Freizeit

Deutsch-niederländische Schreib- und Zeichenworkshops im LWL-Museum für Kunst und Kultur

Am 22. und 23. Februar 2020 finden die Workshops von 10 bis 17 Uhr im FORUM im Lichthof des LWL-Museums für Kunst und Kultur statt.

In dem deutsch-niederländischen Projekt entsteht das „Wörterbuch der Fürsorge/Woordenboek der Zorg“ in Kooperation mit dem Festival „The Big Draw Nijmegen“ auf zwei Sprachen und in zwei Medien – Text und Zeichnung. 
Die Teilnehmenden erarbeiten dabei ihre eigenen Beiträge unter Anleitung der Illustratorin Krista Burger (Niederlande), der Lyrikerin Lütfiye Güzel und des Illustrators Stefan Mosebach (beide Deutschland).
Im Workshop bieten sie drei Stationen an, die nach Interesse besucht werden können: An einer entstehen Bilder im Eisenblaudruck, an einer weiteren Textcollagen und ein Fürsorge-Memory öffnet das Gespräch für nachfolgende Illustrationen. Die Teilnehmenden sammeln Geschichten, Schnipsel, Zeichnungen zu Fürsorge und gehen der Frage nach, wer sich global und lokal um wen sorgt.
Der Eintritt zu den Workshops ist frei, es ist jedoch notwendig ein “Null-Euro-Ticket” an der Museumskasse abzuholen.

Mit dem Schwerpunkt „Keine Sorge/Don’t Care“ wird das CfL über das Jahr die gesellschaftsübergreifende Bedeutung von Care-Arbeit und Pflege in mehreren Veranstaltungsformaten herausstellen und künstlerisch verhandeln.




22. und 23. Februar 2020

10 bis 17 Uhr

LWL-Museum für Kunst und Kultur

FORUM im Lichthof

Domplatz 10, 48143 Münster


Die Teilnahme ist ohne Anmeldung und kostenfrei möglich. Die Workshops können zu jedem Zeitpunkt besucht werden.
Informationen unter: www.burg-huelshoff.de

Wörterbuch der Fürsorge/Woordenboek der Zorg ist eine Koproduktion von Burg Hülshoff – Center for Literature und The Big Draw Nijmegen und wird im Programm »Jonge Kunst« gefördert, das gemeinsam vom Fonds Soziokultur e.V. (Bonn) und vom Fonds voor Cultuurparticipatie (Utrecht) getragen wird.
Burg Hülshoff – Center for Literature (CfL) eröffnet seinen großen Jahresschwerpunkt zum Thema Fürsorge mit Schreib- und Zeichenworkshops in Münster.
Das Projekt wird durchgeführt im Rahmen von taNDem, einem grenzüberschreitenden Kunst- und Kulturprojekt der EUREGIO, und gefördert durch INTERREG.
Foto: Lennart Lofink



Burg Hülshoff – Centrum voor Literatuur (CfL) opent zijn belangrijkste jaarlijkse focus op het onderwerp zorg met schrijf- en tekenworkshops in Münster.

Op 22 en 23 februari 2020 vinden de workshops plaats van 10.00 tot 17.00 uur in het FORUM in het atrium van het LWL Museum voor Kunst en Cultuur.

In het Duits-Nederlandse project is het “Dictionary of Welfare / Woordenboek the Zorg” gecreëerd in samenwerking met het festival “The Big Draw Nijmegen” in twee talen en in twee media – tekst en tekening. De deelnemers ontwikkelen hun eigen bijdragen onder begeleiding van de illustrator Krista Burger (Nederland), de dichter Lütfiye Güzel en de illustrator Stefan Mosebach (beide Duitsland).
In de workshop bieden ze drie stations die u kunt bezoeken als u geïnteresseerd bent: een maakt foto’s in ijzerblauwe print, een andere tekstcollages en een zorggeheugen opent het gesprek voor volgende illustraties. De deelnemers verzamelen verhalen, fragmenten, tekeningen over zorg en onderzoeken wie wereldwijd en lokaal om wie geeft.
De toegang tot de workshops is gratis, maar het is noodzakelijk om een ​​”nul euro ticket” te verzamelen bij de kassa van het museum.

Met de focus op “Maak je geen zorgen / geef niet om”, zal het CfL het bedrijfsoverschrijdende belang van zorgwerk en zorg in verschillende evenementformaten benadrukken en artistiek het hele jaar door onderhandelen.

22 en 23 februari 2020
10.00 – 17.00 uur
LWL Museum voor Kunst en Cultuur
FORUM in het atrium
Domplatz 10, 48143 Münster

Deelname is mogelijk zonder registratie en gratis. De workshops kunnen op elk moment worden gevolgd.
Informatie op: www.burg-huelshoff.de

Dictionary of Welfare / Woordenboek the Zorg is een coproductie van Burg Hülshoff – Centre for Literature and The Big Draw Nijmegen en wordt gefinancierd door het programma ‘Jonge Kunst’, dat gezamenlijk wordt gefinancierd door Fonds Soziokultur eV (Bonn) en Fonds voor Cultuurparticipatie (Utrecht) is.
Het project wordt uitgevoerd als onderdeel van taNDem, een grensoverschrijdend kunst- en cultuurproject van de EUREGIO, en wordt gefinancierd door INTERREG.

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