FW-KLE: Modul 2 der Grundausbildung erfolgreich abgeschlossen

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Kleve (ots) –

Am Samstag, dem 23. März 2024 fand für 27 Feuerwehrleute aus Kranenburg und Kleve der Abschluss der Feuerwehr-Grundausbildung statt. An der Feuerwache in Kleve mussten sie eine praktische und eine theoretische Prüfung ablegen. Alle Teilnehmenden haben die Prüfung bestanden.

Die 80 Stunden des Modul 2 der Grundausbildung, fanden durch die Woche abends und an einigen Samstagen vom 24. Februar bis 23. März statt. Das Löschen stand dabei diesmal nicht im Vordergrund; das wurde schon im Modul 1 grundlegend ausgebildet. Die Themen drehten sich vielmehr um die Technische Hilfeleistung. Der Lehrplan sah z. B. Mechanik und Hydraulik, Geräte und Maschinen, Sichern und Halten, sowie Retten und Selbstretten vor. Die Teilnehmer haben nicht nur die notwendige Ausrüstung kennengelernt, sondern auch Fertigkeiten im Umgang erlernt, so zum Beispiel bei praktischen Einsatzübungen am Safety Center in Boxmeer (NL) mit Rettungsszenarien an mehreren Pkw. Aber auch die Rechte und Pflichten von Feuerwehrangehörigen, Erste Hilfe und Themen wie Stress und Einsatznachsorge wurden behandelt.

Die Grundausbildung bei den Feuerwehren Kleve und Kranenburg findet schon seit vielen Jahren in Kooperation statt. So bestand die Gruppe der Teilnehmer aus 8 Mitgliedern der Feuerwehr Kranenburg und 19 der Feuerwehr Kleve. Darunter waren auch drei weibliche Absolventinnen. Die große Mehrheit der Teilnehmenden hatte im vergangenen Herbst schon zusammen das Modul 1 der Grundausbildung absolviert.

Der Abschluss der Grundausbildung ist für die Feuerwehrleute ein wichtiger Schritt. Damit sind sie voll einsatzfähig und dürfen an Einsatzstellen auch im Gefahrenbereich eingesetzt werden. Nach der bestandenen Prüfung durften die Klever Teilnehmer offiziell den grünen Punkt von ihren Helmen entfernen, der zeigte, dass ihre Grundausbildung noch nicht abgeschlossen war. Nach der Grundausbildung stehen den Teilnehmenden weitere Fortbildungen offen, so zum Beispiel zum Thema digitaler Sprechfunk oder auch der Lehrgang für Atemschutzgeräteträger.

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Quelle: ots