Shopify & Co. im Vergleich – Torben Baumdick von der BAUMDICK GmbH verrät, was die Shopsysteme wirklich können

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Oldenburg (ots) –

Der Wunsch nach mehr finanzieller Freiheit treibt viele Menschen dazu, sich mit E-Commerce zu befassen. Torben Baumdick von der BAUMDICK GmbH vermittelt denjenigen, die sich ein zweites Standbein wünschen und bequem und selbstbestimmt Geld verdienen wollen, in seinem Coaching das nötige Know-how, um ein eigenes Dropshipping-Business aufzubauen und erfolgreich Produkte zu vermarkten. Im Folgenden vergleicht er die wichtigsten E-Commerce-Plattformen und gibt Tipps, um die richtige für sich selbst zu finden.

Egal, ob Dropshipping oder regulärer Onlinehandel – wer online etwas verkaufen will, ist auf einen soliden und benutzerfreundlichen Onlineshop angewiesen. Die einfachste Möglichkeit, einen solchen einzurichten, bieten Shop-Baukästen. Mithilfe von Shopify, Gambio und Co. können Shopbetreiber innerhalb kürzester Zeit und oftmals ohne technische Vorkenntnisse einen eigenen Shop einrichten. Aber welche Plattform ist die richtige? „E-Commerce-Software macht es überhaupt erst möglich, Produkte angemessen zu präsentieren, Bestellungen entgegenzunehmen und Umsatz zu generieren. Eine pauschale Empfehlung ist daher nur schwer möglich“, sagt E-Commerce-Experte Torben Baumdick.

„Das richtige Shopsystem spielt eine tragende Rolle für den Erfolg eines Onlineshops und sollte sorgfältig gewählt werden. Dabei helfen mehrere Kriterien – von der Nutzerfreundlichkeit bis zum Kundensupport und der Möglichkeit zur Dropshipping-Anbindung“, erklärt Baumdick. Er ist Gründer und Geschäftsführer der BAUMDICK GmbH und hat in seinem Coaching schon über 2.400 Menschen auf dem Weg zum eigenen Online-Business und in die finanzielle Unabhängigkeit begleitet. In diesem Artikel vergleicht er die wichtigsten E-Commerce-Plattformen und berät darüber, welche für angehende Onlineshop-Betreiber die richtige Wahl ist.

Shopify – das Maß aller Dinge im E-Commerce?

Als Platzhirsch und bekannteste E-Commerce-Plattform ist Shopify für viele die erste Anlaufstelle, wenn es um die Einrichtung eines Onlineshops geht. Der E-Commerce-Gigant bietet scheinbar alles: einen Drag-and-Drop-Builder für Onlineshops, professionelle Designelemente, native Dropshipping-Anbindung für Toolkits wie AliExpress und Oberlo sowie unzählige Apps und Erweiterungen. In Kombination mit dem nach eigenen Angaben preisgekrönten 24/7-Kundensupport und regelmäßigen Sicherheitsupdates zeigt dies, dass Shopify seinen Titel als Marktführer nicht zu Unrecht trägt.

Das Basis-Paket für die Nutzung von Shopify kostet monatlich 36 Euro, beziehungsweise 324 Euro im Jahr und ist damit auch für Einsteiger erschwinglich – zumal es möglich ist, die Plattform kostenlos anzutesten. Somit ist Shopify eine gute Wahl für diejenigen, die klein anfangen und ihr Geschäft ohne große Sorgen aufbauen wollen.

WooCommerce und Squarespace – die größten Shopify-Alternativen im Überblick

Für technisch versierte Shopbetreiber stellt die Open-Source-Plattform WooCommerce eine brauchbare Alternative zu Shopify dar. Das WordPress-Plugin ist nicht nur kostenfrei nutzbar, sondern lässt sich auch nach Belieben durch Plugins erweitern und anpassen. Im Gegenzug sind Shopbetreiber allerdings immer gleichzeitig auf den Website-Baukasten WordPress angewiesen, um WooCommerce nutzen zu können. Ebenso ist ein mit WooCommerce erstellter Shop technisch weniger belastbar als die meisten Alternativen, was die Plattform vor allem für Shops mit verhältnismäßig wenigen Produkten geeignet macht.

Umgekehrt bietet Squarespace Nutzern die Möglichkeit, aus vorgefertigten Designelementen sofort eigene Shops zu erstellen und auf unternehmenseigenen Servern zu hosten – es entfallen also die Kosten für Hosting und eine eigene Domain. Letzteres ist jedoch nur der Fall, wenn eine Jahresmitgliedschaft abgeschlossen wird. Diese ist zwar etwas günstiger als der monatliche Preis von 24 bis 28 Euro, bindet den Nutzer jedoch für mindestens ein Jahr. Für Dropshipping-Unternehmer ist Squarespace zudem weniger attraktiv als viele Konkurrenten, da Dropshipping seitens der Plattform kaum unterstützt wird.

E-Commerce made in Germany: Das können Gambio, Jimdo und Strato wirklich

Einen Nachteil haben die internationalen Anbieter jedoch allesamt gemein: Sie sind nur bedingt für die Bedürfnisse des deutschen Marktes gerüstet – Shopbetreiber müssen also gegebenenfalls selbst nachhelfen. Anders ist dies bei Anbietern aus Deutschland. Zum Beispiel bietet Gambio neben einem umfassenden Onlineshop-Baukasten auch eine eigene Domain und Hosting auf deutschen Servern und lässt Nutzer problemlos deutsche Zahlungsanbieter integrieren. Jimdo hingegen ist auch im teuersten Paket nur wenig erweiterbar, bietet dafür jedoch eine besonders benutzerfreundliche Umgebung und ist mit 18 bis 45 Euro pro Monat unter den günstigsten Anbietern.

Ähnlich wie Jimdo bietet Strato nur wenig Anpassbarkeit, dafür aber eine Benutzeroberfläche, die auch für Neulinge intuitiv bedienbar ist. Als bekannter Hosting-Anbieter genießt die Plattform zudem einen Vertrauensvorschuss, der sich auf ihre Nutzer ausweitet. Preislich bewegen sich jedoch Strato wie auch Gambio in einem höheren Segment als Shopify. So berechnet Gambio monatlich 24,95 Euro für den Basis-Tarif und 64,95 Euro für das Small-Business-Paket. Strato hingegen stellt den 24-Stunden-Support und den API-Zugang erst im Ultimate-Paket für 82 Euro zur Verfügung – Dropshipping-Betreiber müssen also bereit sein, für deutsche Qualität extra zu bezahlen.

Im E-Commerce nichts dem Zufall überlassen

Bei der Wahl des richtigen Anbieters gibt es somit keine Lösung, die für alle passt. Während WooCommerce ohne Kosten einzurichten ist und dem Nutzer die volle Kontrolle bietet, fallen trotzdem Kosten für Hosting und Domains an. Umgekehrt glänzen Anbieter wie Jimdo, Squarespace und Shopify durch einfache Bedienbarkeit, während Strato und Gambio speziell auf dem deutschen Markt enorme Vorteile bieten, die international aber kaum zur Geltung kommen.

Wer im E-Commerce erfolgreich sein will, muss daher immer eine Abwägung zwischen den Vor- und Nachteilen der einzelnen Anbieter treffen. Es gilt dabei, nicht das umfassendste oder kostengünstigste Paket zu wählen, sondern eines, das wirklich zu den eigenen Bedürfnissen und denen der Zielgruppe passt.

Wollen Sie erfahren, wie es Ihnen gelingt, einen erfolgreichen Onlineshop aufzubauen und selbst Dropshipping-Unternehmer zu werden? Dann melden Sie sich bei Torben Baumdick (https://www.baumdick.de/) und sichern Sie sich einen Platz im Coaching-Programm der BAUMDICK GmbH oder informieren Sie sich auf dem Blog des Experten (https://blog.baumdick.de/) für Fachwissen rund um den eigenen Onlineshop!

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Quelle: ots