27 November 2021

Was passiert in einem Kinderwunschzentrum: Komplexes Thema, kinderleicht erklärt

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Darmstadt (ots) –

– Vom Kinderwunsch zum Wunschkind? Nicht alle Paare können auf natürlichem Wege schwanger werden.
– In Kinderwunschzentren finden diese Paare Hilfe: Mit medizinscher Unterstützung steigen ihre Chancen, ein Baby zu bekommen.
– In einem Video blickt die junge Reporterin Emmi hinter die Kulissen eines Kinderwunschzentrums und beantwortet jugendgerecht alle Fragen rund um die Behandlung.

Babys aus dem Labor? Künstliche Befruchtung? Kinderwunschzentrum? Die Entstehung eines neuen Lebens ist eines dieser Themen, über die sich Kinder und Jugendliche womöglich nicht immer zu sprechen trauen. In einer spannenden Tour hinter die Kulissen eines Kinderwunschzentrums stellt die Kinderreporterin Emmi deshalb genau die Fragen, die junge Menschen interessieren und bewegen. Das daraus entstandene Video erklärt speziell für Jugendliche, wie Paaren mit unerfülltem Kinderwunsch geholfen wird. Im Gespräch mit einer Biologin diskutiert sie dabei auch über Möglichkeiten und ethische Grenzen der medizinischen Unterstützung.

Unerfüllter Kinderwunsch – und dann?

Ein gemeinsames Kind – das wünschen sich viele Paare irgendwann. Doch was kann man tun, wenn es mit der Schwangerschaft auf natürlichem Wege einfach nicht klappen will? Kinderwunschzentren sind genau auf diese Fälle spezialisiert: Dort werden Paare untersucht und behandelt – mit dem Ziel, dass die Frau schwanger wird und hoffentlich auch ein gesundes Baby zur Welt bringen kann. Doch wie sieht die Arbeit in einem solchen Kinderwunschzentrum aus? Was wird dort genau gemacht?

Normalerweise beginnt eine Schwangerschaft damit, dass beim Geschlechtsverkehr ein Spermium des Mannes eine Eizelle der Frau befruchtet. Wenn alles gut läuft, bringt die Frau dann nach ungefähr neun Monaten ein Baby zur Welt. Doch das funktioniert leider nicht immer ohne Hilfe: Eines von sieben Paaren hat einen unerfüllten Kinderwunsch. Dafür gibt es viele verschiedene Ursachen, die sowohl bei der Frau als auch beim Mann liegen können. Teilweise gibt es sogar gar keine medizinische Erklärung dafür, warum es nicht zur Schwangerschaft kommt.

Ein wichtiger Faktor ist das Alter: ab Mitte 30 nimmt die Fruchtbarkeit der Frau stark ab, es stehen immer weniger Eizellen zur Verfügung. Auch die Qualität der Spermien des Mannes nimmt mit dem Alter ab.

Kinderwunschzentrum – medizinische Unterstützung

In einem Kinderwunschzentrum helfen Ärzt:innen und Biolog:innen Paaren dabei, ihren Kinderwunsch zu erfüllen. Doch wie sieht die Behandlung genau aus und wie entstehen Kinder bei einer In-Vitro-Fertilisation (IVF), also bei einer künstlichen Befruchtung im Labor?

Bei ihrem Rundgang stellt Reporterin Emmi alle Stationen in einem Kinderwunschzentrum vor. Dabei gibt sie auch spannende Einblicke in Bereiche, die sonst nur den Profis im Labor vorbehalten sind. Im Gespräch mit einer Biologin diskutiert sie auch darüber, was eine Kinderwunschbehandlung nicht beinhaltet: Die moderne Medizin bietet zwar viele Möglichkeiten – aber es gibt auch genauso klare ethische und gesetzliche Grenzen: Werdende Eltern können sich zum Beispiel nicht aussuchen, welches Geschlecht, welche Haar- oder Augenfarbe ihr Kind haben soll.

Das ganze Video mit Emmi kann man hier auf dieser Website ansehen: https://www.fertility.com/de-de/calimera4you-service/emotionale-begleitung/kinderreporterin-emmi.html

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Merck in der Reproduktionsmedizin

Merck blickt auf über 60 Jahre Erfahrung im Bereich Fertilität zurück und ist weltweit Marktführer in der Reproduktionsmedizin. Durch bahnbrechende Wissenschaft und Technologie entwickelt und bietet Merck innovative Therapeutika, digitale Gesundheitslösungen und Dienstleistungen an, um Menschen bei der Verwirklichung ihres Traums von Elternschaft in jeder Phase ihres Weges zu unterstützen.

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Quelle: ots