Versteigerung - Symbolbild

Fahrräder und Fundsachen unter dem Hammer

Hier gibt es oft noch echte Schnäppchen – Zur nächsten Fundsachenversteigerung am Freitag, 30. September, lädt die Stadt Münster in die Fundfahrradstation, Industrieweg 75, ein. 60 Fahrräder und andere Fundsachen, die in das Eigentum der Stadt übergegangen sind, werden meistbietend versteigert. Ab 9 Uhr kommen zunächst die allgemeinen Fundgegenstände unter den Hammer. Mit im Angebot sind Smartphones, die zuvor datenbereinigt wurden, Schmuck, Uhren und die blauen “Überraschungssäcke”. Außerdem werden neue Besitzer für einen elektrischen Crosstrainer und für eine E-Gitarre (Sammlerstück) gesucht.

Direkt im Anschluss sind dann die Fahrräder an der Reihe: Angeboten werden Tourenräder, Mountainbikes und klassische Hollandräder. “Das Angebot richtet sich an diesem Tag besonders an Bieter, die ein stadttaugliches Rad zu einem erschwinglichen Preis erwerben wollen”, sagt Regina Dittmer vom Amt für Bürger- und Ratsservice. Die Leezen sind durchweg verkehrstüchtig und können direkt mitgenommen werden.

Das Mindestgebot liegt bei 10 Euro. Auf jeden Fall ist für jeden Geldbeutel etwas dabei. Bezahlt wird sofort, neben Barzahlung ist auch EC-Kartenzahlung möglich. Zu Beginn der Veranstaltung werden der Ablauf und die Formalitäten erläutert. So wird auch unerfahrenen Auktionsbesuchern der Einstieg leicht gemacht. Eine Anmeldung zur Versteigerung ist nicht erforderlich. Die Fundfahrradstation ist vom Hauptbahnhof aus mit dem Bus der Linie 17 zu erreichen.

Für den normalen Dienstbetrieb ist die Fundfahrradstation an diesem Tag geschlossen.

Die letzte Versteigerung in diesem Jahr ist für den 9. Dezember vorgesehen. Weitere Informationen zu den Fundsachen-Versteigerungen finden Interessierte im Internet unter www.stadt-muenster.de/buergerservice/fundsachen.html.