Erfurt (ots) –
Erfolg im Direktvertrieb entsteht nicht durch Druck oder schnelle Versprechen, sondern durch Struktur, Ausbildung und ein faires Umfeld. Doch gerade Einsteiger und Quereinsteiger geraten oft an Anbieter, die genau das vermissen lassen. Dieser Artikel zeigt, warum schwarze Schafe der Branche schaden – und woran sich ein moderner, menschlicher Vertrieb erkennen lässt.
Für viele Menschen, die im Einzelhandel, im Callcenter oder in einfachen Dienstleistungsjobs arbeiten, wirkt der Direktvertrieb zunächst wie ein riskanter Schritt. Die Angst vor reiner Provisionsarbeit, unseriösen Methoden oder aggressivem Haustürverkauf ist weit verbreitet. Gleichzeitig erleben viele, dass sich Einsatz und Verkaufstalent in klassischen Festanstellungen kaum auszahlen. Der Wunsch nach beruflichem Aufstieg trifft auf ein negatives Branchenimage und auf die Unsicherheit, ob der Wechsel wirklich eine Verbesserung bringt oder in eine Sackgasse führt. „Wer ohne Orientierung und Ausbildung in den Direktvertrieb startet, läuft Gefahr zu scheitern – nicht aus Unfähigkeit, sondern wegen fehlender Strukturen“, sagt Roy Hirt, Geschäftsführer von NextLevel Vertrieb.
„Die größte Gefahr im Direktvertrieb ist nicht mangelnde Motivation, sondern Strukturen, die Menschen ohne Rückhalt lassen“, ergänzt Herr Hirt. Genau hier beginnt die Trennlinie zwischen schwarzen Schafen und seriösen Anbietern. Während viele Unternehmen auf schnelle Abschlüsse und hohe Fluktuation setzen, entscheiden sich andere bewusst für Ausbildung, Begleitung und klare Prozesse. Warum fehlende Schulung und Verkaufsdruck der Branche schaden – und woran Bewerber erkennen können, ob ein Vertrieb wirklich fair und nachhaltig arbeitet –, zeigt ein Blick auf die Strukturen hinter NextLevel Vertrieb.
Warum der Direktvertrieb ein Problem mit schwarzen Schafen hat
Der schlechte Ruf des Direktvertriebs ist kein Zufall. In vielen Unternehmen gilt bis heute das Prinzip Masse statt Klasse: Neue Mitarbeiter werden schnell rekrutiert, aber kaum ausgebildet. Ohne klare Leitplanken und feste Ansprechpartner werden sie direkt auf Kunden losgelassen. Überforderung, hoher Verkaufsdruck und starke Fluktuation sind die Folge.
Wo funktionierende Strukturen fehlen, leidet zwangsläufig die Beratung. Fehler am Kunden, aggressive Abschlussversuche und hohe Stornoquoten – in Teilen der Branche zwischen 20 und 25 Prozent – sind keine Ausnahme, sondern Symptom. „Das eigentliche Problem sind nicht die Menschen im Vertrieb, sondern die Systeme, in denen sie arbeiten“, sagt Roy Hirt, Geschäftsführer von NextLevel Vertrieb. „Fehlt Ausbildung und wird Verantwortung nach unten durchgereicht, verlieren Verkäufer wie Kunden das Vertrauen.“ So entsteht ein Kreislauf, der den Ruf der gesamten Branche nachhaltig beschädigt.
Wenn Struktur greift: Der Weg von Lucas Bohn
Lucas Bohns beruflicher Werdegang ist kein Sonderfall, sondern typisch für viele, die im Vertrieb mehr leisten, als am Ende bei ihnen ankommt. Ausgebildet als Versicherungskaufmann, arbeitete er später im Callcenter – leistungsstark, zuverlässig, ambitioniert. Doch wie so oft profitierten vor allem andere von seinem Einsatz. Perspektive oder echte Entwicklung blieben aus. Der Kontakt zu Roy Hirt entstand eher beiläufig, der Einstieg bei NextLevel Vertrieb folgte nicht sofort. Lucas Bohn nahm sich Zeit, beobachtete, stellte Fragen – fast ein Jahr lang.
Erst als klar wurde, dass hier nicht schnelle Abschlüsse, sondern Ausbildung und Begleitung im Mittelpunkt stehen, entschied er sich für den Wechsel. Rückblickend war genau das der Wendepunkt: Statt ins kalte Wasser geworfen zu werden, durchlief Lucas Bohn eine strukturierte Einarbeitung, arbeitete eng mit Trainern zusammen und entwickelte Schritt für Schritt Sicherheit im Kundenkontakt. Das Ergebnis zeigte sich schnell – nicht nur in den Zahlen, sondern im Selbstverständnis. Er entwickelte sich zum Topverkäufer, erzielte konstant hohe Umsätze und übernahm innerhalb von sechs Monaten zusätzliche Verantwortung. Heute arbeitet er als Trainer und Teamleiter und gibt genau das weiter, was ihm selbst gefehlt hatte: Orientierung, ehrliches Feedback und klare Standards. Sein Weg zeigt, dass nachhaltiger Erfolg im Direktvertrieb kein Zufall ist, sondern das Resultat funktionierender Strukturen.
Kurz-Check: Woran seriöse Direktvertriebe zu erkennen sind
– Strukturierte Einarbeitung: Gibt es feste Theorie- und Praxisphasen mit klarer Begleitung oder geht es sofort an den Kunden?
– Qualität statt Quote: Wie hoch ist die Stornoquote, und wird sie offen kommuniziert?
– Klare Entwicklungsperspektiven: Sind Karriereschritte, Verantwortlichkeiten und Voraussetzungen nachvollziehbar definiert?
– Rückhalt im Alltag: Existiert ein Backoffice oder Ansprechpartner für Beschwerden, Rückfragen und schwierige Situationen?
– Menschlicher Umgang: Wird auf Förderung und Feedback gesetzt, oder auf dauerhaften Verkaufsdruck?
Fazit: Neuer Vertrieb, neue Perspektiven
Ein Einstieg in den Direktvertrieb ist für viele mehr als ein Jobwechsel. Er kann die Chance bieten, Verantwortung zu übernehmen, Leistung sichtbar zu machen und sich persönlich weiterzuentwickeln, vorausgesetzt, die Strukturen stimmen. Wo Ausbildung, klare Prozesse und Rückhalt fehlen, wird Vertrieb schnell zur Belastung. Wo sie vorhanden sind, entsteht Stabilität.
Modelle wie das von NextLevel Vertrieb zeigen, dass der schlechte Ruf der Branche nicht zwangsläufig ist. Wer Quereinsteiger begleitet, Verantwortung teilt und auf Qualität statt Druck setzt, schafft nachhaltige Perspektiven für Mitarbeiter und Kunden. „Vertrieb kann Leben verändern – wenn die Strukturen stimmen“, sagt Roy Hirt. Entscheidend ist daher nicht der Direktvertrieb an sich, sondern die Wahl des richtigen Umfelds.
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Quelle: ots
