Solingen (ots) –
Stabile Auftragslage, volle Werkstatt, bewährte Abläufe: Viele Handwerksbetriebe funktionieren seit Jahren nach diesem Muster. Doch während intern alles läuft, entscheidet sich extern längst, wer morgen noch Anfragen und Bewerbungen erhält. Sichtbarkeit im Netz ist damit kein Trend mehr, sondern ein Wettbewerbsfaktor. Wie groß ist ihr Einfluss aber wirklich?
Wer als Handwerksunternehmer langfristig bestehen will, braucht planbare Aufträge, verlässliche Mitarbeiter und eine starke Position im regionalen Wettbewerb. Idealerweise kommen neue Kunden über Empfehlungen, Bewerbungen treffen regelmäßig ein und Preisdiskussionen bleiben die Ausnahme. Demgegenüber hat sich das Entscheidungsverhalten jedoch grundlegend verändert: Kunden vergleichen aktiv, prüfen Bewertungen, analysieren Online-Auftritte – oft lange bevor ein persönlicher Kontakt entsteht. Auch potenzielle Fachkräfte verschaffen sich digital einen ersten Eindruck vom Betrieb, vom Team und von der Arbeitsweise. Wer hier nicht präsent ist, wird schnell übersehen oder als unsicherer Anbieter wahrgenommen. Der Fachkräftemangel erscheint dann wie ein externes Problem, obwohl die eigene Außenwirkung maßgeblich mitentscheidet. „Wenn Betriebe ihre Sichtbarkeit dem Zufall überlassen, verlieren sie schleichend Anfragen, Bewerbungen und am Ende auch ihre Preissouveränität“, warnt Liborio Manciavillano, Gründer der HWS Handwerks-Schmiede GmbH.
„Umso dringender müssen Handwerksunternehmer eines erkennen: Social Media ist nicht optional, sondern ein strategisches Werkzeug für Vertrauen, Positionierung und Mitarbeitergewinnung“, fügt er hinzu. Als Inhaber eines erfolgreichen Handwerksbetriebs kennt Liborio Manciavillano die Herausforderungen aus eigener operativer Erfahrung. Auch in seinem Unternehmen hing die Entwicklung von Kundenanfragen und Bewerbungen zunehmend von der digitalen Präsenz ab. Der bewusste Aufbau einer klaren, authentischen Online-Sichtbarkeit markierte schließlich einen entscheidenden Wendepunkt. Aus diesen Erfahrungen heraus gründete er die HWS Handwerks-Schmiede GmbH, um praxisnahe und umsetzbare Strategien an andere Unternehmer weiterzugeben. Statt Hochglanzwerbung setzt er auf Ehrlichkeit, Transparenz und Persönlichkeit – gestützt durch reale Ergebnisse, echte Betriebe und nachvollziehbare Erfolge. Mit einem strukturierten 12-Monats-Programm unterstützt er Handwerksunternehmen dabei, digitale Methoden effizient in ihren Alltag zu integrieren. Warum genau das so wichtig ist, verrät Liborio Manciavillano hier.
Vertrauen entsteht vor dem ersten Gespräch: Digitale Einblicke als Wettbewerbsvorteil
Reale Arbeitsergebnisse sichtbar zu machen, schafft Sicherheit und reduziert Unsicherheiten auf Kundenseite. Einblicke in laufende Projekte, transparente Prozesse und persönliche Auftritte geben dem jeweiligen Betrieb dabei ein Gesicht und vermitteln Haltung. Authentische Inhalte erzeugen zudem die nötige Nähe und heben einzelne Firmen deutlich vom Wettbewerb ab, der größtenteils weiterhin auf austauschbare Werbung setzt. Konstante Präsenz wirkt dabei wie ein Filter: Sie zieht passende Kunden an und schreckt unpassende Anfragen frühzeitig ab. „Es geht nicht um Perfektion, sondern um Echtheit und Regelmäßigkeit“, betont Liborio Manciavillano von der HWS Handwerks-Schmiede GmbH. „Wer wartet, bis jedes Detail perfekt erscheint, verliert wertvolle Zeit. Erfolgreiche Betriebe starten mit echten Einblicken aus dem Alltag – ehrlich, nachvollziehbar und menschlich.“
Recruiting neu gedacht: Warum Sichtbarkeit auch über Bewerbungen entscheidet
Gerade junge Fachkräfte informieren sich intensiv online, bevor sie eine Bewerbung in Betracht ziehen. Sie möchten wissen, wie der Arbeitsalltag aussieht, wie das Team miteinander umgeht und welche Stimmung im Betrieb herrscht. Digitale Einblicke senken Hemmschwellen und fördern Identifikation. Betriebe ohne Online-Präsenz existieren für viele potenzielle Bewerber hingegen faktisch nicht. Letztlich entstehen Bewerbungen also grundsätzlich nicht spontan, sondern aus einer langfristigen Beobachtung heraus. „Viele Bewerber verfolgen einen Betrieb über Monate, bevor sie sich melden. Wer dort nicht sichtbar ist, wird schlicht nicht wahrgenommen“, erklärt Liborio Manciavillano von der HWS Handwerks-Schmiede GmbH. Sichtbarkeit entwickelt sich so zum entscheidenden Hebel für die digitale Mitarbeitergewinnung und stärkt gleichzeitig die interne Unternehmenskultur.
Vom Unsicherheitsfaktor zum stabilen Fundament: Was Social Media in der Praxis bewirken kann
Richtig eingesetzt, entlastet Social Media demnach klassische Akquisewege und verbessert die Qualität der Anfragen spürbar. Vorab aufgebautes Vertrauen reduziert Preisdiskussionen und erhöht die Abschlusswahrscheinlichkeit. Gleichzeitig entsteht Schritt für Schritt eine starke Arbeitgeber- und Unternehmensmarke, die nachhaltig wirkt. Social Media sollte daher nicht als zusätzliche Pflichtaufgabe verstanden werden, sondern als strategisches Werkzeug zur Unternehmensführung. Mit klarer Struktur, realistischen Prozessen und praxisnaher Begleitung lassen sich digitale Maßnahmen effizient in den Handwerksalltag integrieren. „Wer Sichtbarkeit strategisch nutzt, gewinnt Kontrolle über seine Wahrnehmung und damit über sein Wachstum zurück“, fasst Liborio Manciavillano zusammen. So wird digitale Präsenz vom Unsicherheitsfaktor zu einem stabilen Fundament für die Zukunft eines jeden Betriebs.
Sie wollen sowohl bei potenziellen Kunden als auch bei möglichen Bewerbern sichtbarer werden und schon von Beginn an überzeugen? Dann melden Sie sich jetzt bei Liborio Manciavillano von der HWS Handwerks-Schmiede GmbH (https://www.handwerks-schmiede.de/) und vereinbaren Sie ein unverbindliches Erstgespräch!
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Quelle: ots
