Digitalisierung im Handwerk: Warum Excel und alte Server Ihren Betrieb bremsen – und wie Chris Möck und Artem Axt mit clever Workflows den Wandel ermöglichen

Schwarzenbek (ots) –

Volle Auftragsbücher, aber im Büro läuft vieles noch über Excel, alte Server und gewachsene Einzellösungen. Was lange funktioniert hat, wird für viele Handwerksbetriebe heute zum echten Bremsklotz. Warum veraltete Softwarestrukturen heute zum echten Wettbewerbsnachteil werden und wie clever Workflows Betriebe bei der Modernisierung ihrer Systeme begleitet, erfahren Sie im Folgenden.

Handwerksbetriebe kennen das Dilemma nur zu gut: Die Auftragsbücher sind voll, qualifiziertes Personal ist kaum zu finden, die Lohnkosten steigen und die Margen liegen teils unter fünfzehn Prozent. Wachstum ist unter diesen Bedingungen nur möglich, wenn effizienter gearbeitet wird, ohne zusätzliches Personal einzustellen. Doch genau das scheitert in vielen Betrieben an gewachsenen Strukturen. Über Jahre angesammelte Einzellösungen, manuelle Prozesse und fehlende Systemverknüpfung bremsen den Alltag spürbar aus. Informationen müssen gesucht, Abläufe mehrfach angestoßen und Entscheidungen ständig abgestimmt werden, während Kunden gleichzeitig schnelle Reaktionszeiten und reibungslose Abläufe erwarten. „Wenn Prozesse nicht sauber strukturiert und miteinander verzahnt sind, gehen im Alltag Zeit, Übersicht und Marge verloren“, erklärt Chris Möck, Co-Gründer von clever Workflows. „Gerade in gut ausgelasteten Betrieben wird Effizienz damit zur entscheidenden Grundlage für Profitabilität.“

„Ohne saubere Systembasis scheitert jede Automatisierung. Wer heute glaubt, künstliche Intelligenz einführen zu können, ohne seine Prozesse und Softwarelandschaft strukturiert zu haben, wird schnell an Grenzen stoßen“, stellt Artem Axt, Mitgründer von clever Workflows, klar. „Nachhaltige Digitalisierung beginnt mit einer durchgängigen, modernen Softwarestruktur ohne Insellösungen– idealerweise zentral gebündelt in einer Software.“ Das ist keine Theorie. Als Gründer des Handwerksbetriebs Ultra Voltaik hat Artem Axt selbst erlebt, welchen Unterschied eine konsequent aufgebaute Systemlandschaft im Alltag macht. Gemeinsam mit Chris Möck, der aus der Softwareindustrie kommt und ein tiefes Verständnis für technische Zusammenhänge mitbringt, unterstützt er heute Handwerksbetriebe dabei, ihre gewachsenen Strukturen neu zu ordnen und eine funktionierende digitale Grundlage zu schaffen.

Warum viele Tools im Handwerk nicht funktionieren: Wenn Einzellösungen den Alltag ausbremsen

Viele Handwerksbetriebe setzen bei der Digitalisierung auf Lösungen, die auf den ersten Blick sinnvoll erscheinen, im Alltag jedoch schnell an ihre Grenzen stoßen. Excel-Tabellen, lokal installierte Programme oder einzelne Zusatztools entstehen oft über Jahre hinweg und werden schrittweise ergänzt, ohne dass ein übergreifendes System dahintersteht. So entwickelt sich eine gewachsene Softwarelandschaft aus Einzellösungen, die zwar jeweils für sich funktionieren, aber nicht miteinander vernetzt sind. Die Folge ist ein Arbeitsalltag, in dem Daten mehrfach erfasst, Informationen manuell übertragen und Prozesse parallel in verschiedenen Programmen gepflegt werden. Termine stehen im Kalender, Aufträge werden in Excel verwaltet, Dokumente in Ordnern abgelegt und Informationen von der Baustelle separat übermittelt, bevor sie erneut im Büro erfasst werden. Ein automatischer Datenaustausch findet nicht statt, wodurch unnötige Abstimmungen entstehen, Zuständigkeiten unklar bleiben und wertvolle Arbeitszeit im administrativen Aufwand verloren geht.

Hinzu kommt, dass viele Betriebe bei der Auswahl neuer Software auf Lösungen setzen, die nicht speziell für das Handwerk entwickelt wurden. Generische Projektmanagement-Tools mögen in anderen Branchen gut funktionieren, bilden jedoch zentrale Anforderungen im Handwerk häufig nicht ab. Schnittstellen zu Großhändlern wie IDS oder DataNorm fehlen, ebenso wichtige Funktionen für Kalkulation, Materialbeschaffung oder die Abwicklung auf der Baustelle. „Viele Betriebe arbeiten mit gewachsenen Strukturen, die nie als Gesamtsystem gedacht waren“, erklärt Artem Axt von clever Workflows. „Das führt dazu, dass Prozesse unnötig kompliziert werden und Automatisierung kaum möglich ist.“ Auch externe Empfehlungen greifen oft zu kurz, wenn das Verständnis für die tatsächlichen Abläufe im Betrieb fehlt. Statt echter Entlastung entstehen zusätzliche Tools, steigender Verwaltungsaufwand und im schlimmsten Fall kostspielige Systemwechsel. Entscheidend ist daher nicht, wie viele Programme im Einsatz sind, sondern ob sie sinnvoll zusammenspielen und überhaupt zu den Anforderungen des jeweiligen Betriebs passen.

Was Betriebe wirklich brauchen: Die Grundlage für effiziente Abläufe im Alltag

Um effizient arbeiten zu können, benötigen Handwerksbetriebe keine Vielzahl einzelner Tools, sondern eine klar strukturierte und durchgängige Softwarebasis, die alle zentralen Abläufe miteinander verbindet. Entscheidend ist, dass Abläufe klar strukturiert sind und nicht mehr über mehrere Programme hinweg organisiert werden müssen. Statt mehrere Programme, Excel-Listen und Ordner parallel zu pflegen, laufen Informationen an einer Stelle zusammen und stehen im gesamten Betrieb zur Verfügung. Im Arbeitsalltag bedeutet das vor allem eines: Alle relevanten Informationen stehen genau dort zur Verfügung, wo sie gebraucht werden. Projekte, Dokumente und Kundendaten sind sowohl auf der Baustelle als auch im Büro jederzeit abrufbar, ohne Rückfragen oder doppelte Erfassung. Eine zentrale digitale Bauakte bündelt alle Informationen an einem Ort, während Angebote, Aufträge und Rechnungen im selben System erstellt und weitergeführt werden. Auch die Einsatzplanung und Dokumentation der Mitarbeitenden muss transparent und für alle Beteiligten nachvollziehbar abgebildet sein, damit Abläufe reibungslos funktionieren.

Ebenso wichtig ist die Anbindung an bestehende Partner und Prozesse. Gerade im Handwerk spielt die Verbindung zu Großhändlern eine zentrale Rolle, etwa für Materialpreise oder Bestellungen. Damit diese Abläufe effizient funktionieren, müssen entsprechende Schnittstellen vorhanden sein und zuverlässig arbeiten. Nur wenn alle Bausteine ineinandergreifen, entsteht eine Struktur, die den Alltag tatsächlich erleichtert, statt zusätzliche Komplexität zu schaffen. „Zukunftssicherheit im Handwerk hängt direkt von der technologischen Basis ab“, betont Artem Axt. „Wer heute noch mit isolierten Lösungen arbeitet, wird langfristig weder effizient noch skalierbar arbeiten können.“

Wie clever Workflows vorgeht: Erst verstehen, dann umsetzen

Bevor clever Workflows eine konkrete Softwareempfehlung ausspricht, steht die Analyse des bestehenden Betriebs im Mittelpunkt. Ziel ist es, den gesamten Ablauf von der ersten Kundenanfrage bis zum After-Sales zu verstehen und Schwachstellen sichtbar zu machen. Viele Probleme entstehen nicht durch fehlende Tools, sondern durch unklare Prozesse oder gewachsene Strukturen, die nie als Gesamtsystem gedacht waren. Genau hier setzt die Arbeit an. Auf dieser Grundlage entsteht ein individuelles Digitalisierungskonzept, das exakt auf die Anforderungen des jeweiligen Betriebs abgestimmt ist. Dabei geht es nicht darum, möglichst viele neue Programme einzuführen, sondern die richtigen Lösungen auszuwählen und sinnvoll miteinander zu verknüpfen. Bestehende Systeme werden dort integriert, wo es sinnvoll ist, und ergänzt, wo Lücken entstehen.

Im nächsten Schritt unterstützt clever Workflows auf Wunsch auch bei der Umsetzung. Dazu gehören die Einrichtung der Software, die Verknüpfung der Systeme und der Aufbau automatisierter Abläufe. „Wir schauen uns jeden Betrieb im Detail an und entwickeln darauf basierend eine Lösung, die wirklich zum Alltag passt“, erklärt Chris Möck. „Entscheidend ist nicht die einzelne Software, sondern wie gut die Prozesse am Ende ineinandergreifen.“

Ergebnisse und Ausblick: Effizienzgewinne heute, Künstliche Intelligenz morgen

Die Ergebnisse einer strukturierten und durchdachten Digitalisierung zeigen sich im Alltag der Betriebe schnell und deutlich. Prozesse laufen sauberer, Abstimmungen werden reduziert und der administrative Aufwand sinkt spürbar. Bei zahlreichen Betrieben konnten so Effizienzgewinne von bis zu 60 Prozent erreicht werden, je nach Ausgangssituation. Auftragsabwicklung, Dokumentenfluss und Rechnungsstellung greifen deutlich besser ineinander, während gleichzeitig mehr Transparenz im gesamten Betrieb entsteht. Für Inhaber bedeutet das vor allem eines: weniger operative Eingriffe im Tagesgeschäft und mehr Zeit für strategische Themen.

Diese Entwicklung bildet zugleich die Grundlage für den nächsten Schritt. Künstliche Intelligenz wird auch im Handwerk eine immer größere Rolle spielen, etwa bei der automatisierten Bearbeitung von Anfragen, der Nachkalkulation von Projekten oder im Warenmanagement. Entscheidend ist jedoch die Reihenfolge: Erst wenn Prozesse klar strukturiert und Systeme miteinander vernetzt sind, lassen sich solche Technologien sinnvoll einsetzen. „Viele beschäftigen sich heute bereits mit Künstlicher Intelligenz, ohne die nötige Basis geschaffen zu haben“, erklärt Artem Axt von clever Workflows. „Wer seine Softwarelandschaft nicht im Griff hat, wird auch von KI nicht profitieren.“

Der Weg ist dabei klar definiert. Zunächst geht es darum, eine stabile und durchgängige Softwarestruktur aufzubauen. Darauf aufbauend können Prozesse automatisiert und Abläufe vereinfacht werden. Erst im dritten Schritt entfaltet Künstliche Intelligenz ihr volles Potenzial. „Wer heute die richtigen Grundlagen schafft, verschafft sich einen entscheidenden Vorsprung für die kommenden Jahre“, so Artem Axt.

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