BPOL NRW: Täuschung fliegt auf: Bundespolizei nimmt Mann mit offenem Haftbefehl fest

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Siegburg (ots) –

Montagabend (19. Dezember): Während einer polizeilichen Kontrollmaßnahme am Bahnhof Siegburg/Bonn versuchte ein Mann durch falsche Namensangabe seiner Haftstrafe zu entgehen. Aufmerksame Einsatzkräfte der Bundespolizei fanden seinen Personalausweis mit den richtigen Daten in der Tasche – Festnahme.

Montag gegen 21:45 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei nach einer verbalen Streitigkeit am Bahnhof Siegburg/Bonn einen Mann. Der Deutsche gab an, kein Dokument mit Namen und Foto bei sich zu tragen und versuchte die Beamten mit der Angabe falscher Daten zu täuschen. Die Bundespolizisten hegten allerdings berechtigten Zweifel an der Richtigkeit und durchsuchten die Taschen des 43-Jährigen – mit Erfolg. Sie fanden einen Ausweis und überprüften die Personalien. Die Einsatzkräfte ermittelten, dass der Mann von der Staatsanwaltschaft Bonn mit einem Haftbefehl zur Festnahme ausgeschrieben war. Der Deutsche wurde 2018 u.a. wegen Bedrohung, versuchter Nötigung und dem unerlaubten Besitz von Betäubungsmitteln rechtskräftig zu einer Haftstrafe von zehn Monaten verurteilt.
Die Beamten nahmen den Mann fest, führten einen freiwilligen Atemalkoholtest durch (ca. 1 Promille) und fertigten eine Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen falscher Namensangabe.

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Quelle: ots