Tagesarchive: 5. Januar 2018

Tagesaktuelle Meldungen der Polizei vom 05.01.2018

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Münster
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Ablenkung – Eine oft unterschätzte Gefahr auf unseren Autobahnen

Bei der dreiwöchigen Schwerpunktaktion unter dem Motto: „Ablenkung – Eine oft unterschätze Gefahr auf unseren Autobahnen“ steht insbesondere die Nutzung von Smartphones während der Fahrt im Fokus der Beamten. Die Autobahnpolizisten kontrollieren ab Montag (8.1.) auf der Autobahn 1 verstärkt die Fahrzeugführer.

Wer bei einer Geschwindigkeit von 80 Stundenkilometern nur zwei Sekunden abgelenkt wird, ist knapp 45 Meter im „Blindflug“ unterwegs.
Das Schreiben einer SMS oder das Eintippen einer Telefonnummer erhöht das Unfallrisiko laut Wissenschaftlern der TU Brauschweig um das
Sechs- bis Zwölffache.

Das sichere Autofahren erfordert jederzeit die volle Konzentration auf das Verkehrsgeschehen. Eine kurze Unaufmerksamkeit kann unter Umständen nicht nur zu gefährlichen Verkehrssituationen oder riskanten Fahrmanövern, sondern auch zu schlimmen Unfällen führen. 90 Prozent aller Lkw-Unfälle beruhen gänzlich oder zumindest zum Teil auf menschlichem Versagen.

Bis zum 28. Januar stehen von Osnabrück-Hafen bis Hamm-Bockum aber auch Abstands- und Geschwindigkeitsüberwachungen sowie Alkohol- und Drogenkontrollen auf dem Plan. Darüber hinaus werfen die Beamten bei ihren Kontrollen auch einen Blick auf Lenk- und Ruhezeiten und die Ladungssicherung. Im letzten Jahr ereigneten sich auf dem etwa 160 Kilometer langen Zuständigkeitsbereich der Autobahn 1 insgesamt 1.030 Unfälle. Ein Autofahrer wurde getötet, 81 Menschen wurden schwer und
181 Personen leicht verletzt.

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Münster
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Diebe kommen ein zweites Mal – Zeugen gesucht

Unbekannte Auto-Knacker schlugen am Freitagmorgen (5.1.) auf einem Gelände eines Autohauses an der Weseler Straße an vier BMWs die hinteren Dreiecksfenster ein und flüchteten unerkannt.

Die Täter bauten zunächst zwischen 0:50 bis 2:30 Uhr das Navigationsgerät und das Lenkrad eines schwarzen BMW 3ers aus.
Vermutlich durch einen Mitarbeiter der Sicherheitsfirma gestört, verschwanden die Unbekannten zunächst mit der Beute.

In den frühen Morgenstunden rief der Hinweisgeber die Polizei erneut an. Die Diebe waren offensichtlich zurückgekehrt und brachen in der Zeit von 3:15 Uhr bis 4:50 Uhr drei BMW X 3 auf. Auch hier entwendeten sie aus allen Fahrzeugen die Navigationsgeräte und Airbags.

Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 0251 275-0 entgegen.

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Münster
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Die Polizei Münster hatte bis Redaktionsschluss, keine weiteren Meldungen bereitgestellt.

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Kreis Steinfurt
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Öffentlichkeitsfahndung nach Sexualstraftäter / Bild

Bildmaterial ist abrufbar unter: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43526/3831707

Nach einem Sexualdelikt, das sich schon Anfang Juli 2017 ereignet hatte, sucht die Polizei den auf dem Phantombild abgebildeten Mann.

Die 29jährige Geschädigte ging damals mit dem fremden Mann in eine ihr unbekannte Wohnung. Zuvor hatte sie mit ihm alkoholische Getränke am K&K Markt in Borghorst getrunken. In der Wohnung warf der Täter die junge Frau zu Boden und beging sexuelle Handlungen an ihr.

Die Frau konnte jedoch flüchten. Es handelte sich um eine kleine Wohnung mit einem kleinen Balkon in Borghorst. Bei dem Täter handelt es sich um einen etwa 185 cm großen Mann, der an beiden Oberarmen Tätowierungen hatte.

Er sprach vorwiegend russisch. Die deutsche Sprache beherrschte er nur sehr schlecht. Die Polizei konnte bislang den Täter nicht ermitteln. Es werden Zeugen gesucht, die Hinweise zu der abgebildeten Person geben können.

Zeugen melden sich bitte bei der Polizei unter der Telefonnummer 02571/ 928 – 4455.

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Nordwalde
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Brand eines leerstehenden Wohnhauses, Tatverdächtiger ermittelt

Aufgrund der ersten Zeugenaussagen am Brandort und den sich anschließenden Ermittlungen konnte die Polizei gestern (04.01.) einen 18-jährigen Tatverdächtigen aus Nordwalde ermitteln.

Er ist mittlerweile polizeilich vernommen worden und hat die Tat eingeräumt. Danach ist der junge Mann dringend verdächtig, den Brand des leerstehenden Hauses fahrlässig, durch unsachgemäßes Hantieren mit Feuerwerkskörpern, verursacht zu haben. Gegen ihn ist ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Brandstiftung eingeleitet worden.

** Wiederholung der Erstmeldung vom 02.01.2018, 16:10 Uhr, Nordwalde, Brand eines leerstehenden Wohnhauses Die Brandstelle wurde am Dienstagnachmittag (02.01.) von Brandermittlern der Kreispolizeibehörde Steinfurt untersucht. Das leerstehende Gebäude war von der Stromversorgung seit längerer Zeit abgeschnitten. Im Gebäude wurden eine große Menge Papier und andere brennbare Stoffe gesammelt. Alle Fenster des Gebäudes waren nicht mehr intakt. Alle Räume waren frei zugänglich. Die Polizei geht von vorsätzlicher oder fahrlässiger Brandstiftung aus. Ein technischer Defekt scheidet aus.
Die Schadenssumme beträgt nach ersten Einschätzungen etwa 50.000 Euro. Ein Zeuge beobachtete drei Jugendliche oder Kinder, die sich vom Gelände entfernt hatten. Ob die Drei mit dem Brand in Verbindung zu bringen sind, steht nach wie vor nicht fest. Die Polizei sucht Zeugen, die weitere Personen auf dem Gelände beobachtet haben oder die sonstige Hinweise zum Brand geben können. Zeugen melden sich bitte bei der Polizei in Greven, unter der Telefonnummer 02571/ 928 – 4455.

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Laer
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Sachbeschädigung

Auf der Straße „Kamp“, die über die Königstraße und der Pohlstraße zu erreichen ist, wurde am Donnerstagabend (04.01.2018) ein geparkter PKW erheblich beschädigt. Der oder die Unbekannten gingen komplett um den grauen Audi und verkratzten den Lack. Zudem wurde die vordere Stoßstange stark beschädigt. Nach ersten Schätzungen beträgt der Schaden etwa 3.000 Euro. Die Polizei hofft auf Zeugen, die dort verdächtige Beobachtungen gemacht haben.
Der oder die Unbekannten waren in der Zeit zwischen 18.30 Uhr und 21.45 Uhr am Werk. Hinweise bitte unter Telefon 02551/15-4115.

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Lotte
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Sachbeschädigung

In der Nacht zum Freitag (05.01.2018), gegen 03.25 Uhr, wurde die Polizei zur Bergstraße gerufen. Den Schilderungen zufolge hatten unbekannte Personen an einem Wohnhaus eine Fensterscheibe eingeschlagen. Dies bestätigte sich. Die Scheibe war offensichtlich mit einem Stein eingeworfen worden. In das Gebäude waren der oder die Täter nicht eingestiegen. Die Polizei konnte in dem Bereich keine verdächtigen Personen antreffen. Der Sachschaden beträgt etwa 500 Euro. Die Polizei bittet um Hinweise unter Telefon 05451/591-4315.

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Lengerich
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Sachbeschädigungen an PKW

Auf zwei Parkplätzen am Lengericher Bahnhof sind am Donnerstagnachmittag (04.01.2018) zahlreiche Autos beschädigt worden. Die Polizei war gegen 15.10 Uhr zur Bahnhofstraße gerufen worden. Ein Zeuge hatte eine randalierende Person gemeldet. Der Mann hörte mehrfach ein Scheppern und Klirren. Schließlich sah er eine männliche Person, die sich von den Parkplätzen entfernte.

Es stellte sich heraus, dass auf den Parkplätzen 15 Autos beschädigt worden waren. Der oder die Randalierer brachen Antennen, Heckwischer oder Spiegel ab. Zudem wurden Scheiben zertrümmert und Kratzer in den Lack der Wagen geritzt. Die Polizei sucht weitere Zeugen, die konkrete Angaben zu den Vorfällen oder zu der Person bzw. den Personen machen können, die die Sachbeschädigungen begangen haben. Die Beamten trafen im Laufe der Fahndung einen jungen Mann an, auf den die Personenbeschreibung zutraf. Ob der 27-Jährige für die Sachbeschädigungen verantwortlich ist, wir derzeit noch geprüft.

Hinweise bitte unter Telefon 05481/9337-4515.

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Rheine
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Verkehrsunfallflucht

Am Mittwochnachmittag (03.01.), gegen 16.00 Uhr, ereignete sich auf der Kreuzung Osnabrücker Straße/Marsenstraße/Siedlerstraße ein Auffahrunfall. Ein bislang unbekannter Autofahrer fuhr auf einen vor der Ampel wartenden Opel Astra auf. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 1.000 Euro.

Die beiden Unfallbeteiligten unterhielten sich zunächst über die Schadensregulierung. Als der Geschädigte die Polizei zur Aufnahme des Unfalls rufen wollte, stieg der Verursacher in sein Auto ein und fuhr davon. Der Flüchtige war etwa 30 bis 35 Jahre alt, von schlanker Statur und sprach mit osteuropäischem Akzent.

Er fuhr einen silbergrauen BMW mit PI-Kennzeichen (Landkreis Pinneberg). Die Polizei sucht Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder die nähere Angaben zu dem flüchtigen BMW machen können.

Hinweise bitte und Telefon 05971/938-4215.

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Ochtrup
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Nachtrag zum Einbruch in ein Geschäft/5.000 Euro Belohnung ausgesetzt

Nachtrag vom 05.01.2018:

** Die polizeilichen Ermittlungen nach dem Einbruch in ein Bekleidungsgeschäft an der Laurenzstraße dauern an. In der Nacht zum Montag, dem 20.11.2017, waren die Täter in die Geschäftsräume eingestiegen. Mehrfach begaben sie sich in der Zeit zwischen Mitternacht und 03.30 Uhr in das Gebäude und trugen dann zahlreiches Diebesgut nach draußen, vermutlich zu einem größeren Transportfahrzeug. Derzeit liegen keine konkreten Hinweise auf die Täter vor. Die Polizei bittet Zeugen, die weitere Hinweise geben können, sich zu melden. Für Hinweise, die zur Ergreifung der Täter oder zur Auffindung der Beute führen, wird eine Belohnung von insgesamt 5.000 Euro ausgesetzt. (Der Rechtsweg ist ausgeschlossen). Hinweise bitte unter Telefon 02553/9356-4155.

* Wiederholung der 1. Mitteilung: Nach einem Einbruch in ein Bekleidungsgeschäft an der Laurenzstraße hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen. Bei den Recherchen konnte die Tatzeit genau eingegrenzt werden. Demnach waren die Diebe, mindestens drei Personen, in der Nacht zum Montag (20.11.2017), in der Zeit zwischen 00.00 Uhr und 03.30 Uhr am Werk. Diese sind unmittelbar über die Laurenzstraße oder über die Hellstiege zum hinteren Teil des Gebäudekomplexes gegangen. Nachdem sie vergeblich versucht hatten, ein Fenster aufzuhebeln, gingen sie zu einer Zugangstür und brachen sie gewaltsam auf. An und in dem Gebäude beschädigten sie unter anderem die Beleuchtung und eine Kamera. Aus dem Geschäft transportierten sie dann umfangreiches Diebesgut ab, offenbar in Kartons. Zur Beute im hohen fünfstelligen Eurowert gehören hochwertige Bekleidungsstücke, wie Jeanshosen, Jacken und Pullover sowie Schuhe. Die Polizei bittet, jede verdächtige Beobachtung mitzuteilen, die im Tatzeitraum in dem Bereich gemacht worden ist.

Aufgrund der Menge des Diebesgutes müssen sie ein größeres Fahrzeug zum Abtransport benutzt haben. Die Polizei fragt: Wem ist dort ein verdächtiges Fahrzeug aufgefallen? Hinweise bitte unter Telefon 02553/9356-4155.

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Kreis Warendorf
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Kreis Warendorf. Sehen und gesehen ist sicherer – Schulkinder ab Montag wieder unterwegs

Bildmaterial ist abrufbar unter:
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/52656/3831899

Am Montag, 8.1.2018 enden die Weihnachtsferien und die Schulkinder werden wieder auf unseren Straßen unterwegs sein. Während viele Eltern ihre jungen Kinder mit reflektierenden Kleidungsstücken und Accessoires ausstatten, nimmt dies mit zunehmenden Alter ab. Bei vielen Jugendlichen und Erwachsenen scheint eine bessere Erkennbarkeit nicht im Fokus zu stehen. Dabei ist sehen und gesehen werden sicherer.

Seit Beginn der dunklen Jahreszeit ereigneten sich mehrere Verkehrsunfälle im Kreis Warendorf unter Beteiligung von Fußgängern und Radfahrern. Bei diesen Unfällen wurden 18 Fußgänger von Kraftfahrzeugführern übersehen und schwer verletzt. Ein Fußgänger erlag seinen durch den Unfall erlittenen Verletzungen. Bei den Unfällen ist in den überwiegenden Fällen nicht das falsche Verhalten der Fußgänger unfallursächlich. Aber sie sind häufig für die Fahrzeugführer bei Dämmerung oder Dunkelheit schwer erkennbar. Diese Gefahr erhöht sich bei Regen- oder Schneefall. Deshalb sollten Fußgänger und Radfahrer für ihre eigene Gesundheit auf eine gute Erkennbarkeit durch reflektierende Kleidung oder Gegenstände achten.
Für Radfahrer gilt zusätzlich, dass sie Räder mit funktionierendem Licht benutzen und dies auch rechtzeitig einschalten. Zusätzliche Reflektoren in den Speichen oder auch reflektierende Räder erhöhen die bessere Erkennbarkeit für andere.

Untersuchungen bestätigen, dass das Tragen von reflektierender Kleidung die Erkennbarkeit um ein vielfaches erhöht und Unfälle verhindern kann. Das eingeschaltete Abblendlicht eines Kraftfahrzeugs leuchtet die Fahrbahn bei Dunkelheit etwa 30 Meter weit aus. Bei einer Geschwindigkeit von 50 km/h benötigt der Fahrzeugführer für den Anhalteweg circa 40 Meter. Erscheint 30 Meter vor dem Fahrzeug ein schlecht erkennbarer Fußgänger ist ein Unfall in vielen Fällen unvermeidbar. Dabei sind bei dem Fußgänger meist schwere Verletzungen die Folge. Gute Materialien reflektieren nachweislich bis zu einer Weite von etwa 150 Metern.

Aber auch die Fahrzeugführer sollten während der dunklen Jahreszeit und nun mit dem Ende der Ferien ihre Fahrweise anpassen.
Innerorts und an Örtlichkeiten, an denen mit erhöhtem Fußgängerverkehr zu rechnen ist, sollten die Fahrzeugführer mit mäßiger Geschwindigkeit fahren. Sie sollten immer damit rechnen, dass ein Fußgänger unachtsam auf die Fahrbahn tritt. Dies gilt insbesondere in Wohngebieten, im Bereich von Seniorenheimen oder Schulen und Kindergärten sowie an Haltestellen.

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Ostbevern
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Fußgängerin angefahren

Am Freitag, 5.1.2018, fuhr ein Autofahrer gegen 6.30 Uhr eine Fußgängerin auf der Engelstraße in Ostbevern an. Die 25-jährige Münsteranerin überquerte die Fahrbahn der Engelstraße als der 21-Jährige mit seinem Pkw von der Bahnhofstraße in die Engelstraße abbog. Dabei erfasste der Ostbeverner mit seinem Auto die Fußgängerin, die dadurch stürzte. Rettungskräfte brachten die Leichtverletzte zur ambulanten ärztlichen Versorgung in ein Krankenhaus. Sachschaden entstand bei dem Verkehrsunfall keiner.

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Ahlen
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Zeugen notierten Kennzeichen

Dank eines von einem Zeugen notierten Kennzeichens konnte die Polizei eine Verkehrsunfallflucht klären, die sich am Donnerstag, 4.1.2018, gegen 17.45 Uhr, auf der Kantstraße in Ahlen ereignete. Ein Oelder beobachtete, wie ein 62-jähriger Ahlener beim Rückwärtsfahren mit seinem Fahrzeug gegen einen BMW stieß und anschließend weiterfuhr. Die Polizei führte mit Hilfe des Kennzeichens an der Halteranschrift weitere Ermittlungen durch. Der 62-Jährige gab gegenüber den Beamten an, dass er den Zusammenstoß nicht bemerkt habe. Die Einsatzkräfte sicherten an beiden Fahrzeugen Spuren und leiteten ein Strafverfahren ein.

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Ahlen
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Rollerfahrer nach Verkehrsunfall gesucht

Die Polizei sucht den Fahrer eines Rollers, der am Donnerstag, 4.1.2018, gegen 21.45 Uhr, eine Engstelle auf der Straße Im Elsken in Ahlen passierte.

Ein 22-jähriger Ahlener fuhr mit seinem schwarzen Mercedes auf die Engstelle zu. Gleichzeitig kam aus der Gegenrichtung der unbekannte Rollerfahrer. Dieser signalisierte dem Autofahrer, dass dieser die Engstelle zuerst passieren solle. Als der Ahlener seine Fahrt fortsetzte, fuhr der Unbekannte ebenfalls los. Um nicht mit dem Roller zusammenzustoßen, wich der 22-Jährige mit seinem Pkw aus und prallte gegen ein Hindernis aus Beton. Der dunkel gekleidete Unbekannte entfernte sich trotz des Unfalls in Richtung Warendorfer Straße.

Die Polizei sucht nun Zeugen, die Angaben zu dem Verkehrsunfall oder dem beteiligten Rollerfahrer machen können.

Hinweise nimmt die Polizei in Ahlen, Telefon 02382/965-0 oder per E-Mail:
Poststelle.warendorf@polizei.nrw.de entgegen.

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Kreis Borken
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Polizei bekämpft Raserei / 2 Fahrverbote

Überhöhte Geschwindigkeit und Raserei zählen nach wie vor auch im Kreis Borken zu den Hauptunfallursachen und führen immer wieder – auch bei unbeteiligten Verkehrsteilnehmern – zu schweren Unfallfolgen. Zur Bekämpfung und Verhinderung dieser Unfälle führte in der Zeit vom 28.12.2017 – 03.01.2018 der Verkehrsdienst der Kreispolizeibehörde Borken an insgesamt 21 Messstellen im Kreisgebiet Geschwindigkeitskontrollen durch und stellte bei der Überprüfung der 10.059 Fahrzeuge fest, dass 5 % der gemessenen Fahrzeugführer zu schnell fuhren.

2 Fahrzeugführer überschritten die zulässige Höchstgeschwindigkeit derart, dass sie mit der Auferlegung eines Fahrverbotes rechnen müssen. Insgesamt überschritten 513 Fahrer die zulässige Höchstgeschwindigkeit. 53 Bußgeldverfahren wurden eingeleitet. In den übrigen 460 Fällen wurden vor Ort Verwarnungsgelder fällig bzw. Zahlscheine ausgehändigt.

Die gravierendsten Geschwindigkeitsüberschreitungen stellten die Beamten an folgenden Messpunkten fest:

Verkehrsdienst Gruppe Süd:

– innerorts bei max. zulässigen 50 km/h mit gemessenen 92 km/h in
Bocholt, auf der L 602 – außerorts bei max. zulässigen 100 km/h mit
gemessenen 142 km/h in Bocholt auf der B 473 – Verkehrsdienst Gruppe
Nord:

– innerorts bei max. zulässigen 30 km/h mit gemessenen 66 km/h in
Gronau-Epe auf dem Riekenhofweg

außerorts bei max. zulässigen 50 km/h mit gemessenen 75 km/h in Stadtlohn auf der L 608

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Borken
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Mann zeigt sich Kindern nackt

Am Donnerstag sprach ein 32-jähriger Mann (derzeit wohnhaft in Borken) gegen 18.00 Uhr mehrere Kinder (15, 12 und 11) am Marktplatz an und wollte diese fotografieren.

Die Kinder erwiderten, dass sie dies nicht wollen. Kurz darauf entblößte sich der Mann und zeigte sich den Kindern gegenüber in schamverletzender Weise.

Zeugen alarmierten die Polizei, welche den Mann noch in unmittelbarer Nähe antraf und vorläufig festnahm. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren.

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Stadtlohn
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Laterne beschädigt und geflüchtet

In der Zeit zwischen Sonntag, 09.00 Uhr, und Dienstag, 16.00 Uhr, wurde auf der Dufkampstraße in Höhe Nr. 11 eine Straßenlaterne angefahren und beschädigt.

Trotz des verursachten Sachschadens in einer Höhe von ca. 500 Euro hatte sich der Unfallverursacher entfernt, ohne seinen Pflichten nachgekommen zu sein. Zeugen werden gebeten, sich an das Verkehrskommissariat in Ahaus (02561-9260) zu wenden.

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Kreis Coesfeld
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Lette, Geer / Einbruch in ein Einfamilienhaus – Zeugen gesucht

Am 04.01.2018, um 17:20 Uhr, verschafften sich unbekannte Täter, durch Aufhebeln der rückwärtig gelegenen Terrassentüre im Erdgeschoss, Zutritt zum Schlafzimmer des Hauses.

Hier entwendeten sie Goldschmuck in noch nicht zu benennender Menge.
Die nach Hause kommende Geschädigte störte die Täter und diese flüchteten daraufhin über den Garten. Die Höhe des entstandenen Sachschadens kann derzeit noch nicht beziffert werden.

Hinweise nimmt die Polizei in Coesfeld unter 02541-140 entgegen.

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Lüdinghausen
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Steverstraße / Aufgeklärte Unfallflucht

Am 04.01.2018, um 14:05 Uhr, streifte eine 87-jährige Autofahrerin aus Lüdinghausen im Vorbeifahren ein auf der Steverstraße in Lüdinghausen geparktes Auto und fuhr weiter. Die hinter ihr befindliche Autofahrerin meldete der Polizei das Kennzeichen. Gegen die Unfallverursacherin leiteten die Polizisten ein Strafverfahren ein. Es entstand ein Sachschaden in einer Höhe von ca. 2200 Euro.
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Lüdinghausen
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Im Zeitraum vom 21.12.2017, 15:00 Uhr, bis 04.01.2018, 10:00 Uhr, besprühten unbekannte Täter sämtliche Wände des Hauptgebäudes und der Nebengebäude des Canisianum Gymnasium mit schwarzer Farbe. Dabei entstand ein Sachschaden in einer Höhe von ca. 3000 Euro.

Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei in Lüdinghausen, unter der Telefonnummer 02591-7930, zu melden.

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Olfen
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Telgenkamp, (Wolfhelmgesamtschule) / Sachbeschädigung u.a. durch Graffiti- Zeugen gesucht

Unbekannte besprühten, in der Zeit vom 31.12.2017 bis 05.01.2017, ca. 07:00 Uhr, Gebäudewände der Wolfhelmschule mit verschiedenen Farben. Zudem traten sie eine Toilettentüre ein. Es entstand ein Sachschaden in einer Höhe von ca. 1000 Euro
Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei in Lüdinghausen, unter der Telefonnummer 02591-7930, zu melden.

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Dülmen
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Merfeld, Kirchstraße / Einbruch in ein freistehendes Einfamilienhaus – Zeugen gesucht

In der Zeit vom 04.01.2018, 05:20 Uhr bis 04.01.2018, 19:40 Uhr, hebelten unbekannte Täter die rückwärtig gelegene Balkontüre im ersten Stock des Hauses auf und gelangten so in das Schlafzimmer. Hier durchsuchten sie das gesamte Zimmer und stahlen Bargeld und ein Tablet. Es entstand ein Sachschaden in einer Höhe von ca. 1000 Euro. Hinweise nimmt die Polizei in Dülmen unter 02594-7930 entgegen.

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Quellen und Urheberhinweise:
Die aufgelisteten Meldungen stammen von den Polizeipressestellen aus:
Münster, Steinfurt, Warendorf, Hamm, Borken, Coesfeld sowie der Bundespolizei St. Augustin, Münster, Hamm und dem Zoll in Münster. Teilweise enthalten die „Tagesaktuellen Meldungen“ auch Berichte des BKA, LKA, DHPol und der Feuerwehr Münster.

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