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Donnerstag, Juni 30, 2022

Bilanz: Erbeben in Spanien macht 7.000 Familien obdachlos

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Etwa die Hälfte der Gebäude sei wegen starker Schäden bis auf weiteres unbewohnbar, teilte die Stadtverwaltung mit.

Davon sind vor allem die rund 13.000 Einwanderer betroffen. Viele Einheimische haben dagegen eine zweite Wohnung an der nahegelegenen Küste oder können bei Verwandten unterkommen.

Spaniens Ministerpräsident José Luis Rodríguez Zapatero hatte am Freitag am Rande der Trauerfeier für die Opfer in Lorca versprochen, dass die etwa 100.000 Einwohner zählende Stadt in der Region Murcia vollständig wiederaufgebaut werde.

Sein Kabinett verabschiedete noch am selben Tag ein Paket mit Soforthilfen für die Betroffenen. Das Beben vom Mittwoch hatte eine Stärke von 5,2. Die meisten Todesopfer waren von herabfallenden Gebäudeteilen erschlagen worden.

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