Fundsachen werden versteigert

Das Amt für Bürger- und Ratsservice lädt zur Fundsachenversteigerung am Freitag, 17. Juni, in die Fundfahrradstation, Industrieweg 75, ein. 70 Fahrräder und andere Fundsachen, die in das Eigentum der Stadt Münster übergegangen sind, werden meistbietend versteigert. Ab 9 Uhr kommen zunächst die allgemeinen Fundgegenstände unter den Hammer. Mit im Angebot sind einige Digital-Kompaktkameras und Smartphones, die zuvor datenbereinigt wurden. Außerdem werden wieder einige blaue “Überraschungssäcke” angeboten.

Der Schwerpunkt der Versteigerung liegt auf den Fahrrädern. Passend zu den sommerlichen Temperaturen können Radbegeisterte ein alltagstaugliches Gefährt erwerben. Angeboten werden Sport- und Tourenräder, Mountainbikes und klassische Hollandräder. “Gebraucht, aber verkehrstüchtig” lautet das bewährte Motto. So entsteht ein abwechslungsreicher Mix für Markenliebhaber, Gelegenheitsradler und Nostalgiefans. Die ersteigerten Räder können direkt mitgenommen werden.

Das Mindestgebot liegt bei 10 Euro. Auf jeden Fall ist für jeden Geldbeutel etwas dabei. Bezahlt wird sofort. Neben der Barzahlung ist auch die EC-Kartenzahlung möglich. Zu Beginn der Veranstaltung werden der Ablauf und die Formalitäten erläutert. So wird auch unerfahrenen Auktionsbesuchern der Einstieg leicht gemacht. Eine Anmeldung zur Versteigerung ist nicht erforderlich. Die Fundfahrradstation ist vom Hauptbahnhof aus mit dem Bus der Linie 17 zu erreichen. Für den normalen Dienstbetrieb ist die Fundfahrradstation an diesem Tag geschlossen. Die Veranstalter weisen darauf hin, dass Parkmöglichkeiten nur vor dem Gelände zur Verfügung stehen.

Die nächste reguläre Fundsachen-Versteigerung ist für den 30. September vorgesehen. Vorher gibt es aber noch beim Fahrradaktionstag am 10. September auf der Stubengasse eine Sonderversteigerung unter freiem Himmel. Weitere Informationen zu den Fundsachen-Versteigerungen finden Interessierte im Internet unter www.muenster.de/stadt/buergerservicefundsachen.html.