Berlin (ots) –
Die Flughafengesellschaft hat den Auswahlprozess für den neuen Ausbildungsjahrgang erfolgreich abgeschlossen. Ende Februar wurde der letzte Ausbildungs- bzw. Studienplatz für den Ausbildungsstart am 01. September 2026 vergeben. Die hohe Attraktivität des Flughafens als Ausbildungsbetrieb zeigen sowohl Quantität als auch Qualität der Bewerbungen. Für die mehr als 30 Ausbildungsplätze gingen über 1.000 Bewerbungen ein, die auch inhaltlich überzeugten, so dass das Auswahlverfahren bereits erfolgreich abgeschlossen werden konnte. Für das Jahr 2026 hat die Flughafengesellschaft Ausbildungsplätze in insgesamt 16 Ausbildungsberufen sowie dualen Studiengängen im Bereich Technik, IT, Flughafenbetrieb und Administration angeboten.
„Wir freuen uns, dass wir dieses Jahr erneut alle Ausbildungsplätze in der Flughafengesellschaft sehr frühzeitig besetzen konnten. Das ist auch ein Beleg für die Attraktivität der Arbeitsplätze am Flughafen und unsere Investitionen in die Qualität der Ausbildung. Unser Engagement für die Ausbildung junger Menschen in der Region ist und bleibt ein wichtiger Bestandteil unseres Unternehmens“, kommentiert Aletta von Massenbach, Vorsitzende der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH.
Qualität mit System – Ausbildung auf hohem Niveau
Der Flughafen investiert kontinuierlich in die Qualität seiner Ausbildung. Aktuell befinden sich rund 120 Auszubildende und dual Studierende in verschiedenen Jahrgängen an Bord.
Bereits zum Ausbildungsstart erhalten alle neuen Auszubildenden und dual Studierenden ein einwöchiges Onboarding-Programm, das den Übergang von der Schule in das Berufsleben erleichtert. Neben einer allgemeinen Einführung in das Unternehmen umfasst es einen Austausch mit allen anderen Nachwuchskräften, eine Flughafentour, eine Erste-Hilfe-Schulung sowie eine Schulung zum Sicherheitsbewusstsein. So werden die neuen Kolleginnen und Kollegen sowohl fachlich als auch kulturell von Beginn an integriert. Für die kaufmännischen und technischen Auszubildenden werden zudem gezielte Fachschulungen angeboten, um z.B. digitale Kompetenzen weiter zu stärken. Technische Auszubildende profitieren zusätzlich von einer eLearning-Plattform, die die fachliche Ausbildung unterstützt und individuelles Lernen ermöglicht.
Aber auch das betreuende Personal für die Auszubildenden und dual Studierenden stellt für die FBB einen wichtigen Qualitätsfaktor der Ausbildung dar. Zur Qualitätssicherung und stetigen Weiterentwicklung wurde ein internes Ausbilderschulungs-Programm (AEVO) aufgesetzt sowie eine Inhouse-Schulungsreihe eingeführt. Insgesamt erhalten rund 80 Ausbilder*innen und Ausbildungsbeauftragte dieses Qualifizierungsangebot, um eine gleichbleibend hohe Ausbildungsqualität sicherzustellen und kontinuierlich weiterzuentwickeln.
„Eine qualitativ hochwertige und auf die Individualität des Menschen ausgerichtete Ausbildung ist für uns ein zentraler Bestandteil nachhaltiger Personalstrategie. Wir gewinnen damit nicht nur engagierte Nachwuchskräfte, sondern entwickeln gezielt die Fach- und Führungskräfte für den Flughafenbetrieb von morgen. Dass wir unsere Ausbildungsplätze bereits so früh vollständig besetzen konnten, macht uns stolz, zeigt es doch, dass wir auch in der Öffentlichkeit als attraktiver Ausbildungsbetrieb wahrgenommen werden“, sagt Juliane Reffert, Leiterin Personal & Organisation am Flughafen.
Verantwortung in der Region
Der Flughafen versteht sich als Tor zur Welt – und als Ort, an dem Vielfalt, Respekt und Verantwortung gelebt werden. Im ersten Ausbildungsjahr besuchen alle Nachwuchskräfte zum Beispiel gemeinsam das Haus der Wannseekonferenz. Auch soziales Engagement ist fester Bestandteil der Ausbildung. Bei gemeinnützigen Aktionen engagieren sich Auszubildende und dual Studierende freiwillig für einen guten Zweck bei sozialen Projekten in der Region.
Die Fachkräftegewinnung konzentriert sich bewusst auf die Region Berlin-Brandenburg. Besonders das Flughafenumfeld bildet eine wichtige Zielgruppe. Schulpatenschaften schaffen dabei eine enge Verzahnung zwischen Schule und Ausbildung. Ziel ist es, frühzeitig berufliche Perspektiven aufzuzeigen und Schülerinnen und Schüler praxisnah zu begleiten.
Perspektive mit Sicherheit: BERzubi am 10. Oktober 2026
Entlang einer Ausbildung, die sich an den betrieblichen Bedarfen der Zukunft orientiert, bietet die Flughafengesellschaft eine sichere Übernahmeperspektiven bei persönlicher und fachlicher Eignung.
Stillstand gibt es dabei nicht: Ausbildung wird kontinuierlich weitergedacht. Ein Beispiel ist die Werkfeuerwehr-Ausbildung, die auf Initiative des Flughafens nach Brandenburg geholt und 2022 erfolgreich etabliert wurde. Damit setzt das Unternehmen neue Maßstäbe in der regionalen Fachkräfteentwicklung.
Ein besonderes Highlight im Ausbildungskalender ist die hauseigene Ausbildungsveranstaltung BERzubi, die am 10. Oktober 2026 von 10 Uhr bis 15 Uhr direkt am BER stattfinden wird. Hier erhalten Interessierte für den Ausbildungsstart 2027 die Möglichkeit, mit allen ausbildenden Fachbereichen direkt in Kontakt zu treten und „Ausbildung zum Anfassen“ zu erleben. Die Veranstaltung bietet praxisnahe Einblicke, persönliche Gespräche und die Chance, den Flughafen als Arbeitgeber unmittelbar kennenzulernen.
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