FW Grevenbroich: Erfreulich entspannter Start der Feuerwehr Grevenbroich ins neue Jahr / Feierstimmung in der Stadt, weniger Einsätze als im Vorjahr, ein PKW ausgebrannt

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Grevenbroich (ots) –

Mit einem deutlich geringeren Einsatzaufkommen als im Vorjahr sind die haupt- und ehrenamtlichen Kräfte der Grevenbroicher Feuerwehr ins Jahr 2024 gestartet. Offenbar hatten die Hinweise im Vorfeld für einen sorgsamen und rücksichtsvollen Umgang mit den Feuerwerkskörpern weitgehend gewirkt. Insgesamt kam es in dieser Silvesterschicht nur zu acht Alarmen für die städtische Wehr, fünf davon nach dem Feuerwerk nach Mitternacht. Im Vorjahr waren es im gleichen Zeitraum mit 20 Alarmen noch viermal so viele Einsätze für die Grevenbroicher Rettungskräfte.

Allerdings brannte ein PKW in der Nacht komplett aus, sonst blieb es bei Sachschäden. Eine Person wurde mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung vom Rettungsdienst für weitere Untersuchungen in ein Krankenhaus transportiert. Der PKW war gegen 0:50 Uhr an der Straße Am Burgturm im Ortsteil Noithausen in Brand geraten. Das Feuer entzündete rasch eine Hecke daneben und drohte zudem, auf eine Garage und ein Gebäude überzugreifen. Das schnelle Eingreifen der ehrenamtlichen Löscheinheiten aus Hemmerden sowie Stadtmitte verhinderte jedoch eine weitere Ausbreitung.

Zuvor war es bereits an verschiedenen Stellen im Stadtgebiet, insbesondere in Elsen, der Innenstadt und in Gustorf/Gindorf zu kleineren Bränden gekommen, bei denen Gestrüpp, Hecken, Grünflächen sowie Mülleimer/-container in Flammen aufgegangen waren. Insgesamt verzeichnete die Grevenbroicher Wehr aber ein vergleichsweise entspanntes Einsatzgeschehen. Insbesondere trafen die Retterinnen und Retter an den Einsatzstellen auf mehrheitlich fröhliche Menschen in Partystimmung. Teils hatten Anwohner nach der Brandmeldung auch selbst schon mit ersten Löschversuchen begonnen. Übergriffe auf Einsatzkräfte oder einen Beschuss von Einsatzfahrzeugen gab es in diesem Jahr glücklicherweise nicht.

Neben den Kräften der hauptamtlichen Wache waren in der vergangenen Nacht nur die Ehrenamtler der Einheiten aus Stadtmitte und Hemmerden zu Einsätzen unterwegs. Für die Angehörigen der weiteren sechs ehrenamtlichen Einheiten, die für ein potenziell größeres Einsatzgeschehen in den Gerätehäusern in Bereitschaft standen und dort teils gemeinsam den Start ins neue Jahr gefeiert hatten, blieb es eine ungestörte Nacht.

Aussagen zu den bei den Bränden entstandenen Schäden kann die Feuerwehr nicht machen.

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Quelle: ots