Fundsachen kommen unter den Hammer

Versteigerung am Freitag, 5. Dezember, ab 9 Uhr in der Fundfahrradstation

Zur nächsten Fundsachenversteigerung am Freitag, 5. Dezember, lädt das Amt für Bürger- und Ratsservice in die Fundfahrradstation, Industrieweg 75, ein. Hier werden wieder Fahrräder und andere Fundsachen, die in das Eigentum der Stadt Münster übergegangen sind, meistbietend versteigert. Den Anfang machen ab 9 Uhr die allgemeinen Fundgegenstände. Dazu gehören insbesondere die “blauen Überraschungssäcke”, die vor allem gute Kleidung enthalten. Handys werden nicht versteigert.

Direkt im Anschluss kommen dann die Fahrräder unter den Hammer: Rund 70 Drahtesel warten diesmal darauf, in neue Hände zu wechseln. Angeboten werden Trekking- und Tourenräder, Mountainbikes und klassische Hollandräder. Die “Leezen” sind durchweg verkehrstüchtig und können direkt mitgenommen werden.

Das Mindestgebot liegt bei 10 Euro. Auf jeden Fall ist für jeden Geldbeutel etwas dabei. Bezahlt wird sofort, entweder in bar oder mit der EC-Karte.

Zu Beginn der Veranstaltung werden der Ablauf und die Formalitäten erläutert. So wird auch unerfahrenen Auktionsbesuchern der Einstieg leicht gemacht. Eine Anmeldung zur Versteigerung ist nicht erforderlich. Die Fundfahrradstation ist vom Hauptbahnhof aus mit dem Bus der Linie 17 zu erreichen. Für den normalen Betrieb bleibt die Fundfahrradstation am Versteigerungstag geschlossen.

Die nächste Versteigerung steht am 20. März 2015 auf dem Programm. Weitere Informationen gibt es im Internet unter

www.muenster.de/stadt/buergeramt/fundsachen.html