Tagesarchive: 5. Februar 2018

Tagesaktuelle Meldungen der Polizei vom 05.02.2018

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Münster
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Münster
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Mutmaßliche Mehrfach-Räuberin gestellt – Vorführung folgt

Nachtrag zur Pressemitteilung “Raubüberfälle in Sprakel, Coerde und Gievenbeck – bewaffnete Täterin flüchtet”

Polizisten nahmen am Montagmorgen (5.2.) eine 36-jährige Münsteranerin fest, die im Verdacht steht im Dezember und Januar insgesamt fünf Raubüberfälle begangen zu haben.

Umfangreiche Ermittlungen und ein entscheidender Zeugenhinweis brachten die Ermittler auf die Spur der Tatverdächtigen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ das Amtsgericht Münster aufgrund der vorliegenden Beweise den Beschluss zur Durchsuchung der Wohnung der 36-Jährigen.

Die Beamten fanden hierbei den auffälligen Mantel, den die Frau bei allen Taten trug, und in der linken Tasche eine schwarze Schreckschusspistole. Die Tatverdächtige gab bei ihrer Vernehmung die drei Überfälle vom 9. Januar zu. Auch den Raub auf eine Spielothek an der Grevener Straße am 19. Dezember 2017 räumte sie ein. Zudem gestand sie einen weiteren versuchten Raub auf eine Spielothek in Coerde, am 9. Januar.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wird die 36-jährige Tatverdächtige noch heute einem Haftrichter vorgeführt.

Die Ermittlungen zu möglichen Mittätern dauern an. Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 0251 275-0 entgegen.

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Münster
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BMW ausgeräumt

Unbekannte Diebe räumten am Sonntag (4.2., 1 bis 18.30 Uhr) einen BMW an der Weseler Straße aus. Der weiße 420d stand auf einem Parkplatz Ecke Moltkestraße. Die Diebe bauten das Navigationsgerät und das Lenkrad aus. Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 0251 275-0 entgegen.

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Münster
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“Raleigh”-Damenfahrrad sichergestellt – Besitzer gesucht

Polizisten stellten am Freitagmorgen (26.1., 8:50 Uhr) ein rot-braunes “Raleigh”-Fahrrad nach einer Kontrolle an der Grevener Straße sicher. Ein 19-jähriger Münsteraner war mit der Leeze unterwegs und machte bei der Überprüfung widersprüchliche Angaben zur Herkunft. Weil der Verdacht des Diebstahls besteht, ist die Polizei nun auf der Suche nach der Besitzerin des Rades.

Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 0251 275-0 entgegen.

Foto: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11187/3859287

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Münster
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5 Verletzte nach Verkehrsunfall

Am 04.02.2018, gegen 17.25 Uhr befuhr ein 47-jähriger aus Münster mit seinem PKW die Bösenseller Straße in Fahrtrichtung Tillbecker Straße. An der Einmündung zur Tillbecker Straße / Brock besteht für Verkehrsteilnehmer, die die Bösenseller Straße befahren eine Anhaltepflicht durch Stop-Zeichen. Aus bisher ungeklärter Ursache fuhr der 47-jährige in den Kreuzungsbereich ein, ohne die Vorfahrt einer von links kommenden 19-jährigen Münsteranerin zu beachten. Das Fahrzeug des 47-jährigen prallte im Kreuzungsbereich seitlich in den PKW der Münsteranerin. Durch den Anstoß schleuderte der PKW der Münsteranerin in den linksseitigen Graben, überschlug sich dort einmal und kam auf den Rädern stehend zum Stillstand. Die 19-jährige wurde dabei schwer verletzt. Im PKW des 47-jährigen wurden neben dem Fahrzeugführer drei weitere Insassen leicht verletzt. Es entstand ein Sachschaden von ca. 13.000,-EUR. Für die Dauer der Unfallaufnahme und der Bergungsmaßnahmen wurde der Kreuzungsbereich bis 20:30 Uhr voll gesperrt.

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Münster
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32-Jähriger mit drei Haftbefehlen gesucht – Festnahme

Bei einer Personenüberprüfung am Busbahnhof an der Hafenstraße Ecke Frie-Vendt-Straße kontrollierten Polizisten einen 32-jährigen Münsteraner. Dabei stellte sich heraus, dass gegen den Mann drei Haftbefehle vorliegen. Zudem hatte der 32-Jährige eine geringe Menge Drogen dabei. Die Beamten nahmen den Münsteraner fest und ihn erwartet ein weiteres Strafverfahren.

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Münster
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Auto ohne Versicherungsschutz bei Routinekontrolle gestoppt

Bei einer Routinekontrolle am Freitagabend auf der Hammer Straße (02.02., 22.30 Uhr) stoppten Polizisten ein Auto ohne Versicherungsschutz. Bei der Überprüfung stellten die Beamten fest, dass für den Ford seit Dezember 2016 keine Versicherungsbeiträge mehr bezahlt wurden. Das Kennzeichen entstempelten sie Polizisten noch an der Kontrollstelle. Auch der Termin für die Hauptuntersuchung des Wagens war seit mehreren Monaten überschritten. Zudem konnte der Fahrer aus Ahlen den Polizisten keinen Führerschein vorzeigen. Den 37-Jährigen erwartet ein umfangreiches Strafverfahren.

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Münster
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18-jährige Fußgängerin von Auto erfasst und schwer verletzt

Eine 18-jährige Fußgängerin wurde am Samstag (03.02., 19.10 Uhr) auf der Weseler Straße von einem Auto erfasst und schwer verletzt. Eine 58-jährige Autofahrerin aus Horstmar bog von der Mersmannstiege nach links auf die Weseler Straße ab, nachdem ihre Ampel auf Grün gesprungen war. Dabei übersah sie die 18-Jährige, die die Weseler Straße ebenfalls bei Grün überquerte. Die Münsteranerin stürzte auf die Front des Opels und fiel auf die Straße. Rettungskräfte brachten die schwer Verletzte in ein Krankenhaus.

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Münster
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16-Jährige missbraucht Vertrauen – Waren im Wert von über 2.000 Euro gestohlen

Eine 16-Jährige missbrauchte in den letzten drei Wochen das Vertrauen ihrer Praktikumsstelle in einem Laden in der Innenstadt und entwendete Waren im Wert von über 2.000 Euro. Die Münsteranerin verließ am Freitag (02.02., 16 Uhr) das Ladenlokal an der Ludgeristraße. Dem Detektiv fiel die ausgebeulte Jacke der 16-Jährigen auf und sprach sie an. In der Jacke und Handtasche fand er diverse Kosmetika. Zusammen mit den alarmierten Polizisten wurde die Wohnanschrift der Diebin aufgesucht. Hier übergab sie den Beamten vier Tüten mit weiteren kosmetischen Produkten aus dem Laden. Die gestohlene Ware hat einen Wert von über 2.000 Euro. Die 16-Jährige erwartet eine Anzeige.

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Geschwindigkeitsmessungen in Münster
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Bis zum Redaktionsschluss lagen keine Messstellen vor.

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Bundespolizei
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Keine Vorkommnisse

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Kreis Steinfurt
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Rheine
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Körperverletzung

Am frühen Sonntagmorgen (04.02.2018) ist es im Bereich der Matthiasstraße/Bahnhofstraße zu einer Auseinandersetzung gekommen. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Den Schilderungen zufolge wollten vier junge Rheinenser zwischen 04.30 Uhr und 04.50 Uhr von der Bahnhofstraße aus eine Lokalität betreten. Im Eingangsbereich trafen sie auf zwei provozierende Männer, mit denen es zu Streitigkeiten kam. Unvermittelt schlugen die Unbekannten dann auf die Rheinenser ein. Einer der Geschädigten sei zu Boden gegangen und noch getreten worden. Zwei Rheinenser erlitten leichte Verletzungen. Die beiden unbekannten Männer waren über die Bahnhofstraße weggelaufen. Beschreibungen: Beide waren etwa 195 cm groß und schlank. Einer hatte braunes, kurzes Haar und trug eine beige Jacke. Der andere trug ein weißes Oberhemd und hatte eine Tätowierung, in Form eines Rosenkranzes, auf dem Arm. Die Polizei bittet um Hinweise zu der Auseinandersetzung oder zu den beiden Unbekannten unter Telefon 05971/938-4215.

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Steinfurt
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Sachbeschädigung/Feuer

Unbekannte Personen haben am späten Freitagabend (02.02.2018) auf dem Schulhof der Regenbogenschule an der Emsdettener Straße einen Abfallcontainer bzw. den Inhalt in Brand gesetzt. Passanten hatten gegen 23.00 Uhr aus der Ferne einen Feuerschein gesehen. Vor dem Container war zudem eine Personengruppe zu sehen. Dabei könnte es sich um Jugendliche/junge Erwachsene gehandelt haben. Zum Einsatzort war auch die Feuerwehr entsandt worden. Der Container wurde vollkommen beschädigt. In der Nähe der Brandstelle wurden zudem einige geleerte Flaschen gefunden, in denen sich alkoholische Getränke befunden hatten. Die Polizei bittet um Hinweise unter Telefon 02551/15-4115.

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Ochtrup
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Körperverletzung

Die Polizei sucht Zeugen, die auf ein Körperverletzungsdelikt aufmerksam geworden sind, das sich am Sonntagmorgen (04.02.2018), an der Hospitalstraße ereignet hat. Gegen 06.10 Uhr ist dort ein 24-jähriger Ochtruper von einer unbekannten männlichen Person attackiert worden. Das Opfer ging dabei zu Boden und wurde dann den Schilderungen zufolge, am Boden liegend, durch den Unbekannten an den Kopf getreten. Der 24-Jährige erlitt leichte Verletzungen. Der Täter war etwa 180 cm groß, hatte kurze, blonde Haare. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise unter Telefon 02553/9356-4155. Es sollen sich dort zwei Passanten aufgehalten haben, die den Vorfall gesehen haben könnten.

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Mettingen
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Erneut Feuer an der Burgstraße

a) Nachtrag vom 05.02.2018: Am Freitagabend (02.02.2018) wurden in einer offenen Remise des Schultenhofes zwei männliche Personen gesehen, die dort mit Papiermüll ein Feuer entfachten. Das Feuer befand sich unmittelbar neben einem Holzkarren, der wiederum an einer Holzwand stand. Das Feuer konnte gelöscht werden. Die beiden Personen hatten sich unerkannt entfernt. Es soll sich um zwei etwa 25 bis 30 Jahre alte Männer mit einem südländischen Aussehen gehandelt haben. Beide waren dunkel gekleidet und trugen Pudelmützen. Am Samstagabend (03.02.2018), um 21.15 Uhr, ist auf einer historischen Landmaschine vermutlich Papier angezündet worden. Es entstand leichter Sachschaden. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr zogen die Geräte und Maschinen unter der Remise hervor. Ein Übergreifen der Flammen auf die Remise konnte verhindert werden. Die Polizei bittet um Hinweise unter Telefon 05451/591-4315.

b) Mitteilung vom 30.01.2018 Auf dem Gelände des Schultenhofes an der Burgstraße hat es zweimal gebrannt. Am Dienstagmorgen, dem 23.01.2018, hatte ein Mitglied des Heimatvereins das Areal betreten und war dabei auch zu einer Remise gegangen, in der alte landwirtschaftliche Maschinen und Geräte untergestellt sind. In dem Bereich hatten es sich Unbekannte auf einer Bank scheinbar gemütlich gemacht. Die Personen entfachten auf dem Förderband eines Bindermähers, etwa aus den Jahren um 1950 stammend, ein Feuer. Als Brennmaterial dienten Holzteile der Maschine und die eines Bollerwagens. Der zuständige Bezirksdienstbeamte der Polizei stellte bei einem Rundgang am Sonntagmitttag (28.01.2018) dort erneut einen Brandgeruch fest. Wieder war auf dem Förderband ein Feuer entzündet worden. Als Material dienten hauptsächlich Papier und Zeitungen. Die Polizei hat derzeit keine Erkenntnisse zu den Personen, die sich auf dem Areal bzw. unter Remise aufgehalten haben. Die Beamten bitten um Hinweise unter Telefon 05451/591-4315. Sie bittet: Melden Sie sich bei der Polizei, wenn sich dort Personen unbefugt aufhalten.

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Steinfurt
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Sachbeschädigung/Brand

Eine Polizeistreife hat in der Nacht zum Sonntag (04.02.2018), gegen 02.20 Uhr, an der Kreuzstiege ein Feuer bemerkt. Auf dem Schulhof der Grundschule brannte ein Müllcontainer. Der Brand konnte durch die Feuerwehr gelöscht werden. Der Container sowie ein weiterer, daneben stehender wurden beschädigt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Offenbar haben unbekannte Personen den Container bzw. den Inhalt in Brand gesetzt. Die Polizei bittet um Hinweise unter Telefon 02551/15-4115.

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Rheine
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Körperverletzung

Ein junger Mann aus Rheine ist am frühen Samstagmorgen (03.02.2018) an der Stolbergstraße von unbekannten Männer attackiert worden. Der 21-Jährige wollte gegen 04.30 Uhr an der Ecke Osnabrücker Straße Zigaretten aus einem Automaten ziehen. Währenddessen bemerkte er eine Gruppe von vier jungen Männern und ihn beschlich ein ungutes Gefühl. Vorsichtshalber brach er sein Vorhaben ab und ging über die Stolbergstraße davon. Einer der Männer folgte ihm, hielt ihn unvermittelt an der Jacke fest und beleidigte ihn. Plötzlich kam eine zweite Person hinzu und schlug ihn. Der Rheinenser verlor das Bewusstsein und als er wieder zu sich kam, waren die unbekannten Personen verschwunden. Dem Opfer war nichts entwendet worden. Eine Person war etwa 20 Jahre alt, ungefähr 185 cm groß, schlank, hatte dunkle, braune Haare -Undercut-Frisur- und trug einen 3-Tage-Bart. Bekleidet war der Mann mit einer dunklen Oberbekleidung und einer hellen Hose. Die Polizei bittet um Hinweise unter Telefon 05971/938-4215.

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Kreis Warendorf
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Beckum
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Fußgänger ging bei Rot – Verkehrsunfall mit Pkw

Am Montag, 5.2.2018, überquerte ein Fußgänger gegen 7.15 Uhr, die Kaiser-Wilhelm-Straße an einer Rotlicht zeigenden Fußgängerampel in Neubeckum. Gleichzeitig befuhr eine 50-Jährige mit ihrem Auto die Kaiser-Wilhelm-Straße in Richtung Bahnhofstraße. Kurz hinter der Fußgängerfurt erfasste die Beckumerin mit ihrem Fahrzeug den 54-Jährigen. Hierdurch stürzte der Ronnenberger und verletzte sich leicht. Rettungskräfte brachten den Mann zur weiteren ärztlichen Behandlung in ein Krankenhaus. Am Fahrzeug entstand ein Sachschaden von etwa 1.000 Euro.

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Ennigerloh
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Zwei verletzte Personen nach Verkehrsunfall

Zwei verletzte Personen, ein Sachschaden von etwa 24.300 Euro, eine mehrstündig gesperrte Bundesstraße und eine verschmutzte Fahrbahn ist die Bilanz eines Verkehrsunfalls, der sich am Montag, 5.2.2018, gegen 6.50 Uhr an der Kreuzung B 475/Zum Buddenbaum in Ennigerloh ereignete.

Eine 22-jährige Ennigerloherin befuhr mit ihrem Pkw die Straße Zum Buddenbaum in Richtung Bundesstraße. Als sie die Kreuzung überquerte, stieß sie mit einem Sattelzug zusammen. Dieser kam aus Richtung Neubeckum und wurde von einem 60-jährigen Lippstädter geführt. Durch die Wucht des Aufpralls drehte sich das Auto der 22-Jährigen und prallte gegen das Fahrzeug einer 33-jährigen Osnabrückerin, die aus Richtung Westkirchen kam. Bei dem Zusammenstoß verletzte sich die Ennigerloherin schwer und die 33-Jährige leicht. Rettungskräfte brachten die Frauen zur weiteren ärztlichen Behandlung in Krankenhäuser. Die bei dem Verkehrsunfall stark beschädigten Fahrzeuge wurden abgeschleppt. Die B 475 war für die Dauer der Verkehrsunfallaufnahme und erforderliche Fahrbahnreinigung aufgrund ausgelaufener Betriebsstoffe rund dreieinhalb Stunden gesperrt.

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Warendorf
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Polizei stellte bei Verkehrskontrolle auf der B 475 mehrere Verstöße fest

Am Samstag, 3.2.2018, führte die Polizei Warendorf zwischen 21.30 Uhr und Mitternacht auf der B 475 am Kreisverkehr Sassenberger Straße eine gezielte Verkehrskontrolle durch.

Parallel dazu überwachten die Einsatzkräfte der Polizeiwache Warendorf die Geschwindigkeit in Höhe des Abzweiges zur B 64. Aufgrund zu schnellen Fahrens leiten sie drei Ordnungswidrigkeiten-Verfahren gegen Autofahrer ein.

Bei neunzig Fahrzeugführerinnen und Fahrzeugführern standen ihre Fahrtauglichkeit und der Zustand ihres benutzten Fahrzeuges im Blickpunkt der Kontrolle.

Zwei Verkehrsteilnehmer führten ihren Führerschein nicht mit, so dass sie ein Verwarngeld entrichten mussten. In zwei weiteren Fällen leiteten die Beamten Strafanzeigen wegen des Fahrens ohne Führerschein gegen einen 23-jährigen Warendorfer und die 27-jährige Halterin aus Sassenberg ein.

Da bei einem 18-jährigen Fahrzeugführer der Verdacht bestand, dass er sein Auto unter dem Einfluss von Drogen fuhr, ließen die Einsatzkräfte dem Fahranfänger eine Blutprobe entnehmen. In dem Auto fanden die Beamten Betäubungsmittel bei zwei Beifahrern, so dass sie weitere Strafverfahren einleiteten und das Rauschgift sicherstellten.

In den sozialen Medien wurde der Polizeieinsatz noch in den Nachtstunden thematisiert. Während hier von einem “Großeinsatz” gesprochen und den Hintergründen gerätselt wurde, handelte es sich tatsächlich um eine normale, regelmäßig wiederkehrende polizeiliche Verkehrskontrolle.

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Warendorf
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Polizei stellte bei Verkehrskontrolle auf der B 475 mehrere Verstöße fest

Am Samstag, 3.2.2018, führte die Polizei Warendorf zwischen 21.30 Uhr und Mitternacht auf der B 475 am Kreisverkehr Sassenberger Straße eine gezielte Verkehrskontrolle durch.

Parallel dazu überwachten die Einsatzkräfte der Polizeiwache Warendorf die Geschwindigkeit in Höhe des Abzweiges zur B 64. Aufgrund zu schnellen Fahrens leiten sie drei Ordnungswidrigkeiten-Verfahren gegen Autofahrer ein.

Bei neunzig Fahrzeugführerinnen und Fahrzeugführern standen ihre Fahrtauglichkeit und der Zustand ihres benutzten Fahrzeuges im Blickpunkt der Kontrolle.

Zwei Verkehrsteilnehmer führten ihren Führerschein nicht mit, so dass sie ein Verwarngeld entrichten mussten. In zwei weiteren Fällen leiteten die Beamten Strafanzeigen wegen des Fahrens ohne Führerschein gegen einen 23-jährigen Warendorfer und die 27-jährige Halterin aus Sassenberg ein.

Da bei einem 18-jährigen Fahrzeugführer der Verdacht bestand, dass er sein Auto unter dem Einfluss von Drogen fuhr, ließen die Einsatzkräfte dem Fahranfänger eine Blutprobe entnehmen. In dem Auto fanden die Beamten Betäubungsmittel bei zwei Beifahrern, so dass sie weitere Strafverfahren einleiteten und das Rauschgift sicherstellten.

In den sozialen Medien wurde der Polizeieinsatz noch in den Nachtstunden thematisiert. Während hier von einem “Großeinsatz” gesprochen und den Hintergründen gerätselt wurde, handelte es sich tatsächlich um eine normale, regelmäßig wiederkehrende polizeiliche Verkehrskontrolle.

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Kreis Warendorf
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Fahrzeugführer ohne Führerschein, alkoholisiert oder unter Drogeneinfluss unterwegs

Am Wochenende kontrollierte die Polizei kreisweit mehrere Fahrzeugführer, die ohne Führerschein, alkoholisiert, unter Drogeneinfluss fuhren und teilweise dabei Verkehrsunfälle verursachten.

Den Auftakt machte ein 30-jähriger Autofahrer am Samstag, 3.2.2018, gegen 1.15 Uhr, auf der Dolberger Straße in Ahlen. Der Ahlener fiel einem Zeugen auf, weil er in Schlangenlinien fuhr. Die alarmierte Polizei hielt den Fahrzeugführer an und überprüfte ihn. Sie ließen dem scheinbar alkoholisierten 30-Jährigen einen Atemalkoholtest durchführen, der mit 0,96 Promille positiv war.

Gegen 4.00 Uhr befuhr ein 38-Jähriger mit seinem Pkw die L 547 von Freckenhorst nach Hoetmar. Dabei kam er nach links von der Fahrbahn ab und fuhr in den angrenzenden Straßengraben. Der Warendorfer entfernte sich vom Unfallort und ließ sein Fahrzeug zurück. Im Laufe des Vormittags meldete er sich bei der Polizei und gab an, dass sein Autoschlüssel am Vorabend gestohlen worden sei. Bei den weiteren Ermittlungen gab der 38-Jährige zu, dass er unter Alkoholeinfluss den Unfall verursacht habe. Die Einsatzkräfte ließen dem Mann noch Blutproben entnehmen und stellten seinen Führerschein sicher.

Gegen 6.45 Uhr hielten Einsatzkräfte einen 21-jährigen Autofahrer auf der Hoetmarer Straße in Freckenhorst an. Bei der Überprüfung ergab sich der Verdacht, dass der Warendorfer unter Drogeneinfluss stand. Die Beamten ließen dem Fahrzeugführer daraufhin eine Blutprobe entnehmen.

In der Nacht zu Sonntag (4.2.2018) meldete ein Taxifahrer einen Verkehrsunfall auf der L 811 in Sendenhorst, ein Fahrzeugführer sei nicht vor Ort. Die Polizei stellte fest, dass ein Unbekannter mit einem Seat gegen mehrere Warntafeln, Leitpfosten sowie Verkehrszeichen gefahren war. Der Pkw blieb dann im angrenzenden Straßengraben stehen. Während der polizeilichen Verkehrsunfallaufnahme kam ein 21-Jähriger zu der Unfallstelle. Bei der Überprüfung des verdreckten und offensichtlich alkoholisierten Mannes stellte sich heraus, dass er der Halter des beschädigten Fahrzeugs ist. Die Beamten belehrten den Sendenhorster, der keine Angaben zum Verkehrsunfall machte. Die Einsatzkräfte ließen dem Mann für die weiteren Ermittlungen zwei Blutproben entnehmen, da er im Verdacht stand Alkohol und Drogen zu sich genommen zu haben. Des Weiteren stellten die Beamten den Führerschein, das Auto, die Oberbekleidung sowie sein Telefon sicher.

Gegen 4.10 Uhr verlor ein weiterer Autofahrer auf der Vorhelmer Straße in Beckum die Kontrolle über seinen Lkw. Der 50-Jährige war offensichtlich zu schnell mit seinem Fahrzeug unterwegs. Er rutschte mit dem Lkw bei glatter Fahrbahn nach rechts in den Straßengraben und das Fahrzeug überschlug sich. Bei der polizeilichen Verkehrsunfallaufnahme stellte sich heraus, dass der Mann alkoholisiert war. Daraufhin ließen die Beamten dem Fahrzeugführer eine Blutprobe entnehmen.

Am Sonntagabend hielt die Polizei einen 41-jährigen Autofahrer auf der B 513 in Sassenberg an, Die Beamten ließen den Mettinger zunächst einen Atemalkoholtest durchführen, der einen Wert von 1,88 Promille ergab. Somit war auch für diesen Mann eine Blutprobe fällig und auch sein Führerschein ging in amtliche Verwahrung.

In der Nacht von Sonntag auf Montag (5.2.2018) meldete eine 38-jährige Telgterin der Polizei einen möglichen Verkehrsunfall auf der B 64 in Telgte. Die Einsatzkräfte fuhren daraufhin nach Telgte und stellten verschiedene Unfallspuren im Bereich der Bundesstraße fest. Kurz hinter der Kreuzung B 64/B 51 entdeckten die Beamten dann einen Pkw mit frischen Unfallschäden. Die Einsatzkräfte kontrollierten daraufhin den Fahrer, einen 19-jährigen Warendorfer. In dem Auto saßen noch zwei weitere Personen, 19 und 21 Jahre alt. Der Heranwachsende gab den Polizisten gegenüber an, dass er den Verkehrsunfall verursacht habe und keinen Führerschein besäße. Des Weiteren habe er die Fahrzeugschlüssel des Pkws ohne Wissen der Angehörigen aus dem elterlichen Haus geholt und die Spritztour unternommen.

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Kreis Borken
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Ahaus
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Unbekannte entwenden über 300 Milchpäckchen eines Schulkiosks

Unbekannte Täter entwendeten in der Zeit von Sonntag (04.02.2018), 22:30 Uhr, bis Montag (05.02.2018), 05:45 Uhr, über 300 Milchpakete. Diese befanden sich in einer verschlossenen Holzkiste im Eingangsbereich des Schulkiosks am Lönsweg. Die Kiste wurde von den Tätern aufgehebelt.

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Heiden
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Unbekannte schießen auf Freibad

Vermutlich mit einer Zwille schossen Unbekannte auf insgesamt sechs Glasscheiben des Heidener Freibades. Die Scheiben wurden in der Zeit von Freitag (02.02.2018), 16:00 Uhr, bis Sonntag (04.02.2018), 13:30 Uhr, beschädigt. Der Sachschaden liegt bei ca. 1.000 Euro.

Seit ungefähr einem Jahr kommt es in Heiden immer wieder zu Sachbeschädigung durch Stahlkugeln, die vermutlich mit einer Zwille verschossen werden.

Die Polizei in Borken sucht im Zusammenhang mit den Sachbeschädigungen Zeugen (02861-9000).

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Bocholt
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Unfallverursacher rammt Pkw und flüchtet über 2.000 Euro Sachschaden

Ein bislang unbekannter Unfallverursacher verursachte mit seinem Fahrzeug in der Zeit von Samstag (27.01.2018), 21:30 Uhr, bis Samstag (03.02.2018), 13:00 Uhr, einen Unfallschaden in Höhe von über 2.000 Euro. Ein roter VW Fox wurde dabei sowohl an der Vorder- als auch auf der Rückseite beschädigt. Vermutlich schob der Unfallverursacher mit seinem Fahrzeug den auf der Nordmauer in Höhe Hausnummer 1 geparkten Pkw von hinten gegen einen Holzleitpfosten. Der Aufprall muss dabei mit einer solchen Wucht geschehen sein, dass der Kleinwagen trotz eingelegtem Gang nach vorne gedrückt wurde. Die Polizei geht davon aus, dass der Unfallverursacher den Zusammenstoß bemerkt haben muss und sich ganz bewusst vom Unfallort entfernte, ohne seiner Pflicht und Verantwortung nachzukommen.

Wer den Unfall beobachten konnte, wird gebeten sich beim Verkehrskommissariat in Bocholt zu melden (02871-2990).

Sofern der Unfallflüchtige sich nicht selbst meldet oder ermittelt werden kann, bleibt die Halterin des beschädigten Pkw wahrscheinlich auf den Kosten sitzen. Wofür sind Sie versichert, wenn Sie andere für Ihre Fehler aufkommen lassen?

Sich nach einem Verkehrsunfall seiner Verantwortung zu entziehen, ist aus gutem Grund eine Straftat. Neben einer Geld- oder sogar Haftstrafe riskiert jeder, der sich unerlaubt vom Unfallort entfernt, auch immer seinen Führerschein.

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Rhede
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Randalierer setzen Planierraupe in Bewegung 8.000 Euro Sachschaden

Unbekannte verschafften sich in der Zeit von Samstag (03.02.2018), 15:30 Uhr, bis Sonntag (04.02.2018), 08:00 Uhr, Zutritt zu einer Baustelle an der Straße Klüünkamp. Die Unbekannten setzten eine Planierraupe in Gang. Bislang nicht geklärt ist, wie den Tätern dies gelang. Sachschaden verursachten die Täter, unter anderem indem sie den Vorbau eines Gartenhauses erheblich beschädigten. Auch an der Planierraupe entstand Sachschaden.

Wer die Täter bei ihrem Treiben beobachten konnte, wird gebeten, sich bei der Kripo in Bocholt zu melden (02871-2990). Die Polizei ermittelt unter anderem wegen Sachbeschädigung und dem unbefugten Gebrauch eines Kraftfahrzeuges.

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Reken
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Randalierer beschädigen Baumaschine und zünden Mülltonne an

Besonders cool fanden sich bestimmt bislang unbekannte Randalierer, die in der Zeit von Samstag (03.02.2018), 02:00 Uhr, bis Sonntag (04.02.2018), 15:00 Uhr, zunächst auf einer Baustelle an der Straße Am Kloster zeigten, was sie können: Die Täter beschädigten eine Arbeitsmaschine, indem sie die Rückleuchten kaputtschlugen und von einem Arbeitsgerüst Gegenstände auf das Führerhaus schmissen. Die Windschutzscheibe wurde dadurch beschädigt.

Außerdem steckten die Täter eine Mülltonne in Brand.

Die Kripo in Borken ermittelt nun wegen Sachbeschädigung und sucht Zeugen (02861-9000).

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Reken
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Positiver Drogentest ist negativ für Autofahrer

Weil Polizeibeamte bei einer Verkehrskontrolle Hinweise auf einen Drogenkonsum bei einem 23-Jährigen Autofahrer aus Reken hatten, führten sie bei diesem einen Drogentest durch. Das Ergebnis: Der Mann stand offensichtlich unter dem Einfluss von Amphetamin, als er am Sonntag (04.02.2018) gegen 17:00 Uhr mit seinem Pkw auf der Bahnhofstraße unterwegs war.

Das positive Ergebnis des Drogentests hat nun negative Konsequenzen für den 23-Jährigen: Gegen diesen wird nun ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Bis zur Wiedererlangung seiner vollständigen Fahrtüchtigkeit wurde ihm das Führen von Kraftfahrzeugen untersagt.

Im für ihn günstigsten Fall erwarten den Rekener für die Fahrt unter Drogeneinfluss ein Bußgeld in Höhe von 500 Euro, zwei Punkte in der Verkehrssünderdatei sowie ein Fahrverbot von einem Monat. Sowohl Bußgeld als auch Fahrverbot verdoppeln sich, wenn man das zweite Mal mit Drogen im Verkehr in Erscheinung tritt.

Bei dem Führerscheininhaber wird außerdem die Kraftfahreignung durch die Führerscheinstelle überprüft werden. Sofern der Drogenkonsum zu Ausfallerscheinungen führt, könnte sogar eine Straftat (mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren) vorliegen, die IMMER eine längere Fahrerlaubnisentziehung zur Folge hätte.

Das sind nur die Folgen, wenn bei der Fahrt nichts passiert. Drogen im Straßenverkehr führen immer wieder zu tödlichen Verkehrsunfällen, bei denen häufig Unschuldige für die Unvernunft rücksichtloser Drogenkonsumenten büßen müssen.

Ihre Entscheidung: Drogen und seine negativen Folgen oder Führerschein und sichere Mobilität für sich selbst und Andere. Beides geht nicht!

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Bocholt
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Drogen, Alkohol und seine Folgen

Darüber, dass die Polizei am Wochenende wieder viel zu tun hatte, wurde bereits berichtet. Vor allem Alkohol hat in den meisten Fällen mindestens eine mitursächliche Rolle gespielt. So wohl auch in diesem Fall, für den Einsatzkräfte von Polizei, Rettungsdient und Notaufnahme des Bocholter Krankenhauses für mindestens zwei Stunden gebunden waren:

Am Sonntagmorgen fiel Polizeibeamten ein 22-jähriger Bocholter zunächst als hilflose Person auf der Ravardistraße auf. Aufgrund seiner starken Alkoholisierung und offenbar auch wegen Drogenkonsums wurde der Mann mit einem Rettungswagen in das Bocholter Krankenhaus transportiert. Dort angekommen verweigerte der betrunkene Bocholter jegliche Behandlung und wollte das Krankenhaus wieder verlassen. Das wurde jedoch mit gutem Grund durch die eingesetzten Rettungskräfte verhindert. Laut fachkundiger Einschätzung der behandelnden Ärztin bestand “Gefahr für Leib und Leben” des Mannes, sodass die Polizei abermals hinzugezogen werden musste. Auch gegenüber der Polizei verhielt sich der Bocholter unkooperativ und völlig uneinsichtig. Zum eigenen Schutz musste der Mann schlussendlich auf einer Liege fixiert werden.

Gegen den Mann wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Wer durch sein Verhalten andere belästigt, gefährdet oder aber die öffentliche Ordnung und Sicherheit, egal in welcher Form, beeinträchtigt, muss mit einem dreistelligen Bußgeld rechnen.

Ebenfalls in der Nacht zu Sonntag auf der Ravardistraße: Als Zeichen der Respektlosigkeit spuckte ein bislang Unbekannter gegen die halb geöffnete Seitenscheibe eines vorbeifahrenden Streifenwagens, der sich auf dem Weg zu einem Einsatz befand.

In den Uniformen von Polizei und Feuerwehr stecken Menschen, die für Sie – für Ihre Sicherheit und Gesundheit – an 365 Tagen rund um die Uhr da sind.

Polizeibeamte sind unparteiisch und handeln im Namen des Gesetzes. Dabei sind sie Freund und Helfer und manchmal müssen sie Maßnahmen treffen, die Ihnen vielleicht nicht gefallen. Das fängt damit an, dass Sie mit ihrem Fahrrad angehalten werden, weil Sie ohne Licht fahren oder aber, dass Sie zum eigenen Schutz in einer Arrestzelle übernachten müssen. Das kann auch ein Platzverweis gegen Sie sein, beispielsweise, weil Sie sich im alkoholisierten Zustand nicht korrekt verhalten haben.

Egal in welchem Fall: Wer Maßnahmen der Polizei stört, behindert oder Polizeibeamte angreift, beleidigt oder bedroht, muss mit deren konsequenten Einschreiten rechnen. In jedem Fall wird Ordnungswidrigkeiten- oder Strafanzeige erstattet.

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Bocholt
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Need-for-Speed-Bocholt endet mit Verkehrsunfall und Strafanzeigen

Ein Autorennen vom Stadtring zu einem Schnellrestaurant wird nun für zwei Bocholter (18 und 19) ernsthafte Konsequenzen haben.

Am Sonntagabend (04.02.2018) veranstalteten gegen 23:00 Uhr die beiden Fahranfänger mit ihren Pkw ein nichtgenehmigtes Kraftfahrzeugrennen auf dem Stadtring (Theodor-Heuss-Ring) und weiter über Industriestraße in Richtung eines Schnellrestaurants. Mit nicht angepasster – offenbar viel zu hoher – Geschwindigkeit bogen die beiden Männer mit ihren Fahrzeugen vom Theodor-Heuss-Ring mit quietschenden Reifen auf die Industriestraße ab. Dabei nahmen die Autofahrer nicht nur die Gefährdung Unbeteiligter in Kauf: Beim Abbiegen driftete der 19-Jährige mit seinem Pkw nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einer Verkehrsinsel. Dabei entstand Sachschaden in Höhe von ca. 2.600 Euro.

Doch von Verantwortung keine Spur: Um sich auch garantiert unerkannt vom Unfallort entfernen zu können, sammelten die beiden Rowdys die Trümmerteile des beschädigten Fahrzeugs ein und entfernten sich anschließend von der Unfallstelle.

Ungünstig für die beiden Bocholter: Ein couragierter Zeuge beobachtete das Treiben der Männer und informierte die Polizei.

Letztlich konnten unmittelbar nach dem Unfall die beiden Männer ermittelt und zur Rede gestellt werden.

Gegen die Männer wird jeweils ein Strafverfahren eingeleitet. Nicht genehmigte Fahrzeugrennen auf öffentlichen Straßen sind mittlerweile eine Straftat! Die Konsequenz: Kommt bei so einem Autorennen niemand zu Schaden, sieht das Gesetz Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe vor. Ansonsten kann das Gericht Freiheitsstrafen bis zu zehn Jahren verhängen. In jüngster Vergangenheit wurde nach Autorennen, bei denen Unbeteiligte nach einem Unfall verstarben, auch wegen Mord ermittelt.

Davon unberührt bleibt, dass der Führerschein durch die Polizei an Ort und Stelle beschlagnahmt werden kann. Erfolgt das im Einzelfall nicht, kann das Gericht im Nachgang die Fahrerlaubnis entziehen. Je nach Urteil kann für die Dauer von mindestens sechs Monaten bis fünf Jahren und im Einzelfall auch noch länger nach der Führerscheinentziehung keine neue Fahrerlaubnis erworben werden.

Außerdem kann die Fahrerlaubnisbehörde bei Straftaten im Straßenverkehr immer auch die Eignung der Fahrerlaubnisinhaber überprüfen. Die Kosten hierfür trägt der Führerscheininhaber.

Sind Sie auch Zeuge des Autorennens geworden oder haben Sie den Unfall beobachtet, melden Sie sich bitte beim Verkehrskommissariat in Bocholt (02871-2990).

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Gronau
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1. Nachtrag zur Sprengung eines Geldausgabeautomaten

Nach den bisherigen Ermittlungen ist es den Täter gelungen, Bargeld zu entwenden.

Die drei Täter hatten zunächst die Eingangstür aufgehebelt und anschließend mit einem noch nicht genau bekannten Sprengmittel einen Geldausgabeautomaten aufgesprengt. Dabei wurde auch erheblicher Schaden in dem Vorraum der Sparkassenfiliale angerichtet, der noch nicht näher beziffert werden kann.

Die Tat dauerte nur wenige Minuten. Anwohner hatten teilweise zwar einen dumpfen Knall gehört, diesem aber keine besondere Bedeutung zugemessen.

Bislang liegt eine Aussage eines Zeugen vor, der zufällig in der Nähe des Tatortes unterwegs war. Dieser hatte drei Personen beobachtet, die zu Fuß geflüchtet waren.

Wer in der Tatnacht verdächtige Personen und/oder Fahrzeuge beobachtet hat, wird gebeten sich an die Kriminalinspektion I (02861-9000) zu wenden.

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Bocholt
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Randalierer begeht mehrere Sachbeschädigungen

In der Nacht zum Samstag wurde gegen 03.50 Uhr ein Brandmeldealarm im Lukas-Krankenhaus ausgelöst, sodass neben der Feuerwehr auch Polizeibeamte zum vermeintlichen Brandort fuhren. Auf der Anfahrt sahen die Polizeibeamten einen halbnackten Mann, der auf der Gildehauser Straße herumsprang.

Die Beamten setzten ihre Fahrt zum Krankenhaus fort, wo sich schnell herausstellte, dass es sich um einen mutwillig verursachten Fehlalarm handelte. Neben dem eingedrückten Brandmeldeknopf hatte der Täter den Vorraum verwüstet (Deckenkamera zerstört, Blumengestecke und Zeitung umhergeworfen) und eine Tür aufgebrochen. Im Erdgeschoss beschmierte er Türen und Wände mit Blut, riss Beleuchtungen von der Wand und beschädigte mit einem Feuerlöscher eine WC-Tür.

Kurz darauf stellte sich der Täter auf der Polizeiwache – es handelt sich um den Mann, den die Polizisten zuvor auf der Gildehauser Straße gesehen hatten. Der 22-jährige Gronauer randalierte auch in den Räumen der Polizeiwache. Die Beamten nahmen ihn in Gewahrsam und zogen das Ordnungsamt hinzu.

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Bocholt
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Zwei Autofahrer standen unter Drogeneinfluss

Am Freitag kontrollierten Polizeibeamte gegen 23.30 Uhr auf der Straße “An der Königsmühle” einen 25-jährigen Autofahrer aus Bocholt. Ein Drogentest ergab Hinweise auf Kokainkonsum durch den 25-Jährigen.

Ca. 30 min später kontrollierten die Beamten an gleicher Stelle einen 20-jährigen Autofahrer aus Bocholt – auch in diesem Fall ergab der Test Hinweise auf Drogenmissbrauch.

Die Beamten untersagten in beiden Fällen die Weiterfahrt und leiteten Bußgeldverfahren ein. Beiden Männern wurden durch Ärzte Blutproben entnommen, um den Drogenkonsum exakt nachweisen zu können. Was erwartet die beiden Männer?

Für die Fahrt unter Drogeneinfluss mindestens ein Bußgeld in Höhe von 500 Euro, zwei Punkte in der Verkehrssünderdatei sowie ein Fahrverbot von einem Monat. Sowohl Bußgeld als auch Fahrverbot verdoppeln sich, wenn man das zweite Mal mit Drogen im Verkehr in Erscheinung tritt. Bei dritten Mal wird es noch teurer. Bei Führerscheininhabern wird außerdem die Kraftfahreignung durch die Führerscheinstelle überprüft.

Das sind nur die Folgen, wenn bei der Fahrt nichts passiert. Drogen im Straßenverkehr führen immer wieder zu tödlichen Verkehrsunfällen, bei denen häufig Unschuldige für die Unvernunft rücksichtloser Drogenkonsumenten büßen müssen.

Sie entscheiden: Drogen und seine negativen Folgen oder Führerschein und sichere Mobilität für sich selbst und andere. Beides geht nicht!

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Vreden
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Betrug im Namen von Microsoft

Am Freitag wurde ein 52-jähriger Vredener durch einen noch unbekannten Anrufer, der sich als Microsoft-Mitarbeiter ausgab, in ein mehrstündiges Telefonat verwickelt. Dem Betrüger am anderen Ende der Leitung gelang es, die Kontrolle über den PC des Vredeners zu erlangen. Im weiteren Verlauf tätigte der Betrüger paypal-Überweisungen in einer Höhe von zweimal 50 und einmal 1.000 Euro. Die letzte Überweisung konnte durch einen Anruf der Geschädigten bei paypal zurückgeordert werden. Der PC des Geschädigten wurde durch den Täter so manipuliert, dass er derzeit nicht mehr nutzbar ist.

Die “Microsoft-Masche” ist seit längerem bekannt, dennoch warnt die Polizei erneut eindringlich davor, persönliche Daten an fremde Personen herauszugeben – erst recht, wenn Sie nicht selbst die entsprechende Firma angerufen haben sondern angerufen werden. Starten Sie keine Programme (z.B. Remote-Control) und rufen Sie keine Internetseiten auf, wenn man Sie am Telefon dazu auffordert. Spätestens, wenn man Sie nach persönlichen Lebensverhältnissen, Passwörtern, Seriennummern, Kontodaten oder Kreditkartennummern fragt, sollten Sie auflegen.

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Borken
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Polizei sperrt Randalierer ein

Am Samstag randalierte ein 26-jähriger Mann (ohne festen Wohnsitz) auf der Straße “Am Holzplatz”. Er schmiss Fahrräder um und schlug mit dem Pfahl eines Baustellenschildes die Glasscheibe einer Haustür ein.

Hinzugerufene Polizeibeamte nahmen den unter Alkohol- und Drogeneinfluss stehenden Mann zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam.

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Ahaus
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Zusammenstoß mit einem Pferd

Am Sonntag befuhr ein 59-jähriger Autofahrer aus Ahaus gegen 02.45 Uhr die L 560 in Richtung Ahaus. Ca. 150 m vor dem Kreisverkehr tauchten neben bzw. auf der Fahrbahn plötzlich drei Pferde auf. Der 59-Jährige konnte nicht mehr ausweichen und stieß mit einem der Pferde zusammen. Die 40-jährige Beifahrerin, wohnhaft ebenfalls in Ahaus, erlitt leichte Verletzungen. Das Pferd musste aufgrund der schweren Unfallverletzungen durch eine Veterinärin eingeschläfert werden.

Die Pferde waren nach Auskunft ihres Besitzers auf noch unbekannte Art und Weise aus ihrem Stall in Barle ausgebrochen.

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Bocholt
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Normales Verhalten? Eher nicht!

Am Sonntagmorgen saß ein 49-jähriger Bocholter gegen 05.00 Uhr im Bereich der Lichtsteele in einem Taxi. Warum auch immer schlug er gegen die Scheibe, um die Aufmerksamkeit der Polizeibeamten zu erlangen, die sich gerade um einen Randalierer kümmern mussten (Bericht dazu folgt gleich). Als die Beamten zu ihm rüber sahen, zeigte der 49-Jährige in deren Richtung und beleidigte sie lautstark. Mit dem Einsatz der Beamten hatte der 49-Jährige nichts zu tun. Die Polizisten stellten die Personalien fest und leiteten ein Strafverfahren ein. Auch während der Personalienfeststellung verhielt sich der 49-Jährige aggressiv und unkooperativ.

Zum Randalierer: Es handelt sich um einen 26-jährigen Bocholter, der auf der Ravardistraße randaliert hatte. Einem Platzverweis der Polizeibeamten kam er nicht nach, sodass er zur Verhinderung von Straftaten in Gewahrsam genommen wurde. Im Laufe des Einsatzes verhielt sich der 26-Jährige aggressiv und beleidigte die Beamten mehrfach. Auch der 26-Jährige wird sich nun in einem Strafverfahren verantworten müssen.

Ein weiterer Fall trug sich am Freitag gegen 17.00 Uhr zu. Zwei polizeibekannte und alkoholisierte Straftäter (40-jähriger Bocholter und 31-jähriger polnischer Staatsbürger, der sich ohne festen Wohnsitz in Bocholt aufhält) wurden bei einem Ladendiebstahl in einem Supermarkt an der Münsterstraße erwischt und durch die Polizei zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam genommen.

Der 40-Jährige beleidigte die Beamten (zum wiederholten Male) während des Einsatzes massiv. Gegen ihn wurde ein weiteres Strafverfahren eingeleitet.

Berichtenswert ist auch der folgende Fall: Polizeibeamtinnen vollstreckten am Samstagmorgen einen richterlichen Vorführbefehl, der sich gegen einen 18-jährigen Bocholter richtete. Als die Beamtinnen den 18-Jährigen an dessen Wohnanschrift abholen wollten, mischte sich dessen 20-jähriger Bruder ein und drohte den Beamtinnen. Er konnte zwar durch den ebenfalls anwesenden Vater beruhigt werden, beleidigte die Polizistinnen aber, als diese den 18-Jährigen aus dem Haus führten. Auch gegen den 20-Jährigen wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

Weiter geht`s: Am Samstag rief die Besatzung eines Rettungswagens gegen 01.10. die Polizei zur Hilfe. Ein 32-jähriger alkoholisierter Isselburger, dem Rettungssanitäter helfen wollten, hatte diese mit Schlägen und Tritten angriffen und sich der Behandlung widersetzt. Der Fall trug sich in einem Wohnhaus auf der Ravardistraße zu. Als die Polizeibeamten eintrafen, saß der 32-Jährige an eine Wand gelehnt und konnte zunächst nicht geweckt werden. Als dies nach einiger Zeit doch gelang, griff der aggressive Mann sofort die Rettungssanitäter und die Polizisten an. Die Polizisten unterbanden die Angriffe, fixierten den 32-Jährigen und nahmen in bis zur ausreichenden Ausnüchterung in Gewahrsam. Im Verlauf des Einsatzes beruhigte er sich merklich. Bei dem Einsatz wurde niemand verletzt.

Rätsel gibt auch der folgende Fall auf: Am Sonntag stand eine Streifenwagenbesatzung gegen 01.45 Uhr auf einem Parkplatz an der Straße Im Königsesch. Auf dem gegenüberliegenden Parkplatz stand ein Pkw, dessen Fahrer plötzlich durch Lichtzeichen auf sich aufmerksam machte und in Richtung der Beamten einen Baseballschläger aus dem Fenster hielt und in typischer Weise schwang.

Die Beamten kontrollierten den Pkw samt der drei Insassen und stellten den Baseballschläger aus gefahrenabwehrenden Gründen sicher. Gründe für sein Verhalten nannte der 19-jährige Hamminkelner nicht. Vielleich fand er sich einfach nur cool.

Alkohol war der Auslöser des folgenden Ereignisses: Am Sonntag torkelte ein 58-jähriger Kasache ohne festen Wohnsitz in Deutschland stark alkoholisiert über die Fahrbahn der Winterswijker Straße. Er war am Samstagabend wegen seinen hohen Alkoholisierungsgrades und oberflächlicher Gesichtsverletzungen ins Krankenhaus eingeliefert worden, aus dem er sich selbst entlassen hatte.

Die Polizeibeamten nahmen ihn zum Schutz der eigenen Person in Gewahrsam. Ein Arzt bescheinigte die Gewahrsamsfähigkeit, sodass er in der Polizeizelle bleiben konnte und nicht ins Krankenhaus gebracht werden musste.

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Legden
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Sprengung eines Geldausgabeautomaten

Am Sonntag, dem 04.02.2018, sprengten noch unbekannte Täter gegen 05.20 Uhr in der Sparkassenfiliale am Fliegenmarkt einen Geldausgabeautomaten auf.

Nach dem bisherigen Ermittlungsstand handelte es sich vermutlich um drei Männer, die zu Fuß in nördlicher Richtung (Richtung Schule) flüchteten.

Die Ermittlungen dauern an. Konkrete Angaben zur möglichen Tatbeute und zur Schadenshöhe liegen noch nicht vor.

Die Polizei sucht Zeugen. Wer verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet hat, wird gebeten sich unter der Telefonnummer 02561-9260 oder 02861-9000 zu melden.

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Kreis Coesfeld
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Dülmen
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Einbruch in Gemeindehaus

In der Zeit vom 04.02.2018, 17.00 Uhr bis 05.02.2018, 07.45 Uhr hebelten Unbekannte Täter die rückwärtige Terrassentüre eines Gemeindehauses auf dem Köningswall in Dülmen auf. Innerhalb des Gebäudes hebelten sie zwei weitere Türen auf und flüchteten vermutlich ohne Diebesgut.

Hinweise nimmt die Polizei in Dülmen unter 02594-7930 entgegen.

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Ottmarsbocholt
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Friedlicher Karnevalsumzug

Am 05.02.2018 konnte der Karnevalsumzug in Ottmarsbocholt friedlich mit einer geschätzten Besucherzahl von ca. 7000 Zuschauern stattfinden und von der Polizei begleitet werden. Beim anschließenden Straßenkarneval kam es zu insgesamt zwei Sachbeschädigungen und vier Körperverletzungen. Unter anderem wurde eine Maulwurffigur in einem Vorgarten an der Straße “Auf dem Felde” von Unbekannten beschädigt. Die Polizei nahm einen Karnevalisten vorübergehend in Gewahrsam, der einem ausgesprochenem Platzverweis nicht nachkommen wollte. Ein jugendlicher Jeck trank mehr Alkohol als er sein Körper vertrug, so dass er mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden musste.

Hinweise zu der genannten Sachbeschädigung nimmt die Polizei in Lüdinghausen unter 02591-7930 entgegen.

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Senden
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Diebstahl eines Außenbordmotors

In der Zeit vom 21.01.2018, 12:00 Uhr bis 04.02.2018, 11:50 Uhr entwendeten bisher unbekannte Täter einen Außenbordmotor von einem Boot, welches auf einem Campingplatz an Land gelagert war. Der Schaden wird mit 2000 Euro angegeben. Hinweise nimmt die Polizei in Lüdinghausen entgegen, Tel.: 02591-7930.

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Ottmarsbocholt
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Gartenhecke beschädigt

In der Zeit vom 04.02.18, 00:00 Uhr bis 10:00 Uhr rissen bisher unbekannte Täter mehrere ca. 2m hohe Pflanzen aus einer Gartenhecke. Der Schaden wird mit 300 Euro angegeben. Hinweise nimmt die Polizei in Lüdinghausen, Tel.: 02591-7930, entgegen.

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Rosendahl-Darfeld
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Fahrer eines Pedelecs gestürzt und unter Alkoholeinfluss

Am Samstag, 03.02.2018, 21.03 Uhr, stürzte ein 64 Jahre alter Mann aus Rosendahl ohne Fremdeinwirkung mit seinem Pedelec in Rosendahl, Eggeroder Straße, und verletzte sich. Zur Unfallzeit war die Fahrbahn witterungsbedingt glatt. Im Rahmen der Unfallaufnahme wurde durch Polizeibeamte festgestellt, dass der Fahrer des Pedelecs unter Alkoholeinfluss stand. Eine Blutprobenentnahme wurde angeordnet, ein Strafverfahren wurde eingeleitet.

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Lüdinghausen
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Pkw-Fahrer unter Alkoholeinfluss

Am Sonntag, 04.02.2018, 02.55 Uhr, wurde ein 37 Jahre alter Pkw-Fahrer aus Senden in Lüdinghausen durch Polizeibeamte angehalten und kontrolliert, da er auf der Seppenrader Str. durch eine unsichere Fahrweise aufgefallen war. Da er unter Alkoholeinfluss stand, wurde durch die Beamten die Entnahme einer Blutprobe angeordnet. Weiter wurde festgestellt, dass der Mann nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet.

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Rosendahl
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Einbruch in eine Tankstelle

Am Sonntag, 04.02.2018, 04.00 Uhr, zerstörten bislang unbekannte Personen das Schaufenster einer Tankstelle in Rosendahl, Osterwicker Straße, indem sie einen Kanaldeckel in den Innenraum warfen. Aus dem Verkaufsraum wurden nach ersten Erkenntnissen Tabakwaren entwendet. Hinweise nimmt die Polizei Coesfeld unter 02541-140 entgegen.

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Lüdinghausen
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Autofahrt unter Drogeneinfluß

Am 03.02.2018, 17:25 Uhr kontrollierte eine Funkstreife einen 40-jähriger Autofahrer aus Lüdinghausen auf der Straße Valve. Bei der Kontrolle verlief ein durchgeführter Drogentest positiv. Es wurde die Entnahme einer Blutprobe angeordnet.

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Ascheberg
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Dieseldiebstahl auf Autobahnrastplatz

In der Zeit vom 02.02.2018, 22:00 Uhr bis 03.02.2018, 08:00 Uhr entwendeten bisher unbekannte Täter auf dem Rastplatz Hasenkämpe ca. 800 Liter Diesel aus einem geparkten LKW. Hinweise nimmt die Polizei in Lüdinghausen, Tel.: 02591-7930, entgegen.

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Coesfeld
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Trunkenheitsfahrt – Fahrt unter Drogeneinfluss

Ein 31-jähriger Coesfelder wurde im Rahmen einer Verkehrskontrolle überprüft. Auf Grund von Alkohol- und Drogenkonsum wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Gegen den Coesfelder wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

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Quellen und Urheberhinweise:
Die aufgelisteten Meldungen stammen von den Polizeipressestellen aus:
Münster, Steinfurt, Warendorf, Borken, Coesfeld sowie der Bundespolizei St. Augustin, Münster und dem Zoll in Münster. Teilweise enthalten die „Tagesaktuellen Meldungen“ auch Berichte der Feuerwehr Münster.

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Die Grevener Straße erhält in Höhe der Kanalstraße eine neue Mittelinsel um die Überquerung der Straße zu erleichtern und die Geschwindigkeit des Verkehrs zu reduzieren. Dazu soll auch eine schmaler gebaute stadteinwärtige Fahrspur an dieser Stelle dazu beitragen. Die Arbeiten … weiterlesen

LWL und Stadt Münster vertiefen Zusammenarbeit

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