BPOL NRW: Bundespolizei beschlagnahmt 50.000 Euro wegen des Verdachtes der Geldwäsche

0
220

Aachen – Rothenbach – Heinsberg (ots) –

Beamte der Bundespolizei haben am Mittwochabend einen
38-jährigen Deutschen am ehemaligen Grenzübergang in Rothenbach/Kreis Heinsberg wegen des Verdachtes der Geldwäsche vorläufig festgenommen.

Der 38-Jährige hatte in seinem Fahrzeug über 50.000,- Euro in Bargeld versteckt gehabt. Bei der Kontrolle gab er bei den Beamten an, Fahrzeuge kaufen zu wollen. Auf Nachfrage beim Zoll war das Geld aber nicht angemeldet gewesen.

Ein im Anschluss durchgeführter Drogenschnelltest zeigte den Kontakt mit Kokain an. Jedoch konnte ein später eingesetzter Drogenspürhund der Kreispolizeibehörde Heinsberg keine Betäubungsmittel im Fahrzeug auffinden.

Das Geld wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft sichergestellt. Für die weiteren Ermittlungen wird der Vorgang von der Bundespolizei an die Gemeinsame Finanzermittlungsgruppe Polizei/Zoll beim LKA NRW übergeben. Sollte sich der Verdacht der Geldwäsche bestätigen, wird der 38-Jährige sich vor der Justiz verantworten müssen.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Bundespolizeiinspektion Aachen
PHK Bernd Küppers

Telefon: +49 (0)241 56837 0
E-Mail: [email protected]

Twitter: @BPOL_NRW
www.bundespolizei.de

Bahnhofplatz 3
52064 Aachen

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.

Original-Content von: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin, übermittelt durch news aktuell
Quelle: ots