Abba Tribute & Harpo - Münster Journal

Absolut ABBA Tribute und Harpo in Münster

Mit „Absolut ABBA Tribute“ gastiert am Freitag, 16. November 2018, 20 Uhr in der Halle Münsterland Abba Tribute & Harpo - Münster Journal eine Show-Produktion, der es wie kaum einer zweiten Formation in Europa gelingt, die Kult-Hits der legendären Schweden im Original-Sound zu spielen und das ABBA-Feeling fast originalgetreu live auf die Bühne zu bringen. Die vielen Fans der Show und auch viele Berichterstatter haben sich festgelegt: es handelt sich um die beste europäische ABBA-Tribute-Show.

Die für ABBA besonders typischen Frauenstimmen harmonieren perfekt und gemeinsam mit einer Gruppe von professionellen Musikern wird in der mitreißenden Show ein wahres Hit-Feuerwerk entzündet, bei der Partystimmung unweigerlich vorprogrammiert ist. Und dies alles auf höchstem musikalischem Niveau. Selbst die außergewöhnlichen und für ABBA typischen Kostüme sind originalgetreu.

„Absolut ABBA Tribute“, performed by Swedish Legend, ist von der ABBA-Platten-Firma Universal-Music in Stockholm autorisiert und steht für originalgetreuen Sound, Glamour, Glitzer, Plateauschuhe, authentische Kostüme und Discokugeln – alles so wie man es aus der großen ABBA-Zeit kennt. Als wäre das Original wieder auf der Bühne!

Harpo - Münster Journal Und es steht tatsächlich auch ein Original-Interpret neben ABBA auf der Bühne und macht die Show einzigartig.

Der schwedische Sänger Harpo, der mit seinem Welthit „Moviestar“ auch heute noch nicht aus den Radiosendern und vielen Parties wegzudenken ist, wird dabei sein und mit Erinnerungen aus der Zusammenarbeit und Treffen mit ABBA manche überraschende Geschichte berichten. Natürlich wird Harpo dabei auch seinen Welthit „Moviestar“ und weitere Hits singen.


Tickets zum Preis von EUR 38,90 bis 54,90 inklusiv aller Gebühren sind bei allen bekannten Vorverkaufsstellen, unter der Hotline 0180-6050400, unter www.eventim.de, www.adticket.de und swedishlegend.com erhältlich.


Bilder: Creativ Team Veranstaltungs GmbH / Fotograf: Micke Ovesson