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Dienstag, August 9, 2022

Drama: Schwangere und Kinder ertrinken vor Spanien

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Sie seien nach dem Kentern ihres Bootes in der Meerenge von Gibraltar ertrunken, teilten die Behörden in Algeciras in Südspanien mit.

Etwa zehn weitere Insassen seien gerettet worden. Die Zahl der Toten könnte weitaus höher sein: Nach Aussage der Überlebenden waren bis zu 60 Menschen an Bord des kleinen Bootes, unter ihnen auch Kinder und Schwangere.

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Das Unglück habe sich in marokkanischen Hoheitsgewässern ereignet. Rettungsmannschaften aus beiden Ländern waren im Einsatz. Einer der Bootsinsassen hatte mit seinem Handy einen Landsmann in Spanien alarmiert. Dieser rief die Notdienste an.

Bei dem Versuch, über das Meer illegal nach Spanien zu gelangen, kommen jedes Jahr hunderte Menschen ums Leben.

Der Zustrom illegaler Einwanderer ist in diesem Jahr wegen der Wirtschaftskrise jedoch stark zurückgegangen. Im ersten Halbjahr 2009 wurden knapp 4.800 illegale Immigranten gezählt, etwa halb so viele wie im entsprechenden Vorjahreszeitraum (SAZ, dpa).

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