Wilsberg zum ersten Mal auf dem Aasee

Der letzte Drehtag für die beiden Folgen Wilsberg in Münster, wurde gestern am Aasee in Münster eingeläutet. Matthias Pape, seines Zeichens Vereinsressortleiter Haus, Halle & Hafen des Segelclub Aasee e.V. , hatte alle Hände voll zu tun, um die Koordination des prominenten Drehorts zu managen.  Für den 64-Jährigen keine neue Aufgabe, hatte er doch mehrfach schon vorher einige Drehorte für Fernsehfilme am Haus der LBS, auf der Himmelreichallee, in Münster  gemanagt. Doch damit ist für den Presseprofi nach 33 Jahren Schluss, er verlässt nun zum 30. 04.2019, altersbedingt, das alte Zoo-Gelände am Aasee.


Wilsberg – Darsteller Leonhard Lansink, genoss sichtlich die Dreharbeiten im Clubhaus des Segelvereins, der als Restaurantlocation diente.  Während der Drehpausen gab er den anwesenden Journalisten ausführliche Interviews und widmete sich in seiner typischen Art, den Fans für Autogrammwünsche und Selfies. Später ging es mit Rita Russek zum Dreh in ein Boot auf den Aasee. Angst hatte er dabei nicht, denn er wusste über die geringe Wassertiefe und den unter der Wasseroberfläche verborgenen „Fahrradständer“.

Währenddessen wurden noch die letzten Einstellungen zwischen Regisseur „Martin Enlen“ und seinem besten Freund und Kameramann „Philipp Timme“, besprochen. Abends wurden  dann bei Dunkelheit noch ein paar Nachtszenen am Antiquariat gedreht, wo dann für die Folgen „Vaterfreuden“ und „Der Leibwächter“ in Münster das Ende eingeläutet wurde. Weiter geht es für das Team in der kommenden Woche am Studiostandort Köln. Filmbegeisterte können sich freuen, zum Ende des Jahres werden die nächsten beiden Folgen gedreht.