elvinci.de GmbH: Konstantinos Vasiadis teilt die drei wichtigsten Strategien für effektives Retourenmanagement im E-Commerce

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Nürnberg (ots) –

Während der Onlinehandel weiterhin wächst, nimmt auch die Zahl der Retouren stark zu. Das hat nicht nur finanzielle, sondern auch ökologische Auswirkungen auf Onlinehändler – daher müssen Unternehmen ein System schaffen, dass es ihnen ermöglicht, ressourcenschonend mit Retouren umzugehen. Konstantinos Vasiadis, Geschäftsführer der elvinci.de GmbH und Experte auf dem Gebiet des Retourenmanagements, hat es sich zur Aufgabe gemacht, Unternehmen aus dem Handel und der Produktion bei genau diesem Problem zu helfen. Im folgenden Artikel beleuchtet er die Ansätze und Strategien, die Händler anwenden können, um die mit Retouren verbundenen Herausforderungen zu bewältigen.

Allein in Deutschland verzeichnete der E-Commerce-Sektor zwischen 2011 und 2023 einen deutlichen Anstieg: Der Umsatz kletterte von 24,4 Milliarden Euro auf 79,7 Milliarden Euro. Dieser Boom bringt jedoch nicht nur eine Zunahme der Retouren mit sich, sondern verschärft auch den Wettbewerb unter den Händlern. Sie stehen nämlich vor der Herausforderung, ihre bestehenden Kunden zu halten und neue zu gewinnen. Aus diesem Grund versuchen sie, den Bestell- und Retourenprozess für Kunden so einfach wie möglich zu gestalten – dabei sind Retouren nicht nur teuer und aufwendig, sie haben auch negative Auswirkungen auf die Umwelt. „Die Retourenmenge stellt für Onlinehändler eine der größten logistischen und finanziellen Herausforderungen dar. Um also nicht von der Konkurrenz abgehängt zu werden, ist ein funktionierendes und effizientes Retourenmanagement notwendig“, erklärt Konstantinos Vasiadis, Geschäftsführer von der elvinci.de GmbH.

„Die Transparenz des Rücksendeprozesses ist sowohl für Kunden, als auch für die effiziente Wiedereingliederung retournierter Waren in den Verkaufszyklus wesentlich“, so der Experte weiter. Hierbei spielt laut Konstantinos Vasiadis die Technologie eine entscheidende Rolle – beispielsweise durch automatisierte Systeme zur Erfassung und Verarbeitung von Rücksendungen. Auf Basis seiner langjährigen Erfahrung im Retourengeschäft hat er bereits zahlreiche Händler dabei unterstützt, ihr Retourenmanagement zu optimieren. Was Onlinehändler bei ihren Retouren unbedingt beachten sollten, hat Konstantinos Vasiadis im Folgenden zusammengefasst.

1. Effizientes Retourenmanagement

Sobald ein Unternehmen Waren verkauft, benötigt es ein effizientes Retourenmanagement, dass es den Kunden ermöglicht, ein gekauftes Produkt reibungslos wieder zurückzuschicken. Die Einfachheit und Transparenz des Rücksendeprozesses ist dabei eines der Schlüsselaspekte: Kunden sollten genau wissen, wie sie Artikel zurücksenden können. Außerdem müssen die Händler einen schnellen und effizienten Prozess zur Wiedereingliederung der retournierten Ware in den Verkaufszyklus haben. Dabei kann die Technologie beispielsweise durch automatisierte Systeme für die Rücksendungserfassung und -verarbeitung eine wesentliche Rolle spielen. So spart ein gut organisiertes Retourenmanagement nicht nur Zeit und Ressourcen, sondern erhöht auch die Kundenzufriedenheit und -bindung, weil sich die Kunden gut betreut fühlen.

2. Kostenkontrolle und Minimierung von Verlusten

Um die finanzielle Belastung von Retouren zu reduzieren, muss zunächst die Zahl der Retouren selbst verkleinert werden. Das lässt sich dadurch erreichen, dass der Kunde ausreichend Informationen zu den Produkten erhält und dadurch genau weiß, was er kauft. Besonders wichtig sind dabei klare Produktbeschreibungen, genaue Größenangaben, qualitativ hochwertige Produktbilder und umfassende Kundenbewertungen.

Darüber hinaus sollten sich Händler auch mit der Effizienz ihrer Prozesse beschäftigen, denn dadurch können die Kosten, die mit der Annahme, Überprüfung und Wiedereinlagerung der Retouren verbunden sind, deutlich gesenkt werden. Dabei besteht auch die Möglichkeit, das Retourenmanagement an einen spezialisierten Großhändler wie die elvinci.de GmbH auszulagern. Sie übernehmen die rasche Abwicklung der Retouren, wodurch das Lager des Händlers schnell entlastet wird. Außerdem kümmert sich der Großhändler um die Klassifizierung der retournierten Waren für einen möglichen Weiterverkauf. Die daraus entstehenden Daten können Händler wiederum nutzen, um ihre internen Prozesse zu optimieren.

3. Nachhaltigkeit und Umweltauswirkungen

Während das Thema Nachhaltigkeit immer mehr an Bedeutung gewinnt, müssen sich auch Händler mit den ökologischen Auswirkungen von Retouren befassen. Schließlich führen große Mengen an Rücksendungen zu einem erhöhten Verpackungsmüll und CO2-Emissionen durch ihren Transport. Um das zu minimieren, können Händler auf umweltfreundlichere Verpackungen setzen, ihre Prozesse zur Wiederverwendung oder zum Recycling von retournierten Produkten und möglicherweise beschädigten Teilen einführen und effizientere Logistikwege wählen.

Darüber hinaus kann die Sensibilisierung der Kunden für die Umweltauswirkungen ihrer Retouren ein Bewusstsein für nachhaltigeres Konsumverhalten schaffen. Außerdem ist auch die Unterstützung durch einen Retouren-Großhändler eine Möglichkeit, die Umweltauswirkungen zu reduzieren. Schließlich kümmert sich dieser um die Klassifizierung der Ware und kann diese im Anschluss genau an die richtigen Kunden verkaufen, die diese Ware reparieren können. Dadurch wird nur ein sehr geringer Teil der Retouren verschrottet und der Rest kann wieder in den Kreislauf eingeführt werden.

Sie möchten Ihr Retourenmanagement optimieren und sich dabei von einem erfahrenen Experten unterstützen lassen? Dann melden Sie sich jetzt bei Konstantinos Vasiadis (https://www.elvinci.de/) und vereinbaren Sie einen Termin!

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Quelle: ots