Tagesarchive: 17. Juni 2014

Tagesaktuelle Meldungen der Polizei vom 17. Juni 2014

1) Aufwendige Lkw Bergung in Senden auf der B235

Senden Bredenbeck

Der Fahrer eines 28-Tonnen-Lkw befuhr am gestrigen Montag, gegen 13:50 Uhr, die B 235 von Senden in Richtung Bösensell.
Er bemerkte zwei verkehrsbedingt wartende Pkw auf seinem Fahrstreifen zu spät und wich nach rechts aus, um einen Auffahrunfall zu vermeiden.
Dabei kippte der Lkw seitlich in den Straßengraben. Der erste Bergungsversuch am Nachmittag scheiterte und so wurde ein Schwerlastkran hinzugeordert.

Zwischen 18.00 und 19.40 Uhr musste die Bundesstraße komplett gesperrt werden, damit der Lkw mit dem Autokran geborgen werden konnte.

Der entstandene Sachschaden konnte bisher noch nicht abgeschätzt werden.
Personen wurden nicht verletzt. Der Verkehr wurde in der Sperrzeit durch die Polizei abgeleitet, es kam so zu keinen nennenswerten Verkehrsbeeinträchtigungen
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2) Schmuckdiebe tricksen 79jährige aus

Münster

Zwei Diebe haben am Montag (16.06.2014, 11:30 Uhr) eine 79jährige Frau am Verspoel ausgetrickst und mehrere Goldringe erbeutet.Ein Mann hatte an der Wohnungstür der Frau geklingelt. Er gab an die Wasserleitungen überprüfen zu müssen und zeigte einen Ausweis der Stadtwerke vor.

Nichtsahnend ließ das Opfer den Täter herein. Er forderte die Münsteranerin auf, im Badezimmer den Wasserhahn aufzudrehen.

Plötzlich bemerkte die Dame eine weitere Person in der Wohnung und sprach den Mann an. Der entgegnete, dass er ein Kollege ist. Beide Männer verließen daraufhin schnell die Wohnung. Die Frau hatte ein ungutes Gefühl und rief bei den Stadtwerken an. Ihr wurde versichert, dass keine Außendienstmitarbeiter unterwegs sind.

Die Frau schaute daraufhin in Ihrer Schmuckschatulle im Schlafzimmer nach und stellte den Diebstahl mehrerer Goldringe fest.

Täterbeschreibung:

Einer der Täter ist etwa 40 bis 45 Jahre alt und 1,65 Meter groß. Er ist korpulent und hatte kurze dunkelblonde Haare. Er trug eine dunkelblaue Jeans, einen kariertes Hemd und einen dunkelblauen Pullover.

Hinweise nimmt die Polizei Münster unter der Rufnummer 0251 275-0 entgegen.
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3) Mann wird bei Siegesfeier gegen Pkw gestoßen

 Emsdetten

Die Polizei hat nach einem Vorfall, der sich nach dem Weltmeisterschafts-Fußballspiel Deutschland gegen Portugal ereignet hat, die Ermittlungen aufgenommen. Zu dem Vorfall gibt es zahlreiche Zeugen sowie verschiedene Sachbeweise.

Nach dem Sieg der deutschen Mannschaft hatten sich etwa 20 feiernde Personen auf der Kreuzung Buckhoffstraße / Nordwalder Straße aufgehalten und diese teilweise blockiert.

Um kurz nach 20.00 Uhr näherte sich eine Autofahrerin. Nach Zeugenangaben fuhr sie bei Grünlicht der Ampel langsam in die Kreuzung ein. Dort stieß plötzlich ein junger Mann gegen den Wagen und stürzte.

Der 19-jährige Emsdettener wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht, wo er stationär verblieb. Die Autofahrerin hatte den Schilderungen zufolge zunächst angehalten, war dann aber aus Gründen, die sie später bei der Polizei erläuterte, weiter gefahren.

An dem Wagen war geringer Sachschaden entstanden. Die Frau begab sich etwa eine Stunde nach dem Vorfall zur Polizeiwache. Die Polizei überprüft derzeit die zahlreichen Informationen, Angaben und sichtet zudem ein zufällig aufgenommenes Video.

Demnach war der 19-Jährige von einem anderen jungen Mann/Jugendlichen geschubst worden, bevor er gegen den Wagen stieß.

Die Ermittlungen dauern an.

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4) Führerschein futsch

Münster

Am Montagabend (16.06.2014, 22:20 Uhr) nahmen Polizisten einem betrunkenen Autofahrer auf der Hafenstraße den Führerschein ab.
Der 29jährige fuhr mit seinem DaimlerChrysler in Richtung Ludgeriplatz. Der Kreisverkehr war gesperrt, da dort Fußballfans feierten.
Die Beamten hielten das Fahrzeug an. Die Polizisten merkten sofort, dass der Mann betrunken ist.

Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,22 Promille. Eine Blutprobe wurde entnommen.
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5) Vermisste Jugendliche stellen sich in Münster

Münster

Am frühen Dienstagmorgen (17.06.2014) gegen 01:35 Uhr suchten zwei 15-Jährige aus Nottuln die Wache der Bundespolizei am Hauptbahnhof Münster auf. Sie erklärten den diensthabenden Beamten, dass sie aus einer Jugendeinrichtung in Nottuln abgängig seien.

Die eingesetzten Kräfte der Bundespolizei überprüften die Angaben der Jugendlichen und stellten fest, sie hatten Recht.
Nach Rücksprache mit der Jugendeinrichtung hatten sich die beiden Jungen bereits am Vortag gegen 22:00 Uhr unerlaubt aus der Jungendeinrichtung entfernt.

Die beiden 15-Jährigen wurden zunächst in Gewahrsam genommen und der Jugendeinrichtung in Nottuln wieder zugeführt.

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6) Vermisstes Mädchen in Hamm aufgegriffen

Hamm

Am frühen Montagmorgen (16.06.2014) gegen 02:15 Uhr wurde ein 11-jähriges Mädchen allein im Hauptbahnhof Hamm von Einsatzkräften der Bundespolizei angetroffen und kontrolliert.

Die Überprüfung ergab, dass das Kind sich unerlaubt aus der elterlichen Wohnung in Hamm entfernt hatte.

Eine entsprechende Vermisstenanzeige lag bereits beim Polizeipräsidium Hamm vor.
Die Bundespolizisten nahmen das Kind zunächst in Gewahrsam und verständigten dessen Eltern, die ihr Kind kurze Zeit später abholten.

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7) Mädchen nach Raub festgenommen

Warendorf

Am Montag, 16.6.2014, um 15.14 Uhr, befand sich ein 75jähriger Ahlener in einem SB Service-Center der Sparkasse auf der Oststraße in Ahlen an einem Geldautomaten.

Unmittelbar nach Eingabe der Karte und der Geheimnummer wurde er von zwei jungen Frauen zur Seite gestoßen. Eine der Frauen hielt ihm Prospekte vor und verwickelte ihn in ein Gespräch, während sich die andere am Geldautomaten zu schaffen machte.

Durch Hilferufe und hinzugekommenen Zeugen konnten die beiden Frauen festgehalten und der Polizei übergeben werden.

Es handelte sich hierbei um eine 16jährige und eine 13jährige junge Frau. Durch eine der Täterinnen war ein größerer Bargeldbetrag abgehoben worden. Dieses Geld konnte bei den anschließenden Ermittlungen aufgefunden werden.

Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Münster wurde das 13jährige, strafunmündige, Mädchen in die Obhut des Jugendamtes gegeben und das 16jährige Mädchen dem Richter vorgeführt, welcher die Untersuchungshaft anordnete.

Ob die beiden jungen Frauen auch für die Taten der letzten Woche verantwortlich sind, müssen weitere Ermittlungen klären. (wir berichteten…)

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8)
Raubüberfall auf Bäckerei

Coesfeld

Ein bislang unbekannter Täter begab sich am Dienstag, den 17.06.2014 gegen 05:55 Uhr in den Verkaufraum einer Bäckerei an der Bahnhofstraße in Coesfeld.
Er war mit einem langen Küchenmesser bewaffnet. Unter drohender Geste, forderte er von einer 66-jährigen Angestellten Geld.

Dieser Forderung konnte die Angestellte nicht zu seiner vollsten Befriedigung nachkommen und so schaute er selbst in die Kasse. Da auch er nicht fündig wurde, entriss er der Angestellten Wechselgeld in bislang nicht bekannter Höhe und flüchtete fußläufig in Richtung “Alte Münsterstraße”.

Die Angestellte wurde körperlich nicht verletzt, sie erlitt aber einen Schock.

Der Täter kann wie folgt beschrieben werden:

Täterbeschreibung:
Männlich, vermutlich Südländer, – ca. 20-22 Jahre, – ca. 175-180 cm groß, – sehr schlank.

Er war zur Tatzeit mit einem grauen Kapuzenpullover auf dem sich dunkle Streifen befanden bekleidet, die Kapuze hatte er über den Kopf gezogen. Weiterhin hatte er ein schwarz-graues Tuch vor dem Mund und trug schwarze Handschuhe.

Eine sofort eingeleitete Tatortbereichsfahndung verlief bislang negativ.

Da die Tatzeit und die Tatörtlichkeit ziemlich ungewöhnlich sind, ist es nicht unwahrscheinlich, dass Zeugen den Täter unmittelbar vor oder nach der Tat gesehen haben, möglicherweise sogar unmaskiert.

Hinweise werden daher bitte an die Polizei in Coesfeld unter Telefon: 02541-140, erbeten.
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9) Zeugen & Geschädigte gesucht

Ochtrup

Der Polizei ist am Montagvormittag (16.06.2014), gegen 11.00 Uhr, auf einem Parkplatz an der Laurenzstraße ein Jugendlicher gemeldet worden, der Spendengelder sammelte.

Die Anrufer äußerten die Vermutung, dass der Junge mit dem bekannten “Taubstummentrick” Geld erbeuten wollte. Wie bei solchen Handlungen üblich, führte er auch ein Klemmbrett mit.

Die Polizeistreife traf den 16-Jährigen an der Laurenzpassage an und überprüfte ihn. Unmittelbar meldete sich eine Frau, die dem Jungen eine Geldspende übergeben hatte und diese nun zurückforderte. Auf der Liste, auf dem ein Sammelhinweis für Taubstumme, behinderte und arme Menschen stand, waren in einer Liste mehrere Spender eingetragen.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und ein Verfahren wegen Betruges eingeleitet.

Die Beamten suchen Zeugen, insbesondere weitere Geldspenderinnen oder Geldspender. Hinweise bitte unter Telefon 02553/9356-4155.

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10) Kinderansprecher im weißen Kastenwagen

Hamm

“Falscher Alarm” waren alle Meldungen, die seit Ende Mai bei der Polizei zu vermeintlichen Kinder-Ansprechern in einem weißen Kastenwagen eingingen. Derartige Berichte hatten zu großer Besorgnis bei Eltern im Stadtgebiet geführt. Die Kriminalpolizei bearbeitet die Meldungen sehr sensibel und mit hoher Priorität.

Am 24. Mai meldete sich eine besorgte Mutter bei der Polizei und bei der Grundschule ihres Kindes in Hamm-Rhynern. Sie schilderte, dass ein unbekannter Mann aus einem weißen Kastenwagen heraus zwei Kinder mit Lutschern angelockt habe. Der Frau gegenüber gab sich der Unbekannte als Schrottsammler aus und fuhr davon.

Der Fall zog unter den Eltern per Elternbrief, Whats App und über soziale Netzwerke weite Kreise. Der Polizei wurden vier neue Vorfälle mit einem weißen Kastenwagen gemeldet. Strafrechtlich relevante Sachverhalte oder andere, verdächtige Feststellungen konnte die Polizei dabei nicht registrieren. Nichtsdestotrotz achtet die Polizei verstärkt auf derartige Fahrzeuge und überprüft die Fahrzeuginsassen.

Die Polizei rät, das richtige Verhalten in solchen Situation mit seinen Kindern zu trainieren. Kinder sollten nicht nah an ein fremdes Fahrzeug herantreten. Auf keinen Fall sollten Kinder in fremde Autos einsteigen. Werden sie angesprochen oder zu etwas gefragt, sollten sie an Erwachsene verweisen. Wenn möglich, sollten sie sich Informationen zum Fahrzeug und zum Fahrer einprägen.

Die Polizei rät den Eltern, ihre Kinder in ihrem Selbstbewusstsein zu stärken und deutlich zu machen, dass sie auch fremden Erwachsenen gegenüber “Nein” sagen dürfen. Sie müssen nicht mit Fremden reden oder Auskünfte geben.

Kinder müssen wissen, dass sie ohne Erlaubnis ihrer Eltern mit niemanden mitgehen oder mitfahren dürfen.

Eltern sollten trotz Unsicherheit ihre Kinder nicht auf allen Wegen begleiten. Das könnte den falschen Eindruck erwecken, dass Kinder Sicherheit nur im Beisein ihrer Eltern haben.

Viel eher sollten Eltern ihre Kinder in kleinen Gruppen zusammen mit anderen Kindern zur Schule oder zum Spielplatz schicken.

Im Bedarfsfall bietet die Polizei Hamm Vorträge zur Verhaltensprävention an. Nähere Informationen hierzu unter der Rufnummer (Vorwahl Hamm?) 916-3500

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11) Feuerlöschpulver über 7 Autos – Täter verletzt ?

Rosendahl – Holtwig

Am 16.06.2014 gegen 23:16 Uhr informierten Zeugen die Polizei darüber, dass offensichtlich zeitgleich drei Jugendliche diverse Feuerlöscher auf einem dortigen Parkplatz entleeren würden.

Durch Geräusche aufmerksam geworden, begaben sich die Zeugen auf den Parkplatz und sprachen die Jugendlichen an, die daraufhin flüchteten.

Ein Täter, bekleidet mit einem grauen Kapuzenshirt, stürzte auf der Flucht und verletzte sich dabei offensichtlich an der Hand. Die anderen entkamen unerkannt, die Feuerlöscher verblieben am Tatort. Ihre Herkunft konnte bislang nicht geklärt werden.

Nach derzeitigem Kenntnisstand wurden mindestens sieben Autos vom Pulver aus den Feuerlöschern überzogen.

Hinweise auf die Jugendlichen oder die Herkunft der Feuerlöscher bitte an die Polizei in Coesfeld, Telefon: 02541-140

 

BKA-Initiative: Europaweite Kontrollaktion zur Bekämpfung des Menschenhandels aus Westafrika

Wiesbaden

Zur Bekämpfung des Menschenhandels fand in den Abendstunden des 11. Juni 2014 zum zweiten Mal eine europaweite Kontrollaktion statt. Durch das Bundeskriminalamt (BKA) initiiert und in Zusammenarbeit mit Europol wurden Prostitutionsstätten in insgesamt sechzehn europäischen Staaten (AT, BE, CH, DE, ES, IT, LUX, NL, SE, UK, PT, DK, NO, IE, CZ, FI) überprüft. Ziel der Maßnahmen ist es, Opfer von Menschenhandel aus Westafrika zu identifizieren und Hinweise auf Menschenhändler und deren Organisationen zu erlangen.

In Deutschland haben das Bundeskriminalamt (BKA) und über 70 Polizeidienststellen aus dreizehn Bundesländern Bordelle und bordellähnliche Betriebe kontrolliert. An deutschen Flughäfen erfolgten zielgerichtete Kontrollen durch die Bundespolizei. Nach vorläufigem Stand wurden weit über 90 westafrikanische Frauen angetroffen.

Erste Anzeichen deuten darauf hin, dass einige der kontrollierten Frauen Opfer von Menschenhandel sind. Die diesbezüglichen Ermittlungen dauern an.

Die Kontrollaktion wurde im Rahmen eines internationalen Projektes zur Bekämpfung des Menschenhandels aus Westafrika durchgeführt. Die bisherigen Erkenntnisse lassen den Schluss zu, dass auch in Deutschland ein internationales Netz von westafrikanischen Zuhältern, eingeschleusten Prostituierten, Geldwäschern, Passverleihern, Dokumentenfälschern und Schleusern aktiv ist. Nach der Anwerbung im Heimatland werden die Opfer nach Europa eingeschleust, mit geeigneten Personaldokumenten versorgt und an Prostitutionsbetriebe vermittelt. Die Täter machen sich dabei den Glauben an Voodoo als Druckmittel bei den Opfern zunutze. Durch gezielte Einschüchterung wird deren Widerstand gegen die Täter gebrochen.

Menschenhandel ist ein typisches Kontrolldelikt, das heißt, je intensiver behördliche Überprüfungen von Prostitutionsstätten stattfinden, desto mehr Fälle werden aufgedeckt. Denn nur selten vertrauen sich die Opfer der Polizei an – Anzeigen gibt es kaum. Mehr als die Hälfte aller Ermittlungsverfahren wegen Menschenhandels werden daher aufgrund polizeilicher Aktivitäten eingeleitet. Der Nachweis von Menschenhandel ist schwierig und zumeist nur über den Personenbeweis zu führen. Die Opferaussage ist das zentrale Element der Ermittlungen und des Gerichtsverfahrens. Die fehlende Aussagebereitschaft hat unterschiedliche Gründe, häufig haben die Opfer Angst vor Repressionen wie Drohungen von Gewaltanwendungen durch die Täter, auch gegenüber ihren Familien. Menschenhandel ist für die Täter äußerst lukrativ. Die Opfer erwirtschaften durch Prostitution teilweise mehrere Tausend Euro im Monat. Davon gehen nur geringe Teile an das Opfer selbst oder an deren Familien in den Herkunftsländern.

Kontrollen wie die jetzt vom BKA initiierten dienen der Aufhellung des Dunkelfeldes, der Identifizierung von Opfern und der Informationsgewinnung zu den bestehenden kriminellen Netzwerken und deren internationalen Verflechtungen.

BKA-Präsident Jörg Ziercke: “Um die Dimension des Phänomens Menschenhandel zu verstehen, muss man auf die Einzelschicksale blicken, die sich hinter den Zahlen und Fakten verbergen. Die Täter gehen auf brutale Weise vor, nutzen gezielt die Sorglosigkeit und Hoffnung der Menschen aus und verletzen ihre Menschenwürde und körperliche Unversehrtheit. Die gestrige Kontrollaktion ermöglicht den Sicherheitsbehörden, Opfer von Menschenhandel aus den Fängen ihrer Peiniger zu befreien, internationale Schleusernetzwerke zu erkennen und langfristig organisierte Tätergruppen zu zerschlagen.”

Weitere Informationen zum Phänomenbereich Menschenhandel finden Sie auf der BKA-Homepage unter www.bka.de.

 

Neues “Fahrradhelm-Urteil” – BGH korrigiert Urteil

Einer Radfahrerin wurde durch das Oberlandesgerichts (OLG) Schleswig eine Mitschuld an einem Unfall gegeben, weil sie ohne Helm unterwegs war. Durch diesen Umstand sollte sie weniger Schadenersatzanspruch haben. Der Bundesgerichtshof hat nun soeben diese Entscheidung korrigiert. Die heutige Entscheidung des … weiterlesen