräfte haben auf dem Arbeitsmarkt deutlich bessere Chancen als Geringqualifizierte.“ Positiv ausgewirkt habe sich auch die gestiegene Fachkräftenachfrage. „Unternehmen in Münster geben vermehrt auch jungen Nachwuchskräften eine berufliche Perspektive“, erläutert der Experte.

Trotz sinkender Arbeitslosigkeit und steigender Arbeitskräftenachfrage profitierten aber nicht alle Bewerber. „Die Zahl der über 50-jährigen Arbeitslosen ist weiter gestiegen. Das ist eine Entwicklung, die wir seit längerem kritisch wahrnehmen“, berichtet Fahnemann. Waren vor fünf Jahren im Jahresmittel noch 2.186 Männer und Frauen über 50 arbeitslos gemeldet, stieg die Zahl der älteren Arbeitslosen um 584 auf 2.770. „Obwohl die Fachkräftenachfrage gestiegen ist, haben es ältere Bewerber noch immer schwerer, eine neue Stelle zu finden. Hier ist ein Umdenken bei Personalentscheidern nötig. Denn Bewerber über 50 können durch ihre Erfahrung und Motivation ein echter Gewinn für Unternehmen sein. So zeigen Studien, dass altersgemischte Teams im Schnitt erfolgreicher sind als andere“, sagt Fahnemann. „Dazu kommt der demografische Wandel, der dazu führt, dass dem Arbeitsmarkt weniger junge Bewerber zur Verfügung stehen werden. In Zukunft brauchen wir deshalb jeden, um den Personalbedarf der Wirtschaft zu decken.“

Dieser Bedarf ist im Jahr 2015 noch einmal deutlich gestiegen. 7.089 neue offene Stellen meldeten die Betriebe und Verwaltungen in Münster im vergangenen Jahr und damit 291 oder 4,3 Prozent mehr als in 2014. „Dabei geht es den Arbeitgebern um die mittel- und langfristige Deckung des Personal- und Fachkräftebedarfs“, betont Fahnemann. So waren zwei Drittel der angebotenen Arbeitsstellen unbefristet zu vergeben. Während befristete Arbeitsangebote in 2015 um 13,2 Prozent zurückgingen, nahm die Zahl der unbefristeten Stellen um 11,8 Prozent zu. Der durchschnittliche Stellenbestand in 2015 lag bei 1.954 und erreichte damit ein Rekordhoch. „Das waren für Arbeitsuchende und Arbeitslose gute Voraussetzungen, um schnell eine neue Beschäftigung zu finden“, erläutert Fahnemann. „Die Kehrseite ist allerdings, dass es Unternehmen bei rückläufigen Arbeitslosenzahlen häufig schwerer haben, passende Fachkräfte zu finden.“ Sichtbar werde dies daran, dass der Zeitraum zwischen der angestrebten bis zur tatsächlichen Stellenbesetzung länger andauere. Im Schnitt vergingen dazu 93 Tage, ein Höchstwert im Vergleich zu den Vorjahren. „Hier bleiben auch weiterhin Herausforderungen, und es braucht innovative Ansätze, um den Bedarf an qualifiziertem Personal zu decken“, betont Joachim Fahnemann. Die Agentur für Arbeit unterstützte Arbeitgeber daher auch im vergangenen Jahr durch besonders intensive Beratung und Vermittlung bei der Rekrutierung von Personal und durch die Qualifizierung von vorhandenen oder neu eingestellten Mitarbeitern.

„Eine zusätzliche besondere Herausforderung war im vergangenen Jahr der große Zustrom an Menschen, die in unserer Region Asyl suchen, sich hier ein neues Leben aufbauen und eine Arbeit aufnehmen möchten“, betont Fahnemann. Um Flüchtlingen auf dem Weg in den Arbeitsmarkt zu unterstützen, hat die Agentur für Arbeit in Münster das Programm „Early Intervention“ ins Leben gerufen. In speziellen Anlaufstellen, den Integration Points, bietet die Arbeitsagentur in Münster und im Kreis Warendorf berufliche Orientierung und Beratung. Dazu arbeitet die Agentur für Arbeit in den Integration Point eng mit unterschiedlichen Organisationen und Behörden zusammen. So erhalten interessierte Flüchtlinge Beratung aus einer Hand und können lange Wege vermeiden. Joachim Fahnemann berichtet: „Wir haben ein spezielles Team mit sieben zusätzlichen Mitarbeitern gebildet, die gemeinsam Kenntnisse in acht unterschiedlichen Sprachen mitbringen. Sie ermöglichen Asylsuchenden im Rahmen des Programms Early Intervention die Teilnahme an Sprachkursen oder Qualifikationsmaßnahmen und vermitteln sie in Ausbildung und Arbeit“. Der Arbeitsmarktexperte rechnet allerdings nicht mit kurzfristigen Integrationen in großer Zahl und begründet: „An erster Stelle steht immer, dass die Menschen die deutsche Sprache erlernen. Ohne solide Sprachkenntnisse ist eine Ausbildung oder die Arbeitsaufnahme in der Regel nicht möglich. Und das braucht Zeit“. Seine Prognose für das Jahr 2016 ist daher, dass die Zahl der arbeitslosen Ausländer in Münster in der zweiten Jahreshälfte zunächst leicht ansteigen wird. „Insgesamt rechnen wir aber aufgrund der guten konjunkturellen Lage und der anhaltend hohen Arbeitskräftenachfrage mit einem insgesamt weiterhin stabilen Arbeitsmarkt“, so das Fazit von Joachim Fahnemann.

Der Arbeitsmarkt im Kreis Warendorf
Große Nachfrage nach Fachkräften

„Eine deutlich gestiegene Nachfrage der Unternehmen nach Fachpersonal war einer der auffälligsten Trends im vergangenen Jahr“, zieht Joachim Fahnemann, Leiter der Agentur für Arbeit Ahlen-Münster, Bilanz zur Arbeitsmarktentwicklung in 2015. Um 5,2 Prozent stieg die Anzahl der neu zu besetzenden Arbeitsstellen, die Betriebe und Verwaltungen im Kreis Warendorf im zurückliegenden Jahr meldeten. 6.438 neue, offene Stellenangebote verzeichnete die Agentur für Arbeit, das waren 316 mehr als im Vorjahr. Ebenfalls auffallend gestiegen ist die Zahl der Arbeitsangebote, die unbefristet zu besetzen waren. In 2015 waren dies 5.627 und somit 8,9 Prozent mehr als in 2014. „Dies zeigt, dass die Arbeitgeber im Kreis Warendorf versuchen, gute Kräfte zu gewinnen und auch zu halten“, erklärt Fahnemann. „Die Unternehmen reagieren damit auf die sich verschärfende Fachkräftesituation, indem sie ihren Mitarbeitern eine langfristige berufliche Perspektive geben“. Dass es in einigen Branchen und Berufen bereits schwierig wird, passendes Personal zu finden, belegt der große Gesamtbestand an freien Arbeitsstellen. Er lag in 2015 im Jahresschnitt bei 1.699 Stellenangeboten und damit auf einem Rekordniveau. Gleichzeitig dauerte es im Schnitt rund dreimal so lange, freie Stellen mit passenden Bewerbern zu besetzen wie vor fünf Jahren. „Hier machen sich der demografische Wandel und die gute Konjunktur bereits deutlich bemerkbar“, so Fahnemann. „Arbeitgeber können nicht mehr unter einer großen Zahl an qualifizierten Bewerbern auswählen und benötigen länger, um Fachkräfte zu finden.“

Die Sicherung der Nachfrage an gut ausgebildeten Bewerbern ist daher für uns ein Schwerpunkt“, erläutert der Agenturchef. „So haben wir auch im vergangenen Jahr in die Qualifizierung unserer Kunden investiert, damit sie die am Markt benötigten Fachkenntnisse erlangen. Das ist ein Gewinn für beide Seiten: Bewerber kommen persönlich und fachlich weiter und Arbeitgeber finden passende Fachkräfte“. Schwerpunkt waren vor allem Qualifizierungen, die auf vorhandenen Ausbildungen aufbauen oder zu beruflichen Abschlüssen führen. „Wir investieren hier besonders intensiv, weil wir wissen, dass Menschen ohne Berufsabschluss ein deutlich höheres Risiko von Arbeitslosigkeit haben. Statistisch gesehen, kommen auf eine Stelle als Helfer derzeit sieben Bewerber, bei den Fachkräften liegt das Verhältnis bei zwei Bewerbern auf eine Stelle“, führt Fahnemann aus.

Für Arbeitslose und Arbeitsuchende dagegen bot die Situation am Arbeitsmarkt gute Chancen, eine neue Beschäftigung zu finden. Im Jahresschnitt waren 8.848 Männer und Frauen im Kreis Warendorf arbeitslos gemeldet. Die Arbeitslosigkeit lag damit unverändert auf dem Niveau des Vorjahres. Unverändert blieb in 2015 auch die Arbeitslosenquote. Sie lag zum dritten Mal in Folge bei 5,9 Prozent. Profitiert haben vor allem Jugendliche und junge Erwachsene. Die Jugendarbeitslosigkeit ging erneut zurück und sank gegenüber 2013 um 5,5 Prozent. 907 unter 25-Jährige waren im Jahresdurchschnitt arbeitslos gemeldet, 17 weniger als in 2014 und 53 weniger als in 2013. „Die hohe Fachkräftenachfrage kommt jetzt gut qualifizierten Nachwuchskräften zugute. Unsere Investitionen in die berufliche Orientierung und den Erwerb von Ausbildungsabschlüssen von jungen Menschen machen sich hier bezahlt. Denn immer mehr Jugendliche starten gut orientiert und qualifiziert in ihr Berufsleben“, erläutert Fahnemann.

Vorbei ging die gute Entwicklung am Arbeitsmarkt an arbeitssuchenden Ausländern. Ihre Zahl wuchs im Jahresschnitt von 1.820 in 2014 auf 2.010 im vergangenen Jahr. „Ein Grund dafür sind die Eintritte vieler Asylbewerber in den regionalen Arbeitsmarkt“, berichtet Fahnemann. „Grundsätzlich brauchen wir Zuwanderung, um unseren Fachkräftebedarf auch in der Zukunft decken zu können. Allerdings können wir nicht davon ausgehen, dass alle Asylsuchenden schnell den Weg in Ausbildung und Arbeit finden. Unsere Aufgabe ist es, diese Menschen beim Erlernen der deutschen Sprache zu unterstützen und sie für die Anforderungen am Arbeitsmarkt zu qualifizieren. Das ist nicht von heute auf morgen zu realisieren“. Die Agentur für Arbeit Ahlen-Münster hat dazu ein neues zusätzliches Team an Beratungskräften bereitgestellt. Sie unterstützen Flüchtlinge, die mit hoher Wahrscheinlichkeit dauerhaft in Deutschland bleiben, in speziellen Anlaufstellen, den Integration Points, bei der Integration in Ausbildung oder Arbeit. Aufgrund der verstärkten Zuwanderung sei für die zweite Jahreshälfte mit einer leicht steigenden Arbeitslosigkeit im Kreis Warendorf zu rechnen, prognostiziert Agenturleiter Fahnemann für das Jahr 2016. „Da die konjunkturelle Entwicklung weiterhin eine positive Ausgangslage bietet und der Fachkräftebedarf anhaltend hoch ist, erwarten wir auch in diesem Jahr insgesamt einen stabilen Arbeitsmarkt.“

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