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Sonntag, Oktober 2, 2022

Felipe und Letizia von Spanien: „Sofias Blut liegt in Leipzig“

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Dort ist Sofia nicht die einzige, tausende Eltern lassen das Nabelschnurblut ihrer Kinder bei der Geburt in einem besonderen Behälter sammeln und nach Leipzig schaffen.

Dort wird es dann aufbereitet und eingelagert – um beispielsweise für spätere Zell-Transplantationen gegen Leukämie, Parkinson, Diabetes oder Alzheimer zur Verfügung zu stehen.

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Wie die Zeitung "El Mundo" berichtet, ist sind auch Felipe und Letizia von Asturien bei Vita 34 Kunden.

Im spzialistischen Spanien, wo das Gesetz die öffentlichen Blutbanken bevorzugt, sind nämlich auch private Banken verpflichtet, private Blutspenden herauszugeben, wenn einem anderen Menschen nur damit geholfen werden kann.

Für ihre Sofia wählten Felipe und Letizia deshalb eine salomonische Lösung: Ein Teil des Bluts ihres Kindes ging an eine öffentliche Blutbank in Spanien – und der andere Teil "an eine private Organisation in Europa", wie Felipe vor zwei Jahren sagte. Wie man heute weiß: nach Leipzig.

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Foto: Casa Real

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