Hundert Jahre Einsamkeit

Die turbulente Familiensaga des Nobelpreisträgers Gabriel Garcia Márquez gehört zu den modernen Klassikern der Weltliteratur. Sie spielt im sagenumwobenen kolumbianischen Dorf Macondo, das zunächst wie das Paradies erscheint. Leidenschaft, Aberglaube und Bürgerkriege prägen das Leben der Menschen, die in der Tradition der Indios an Visionen und Geister glauben. Aus einer Mischung von Wirklichkeit, Fantastik und Mythos spiegelt der Autor die Indio- und afrikanische Kultur Lateinamerikas wider.

Auszüge aus dem poetischen und bildreichen Roman lesen am Mittwoch, 13. März, Monica Leuer-Rose und Günter Rohkämper-Hegel in der Stadtbücherei. Beide Vorleser sind ausgebildete Sprecher und ehemalige Dozenten für Sprecherziehung. Die Veranstaltung beginnt um 16.30 Uhr in der Kulturetage im 1. Obergeschoss.

Der Eintritt ist frei.